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Digitaler Assistent nur Ersatz für die Musikanlage?

Ein digitaler Assistent hält als smarter Lautsprecher immer häufiger Einzug in unsere Wohnzimmer. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz leistet er unseren Anweisungen in natürlicher Sprache Folge. Seine Aufgabe soll es sein, uns den Alltag zu erleichtern: Er kann zur Stimmung passende Beleuchtung einschalten, Einkaufslisten pflegen, Geschenke bestellen und vieles mehr. Und in nicht allzu ferner Zukunft soll er uns nicht nur dienen, sondern sich wie ein guter Bekannter mit uns unterhalten können.

Ein digitaler Assistenten als neuer Mitbewohner

Die aktuell populärsten Geräte heißen Amazon Echo, Google Home oder Apple HomePod, die dahinter stehenden die Technologien Alexa (Amazon), Google Assistant und Siri (Apple).

Stand heute befindet sich bei 7% der Internet-Nutzer ein digitaler Assistent im Haushalt. Über eine Anschaffung denkt gut jeder Fünfte nach. Weit größer ist jedoch das Lager der Ablehner: Für mehr als 70% kommt ein digitaler Assistent nicht in Frage. Ein Drittel der deutschen Internet-Nutzer lehnt sie sogar kategorisch ab.

Digitaler Assistent Besitz und Interesse

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Das Internet als Spieleplattform:
Online-Games erfreuen sich großer Beliebtheit

Die Einsatzbereiche des Internet sind groß. Es dient seinen Nutzern vor allem zur Informationssuche, zum Online-Einkauf, zur Kontaktpflege – und auch zur Unterhaltung.
So spielt jeder dritte Internet-Nutzer bereits Online-Games (34 %). Im Alterssegment der unter 30-Jährigen liegt der Anteil an Online-Gamern sogar bei fast 50 %. Und immerhin: Fast jeder fünfte (17 %) Internet-Nutzer im Alter von 60 plus nutzt das Internet zum Spielen. Interessant ist die Tatsache, dass ein höherer Anteil der Frauen das Internet zum Spielen nutzt (37 %) als dies bei den männlichen Internet-Nutzern (32 %) der Fall ist.

Die beliebtesten Online-Games sind Unterhaltungsspiele, gefolgt von Denksportspielen und klassischen Spielen wie Karten-, Brett-, Würfelspielen. Und auch zum vernetzten Spielen wird das Internet genutzt: Jeder vierte Online-Gamer spielt mit anderen Internet-Nutzern gemeinsam.

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Online-Spiele auf dem Vormarsch

Computer-Spiele, die über das Internet gespielt werden, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auf immer mehr Web Sites können Nutzer kostenfrei eine große Auswahl an Spielen vorfinden. Heute gibt fast jeder dritte Anwender (31%) an, das Internet zum Spielen zu nutzen. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch bei unter 15%, bis heute hat er sich folglich mehr als verdoppelt.

Verwendungszweck des Internet für Online-Spiele

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Musik im Internet

Digitale Musik in Form von Musik-Files wird von der Mehrheit der Internet-Nutzer rege genutzt: Heute hören bereits mehr als 37% häufig Musikdateien via Computer. Im Gegensatz dazu ist die häufige Nutzung vom Musik-CDs rückläufig. Der Trend zeigt deutlich, dass Nutzung Musikdateien sowie von Musik-CDs nahezu gleich zieht.

Meidennutzungsverhalten im Trend

Internet-Musikshops profitieren von steigender Zahlungsbereitschaft

Die Zahlungsbereitschaft für Musik-Downloads ist höher als jemals zuvor. Währen im Frühjahr 2004 noch etwa 24% der Internet-Nutzer bereit waren für Musik-Downloads zu zahlen, sind es heute bereits 34%. 

Zahlungsbereitschaft für Musik-Downloads

Die Internet-Nutzer, die bereit sind für Musikdateien Geld zu bezahlen unterscheiden sich von der Internet-Gesamtnutzerschaft hinsichtlich verschiedener Merkmale. Dazu gehört beispielsweise die Geschlechterverteilung. Männer sind eher bereit für Musik im Internet zu bezahlen als Frauen. Außerdem scheint sich ein Zusammenhang zum höheren Schulabschluss abzuzeichnen, so dass Nutzer, die ein Abitur (oder vergleichbaren Abschluss) vorweisen, auch eher die Bereitschaft haben für Musikdateien zu zahlen.

Nutzer, die bereit sind für Musik-Inhalte zu zahlen

Musik-Downloads

Kostenpflichtige Musik-Downloads auf dem Vormarsch: Die Betrachtung der Herkunft von Musikdateien im Zeitverlauf zeigt, dass das Verhältnis von kostenfreien und kostenpflichtigen Downloads zu Gunsten der kostenpflichtige Downloads kippt. In nur drei Jahren stieg die Zahl der Nutzer von kostenpflichtigen Musik-Downloads von etwa 22% auf 31%.

Herkunft von Musik-Dateien
 

iTunes gewinnt immer mehr Nutzer

Die Zahl der Nutzer von Musicload ist seit drei Jahren trotz leichter Schwankungen auf einem konstanten Level. Das seit 2003 bestehende Musikdownloadangebot von T-Online hat eine Nutzerschaft von etwa 21%. Hingegen verzeichnet der Musik-Shop von iTunes weiterhin steigende Zahlen. Ein Jahr später als Musicload wurde iTunes in Deutschland eingeführt. Während im Frühjahr 2005 nur etwa 7% der Internet-Nutze Ihre Musik-Downloads von iTunes bezogen, waren es im Herbst des vergangenen Jahres schon 18%. Und dieser Trend ist bis heute zu beobachten.

Anbieter von Musik-Downloads

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