Reise-Websites und das Social Web

Das Social Media-Engagement ist auch für Reiseunternehmen eine wichtige Herausforderung. Doch während für bestimmte Reise-Websites die Präsenz in Social Networks durchaus vielversprechend erscheint, spielt es für andere eine deutlich untergeordnete Rolle. Während unter den Nutzern von ryanair.com fast jeder zweite mindestens einmal pro Woche »sein« Social Network aufsucht, sind bei sehr vielen Reise-Websites im Vergleich zum Internet-Durchschnitt nur verhältnismäßig wenige aktive Networker zu finden. Ein Großteil der Reise-Website-Besuchern zeigt sich eher unterdurchschnittlich Social Web-affin.

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Mobile Werbung, auffällig und interessant?

Fast 60 % der befragten Smartphone-Nutzer ist Werbung auf ihrem Mobiltelefon bereits aufgefallen. Mobile Banner und Co. sind auf den kleinen Displays der Telefone nicht minder auffällig.

Dennoch erzielt das Mobile Advertising bei den Smartphone-Nutzern derzeit nur eine geringe Wirkung: Über 90 % der befragten Smartphone-Nutzer geben an, dass sie bisher nicht auf interessante Produkte aufmerksam geworden sind. Dies gilt ebenso für die sie interessierende Informationen bzw. Inhalte. Aktuell spricht mobile Werbung die Nutzer inhaltlich zu selten an.

Bei iPhone-Nutzern sind die Ergebnisse leicht besser – sie nutzen das mobile Internet häufiger, das Angebot werbefinanzierter Apps ist umfangreicher im Vergleich zu Android, BlackBerry oder anderen Smartphones.
Mit der enormen und steigenden Verbreitung werbefinanzierter Apps sowie iPads/Tablet-PCs wächst auch weiterhin der Spielraum für mobile Werbung, welche bisher vorwiegend auf den Angeboten des mobilen Internet plaziert war.

Der W3B-Report »Das mobile Internet« mit weiteren Auswertungen ist im Dezember 2010 erschienen.

Das iPhone beherrscht das mobile Internet

iPhones sind die am weitesten verbreiteten Smartphones

Die Hürde ist genommen: Jeder zweite deutschsprachige Online-User nutzt heute das mobile Internet, so die Ergebnisse des aktuellen W3B-Report »Das mobile Internet«.
Die Mehrheit der Mobile Web-Nutzer (58 %) besitzt mittlerweile ein Smartphone, also ein Mobiltelefon, das sich vom »herkömmlichen« internetfähigen Handy durch Merkmale wie einen großen bzw. hochauflösendes Display, einen Touchscreen oder eine alphanumerische Tastatur unterscheidet. Unter den aktiven Nutzern des mobilen Internet (die mindestens einmal pro Woche mobil ins Netz gehen) liegt der Anteil der Smartphone-Besitzer sogar bei 70 %.

Die größte Verbreitung hat dabei mit Abstand das iPhone von Apple: Unter den aktiven Mobile Web-Nutzern gibt fast jeder Zweite (48 %) an, Besitzer eines iPhones zu sein. Nur jeder Fünfte (20 %) nennt ein Android-Gerät sein eigen.

Als Kaufmotive für das iPhone werden am häufigsten die einfache, intuitive Bedienbarkeit (67 %) sowie das Design (66 %) genannt. Für mehr als jeden Dritten ist es ein absolutes »MustHave:«. 37 % der iPhone-Besitzer geben an, dass sie das Apple-Gerät »einfach haben wollten«. Anders bei den Android-Besitzern: Hier werden häufig die gute Qualität sowie ein großes Display (je 57 % der Nennungen) als Kaufgrund genannt. Die Begeisterung liegt hier jedoch auf deutlich niedrigerem Niveau als bei den iPhone-Kunden.

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Das mobile Internet: Für die Klasse, nicht für die Masse?

Smartphone-Nutzer treiben das Wachstum des mobile Web

Die Erfolgsmeldungen über die rasant steigende Nachfrage nach »Apps« gilt als Indikator für die wachsende Bedeutung des mobilen Internet. Die speziell für Smartphones erstellten Programme, Anwendungen und Spiele stehen bei den Besitzern entsprechender Geräte ganz oben auf der Beliebtheitsskala.

So zeigt auch die neue W3B-Studie »Das mobile Internet«, dass allein zwei Drittel (66%) aller Smartphone-Besitzer Apps, Ovis & Co. nutzen – und zwar vorwiegend die kostenfreien (von 69%). Mobile Navigationsservices sind dabei aus Nutzersicht die allerwichtigste Anwendung, aber auch Spiele, Nachrichten und Wetterinformationsdienste haben es den Smartphone-Usern angetan.

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