Technische Ausstattung

Nicht nur die Nutzung des Internets ändert sich über die Jahre hinweg, sondern auch die Bedingungen unter denen die Anwender im Internet surfen sind einem stetigen Wandel ausgesetzt. Fittkau & Maaß untersucht in den W3B-Studien diese Rahmenbedingungen, zum Beispiel die verwendeten Browser und Betriebssysteme. Die Artikel, die dem Bereich »Technische Ausstattung« zuzuordnen sind, finden Sie auf dieser Seite.

Artikel zum Thema: Technische Ausstattung

Das mobile Internet: Für die Klasse, nicht für die Masse?

Das mobile Internet hat die Masse noch nicht erreicht – vielmehr ist und bleibt es vor allem ein Medium für die Besitzer der mobilen Premium-Geräte, der Smartphones.

Apples iPad ist das neue Must-Have der mobilen Generation

Die Begeisterung für das iPad ist auch bei den Internet-Nutzern in Deutschland angekommen: Beachtliche 8% der Nutzer wollen in den kommenden sechs Monaten »ihr« iPad kaufen. Ideen, wozu sie das iPad nutzen werden, haben die Kaufinteressenten auch bereits: Die deutliche Mehrheit (86%) sieht darin ein neues Zugangsgerät für Internet bzw. World Wide Web.

Tablet-PC 2003 vs. iPad/iSlate 2010

Seit Monaten brodelt die Gerüchteküche, heute Abend (27. Januar 2010) will Apple-Boss Steve Jobs ein “major new product” vorstellen. Wird es das neuen »Wunderdings« bekannt als iPad oder iSlate – ein Tablet PC auf Basis des iPhone OS mit innovativen Anwendungen?

Firefox setzt langjähriger Internet Explorer-Dominanz ein Ende

Die Aufholjagd ist gelungen: Der Internet Browser »Firefox« in der Version 3 hat es vollbracht, Microsofts »Internet Explorer« vom ersten Rang zu verdrängen. Nun ist Firefox der meistgenutzte Browser im deutschsprachigen Internet.

Mobiles Internet nicht attraktiv genug? Hohe Kosten und mangelnder Komfort schrecken ab

Nicht zuletzt dank iPhone, Blackberry & Co. ist die Internet-Nutzung via Mobiltelefon wieder stark in den Fokus des Interesses gerückt. Der Weg zum Massenmarkt scheint nicht mehr weit. Doch die Ergebnisse der aktuellen W3B-Studie »Das mobile Internet« zeigen, dass sich dieser Bereich weit weniger dynamisch entwickelt als vielfach angenommen.