Willkommen bei der W3B-Umfrage

Von Anfang April bis Mitte Mai wurde die inzwischen 28. W3B-Umfrage durchgeführt. Alle WWW-Nutzer waren wieder eingeladen, ihre persönliche Meinung zu aktuellen und kritischen Online-Themen zu äußern. Vielen Dank an alle Teilnehmer!
Die Auswertung hat begonnen, die Gewinner werden Ende Mai informiert.

W3B-Mailingliste
Die aktuelle W3B-Umfrage verpaßt? W3B-Ergebnisse zu spät gefunden? Die W3B-Mailingliste hilft weiter...

Furcht vor Datenmissbrauch beeinflusst Nutzerverhalten

Auch nach vielen Jahren Online-Einkaufen in Deutschland bleibt die Angst der Internet-Nutzer vor dem großen Datenklau bestehen. Die aktuelle W3B-Studie von Fittkau und Maaß zeigt auf, dass Datenschutzbedenken noch immer ein ernsthaftes Problem fürs Online-Shopping sind. Interessanterweise gilt dies nicht nur für Internet-Neulinge sondern auch und insbesondere für erfahrene Nutzer!

Die Fakten: Über die Hälfte (56%) der Internet-Nutzer fürchten den Missbrauch persönlicher Daten beim Online-Einkaufen. So das Ergebnis der aktuellen WWW-Benutzer-Analyse W3B, in deren Rahmen 121.233 deutschsprachige Internet-Nutzer befragt wurden. Somit liegt die Angst, dass Daten zu Werbezwecken an andere Unternehmen weitergeleitet werden, mit deutlichem Abstand auf Platz eins der wahrgenommenen Hürden beim Onlineshopping. Es folgen die schlechten Möglichkeiten der Qualitätsbewertung (45%) sowie unsicherer Zahlungsverkehr (43%).

Dabei fällt auf, dass die Furcht vor Datenmissbrauch keinesfalls mit steigender Internet-Nutzungserfahrung zurückgeht. Vielmehr ist es genau umgekehrt: Unter den langjährigen Internet-Nutzern finden sich sogar mehr Personen, die diese Datenschutzbedenken äußern (59%) als unter den Internet-Neulingen (46%).
Gleichzeitig empfinden 79% der Nutzer einen Online-Shop nur dann als »sicher«, wenn der Datenschutz klar und deutlich gewährleistet ist.

Nutzer fürchten Datenmissbrauch Mehr zum Thema Datenmissbrauch

Spam gefährdet E-Mail-Marketing

Längst hat das massenweise Aussenden unerwünschter Werbe-E-Mails, bekannt als »Spam« das Maß des Erträglichen überschritten. Dies hat mittlerweile erhebliche Auswirkungen darauf, wie Nutzer mit Werbe-E-Mails umgehen - mit unerwünschten wie auch mit erwünschten bzw. selbst bestellten. So differenzieren die Internet-Nutzer inzwischen ganz klar zwischen erwünschten und unerwünschten Werbe-Mails: Während abonnierte Newsletter von über 64% der Internet-Nutzer gelesen werden, beträgt die Leseqoute bei Spam-Mails weniger als 6%.

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Browserwatch: Firefox entthront Microsofts Internet Explorer

Es ist soweit - Firefox 3 hat den Internet Explorer 7 von Microsoft als meistgenutzten Browser abgelöst. Firefox wird nun von rund 40% aller Internet-Nutzer eingesetzt. Die Versionen 7 und 8 des Internet Explorer erzielen zusammen nur 38%. Zukünftig wird sich das Wachstumspotential für den aktuellen Microsoft-Browser noch verschlechtern. Denn im Herbst soll das neue [...]

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Viele Wahlentscheidungen fallen im Netz - Partei-Web Sites haben Aufholbedarf

Der Startschuss für das Super-Wahljahr 2009 ist gefallen. Mit Spannung wird erwartet, ob man in Deutschland an die Online-Wahlerfolge des amerikanischen Präsidenten anknüpfen kann. Die aktuelle W3B-Studie zeigt, dass das Internet für seine Nutzer als politische Informationsquelle von größter Bedeutung ist. Allerdings werden zur Zeit die meisten politischen Informationen auf Medien-Web Sites gesucht. Die Internetseiten von Parteien und Regierung spielen dagegen (noch) eine sehr untergeordnete Rolle.

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RSS-Feeds: Der Hype von Gestern

Lediglich 8% der Internet-Nutzer abonnieren und lesen RSS-Feeds wöchentlich, wohingegen 71% angeben, den Dienst überhaupt nicht zu nutzen. Fast jeder Vierte (23 %) weiß nicht einmal, was sich dahinter verbirgt - unter den Frauen sind es sogar 30 %. Die Zahlen belegen deutlich, dass sich der damalige Hype RSS nicht dauerhaft durchsetzen konnte.

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Störfaktoren bei der Nutzung des Internet

Wer kennt sie nicht, die unerwünschten E-Mails, mit denen sich zahlreiche Internet-Nutzer mitunter sogar täglich beschäftigen müssen? Im Rahmen der 27. W3B-Studie hat Fittkau & Maaß über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zum Umgang mit unerwünschten Mails und anderen Störfaktoren befragt.

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