Es ist wieder soweit: Seit dem 1. Oktober läuft die 27. W3B-Umfrage. Alle WWW-Nutzer sind wieder eingeladen, ihre persönliche Meinung zu aktuellen und kritischen Online-Themen zu äußern:
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Fast alle deutschsprachigen Internet-Nutzer haben schon einmal persönliche Daten im Netz preisgegeben - doch die wenigsten haben ein gutes Gefühl dabei.
Insgesamt 97% der Internet-Nutzer haben schon mindestens einmal einen »digitalen Fingerabdruck« im Netz hinterlassen. Diese Auskunftsfreudigkeit kommt nicht von ungefähr, vielmehr ist sie bei vielen populären Internet-Anwendungen unumgänglich. So werden die meisten Nutzerdaten beim E-Mail-Diensten wie z. B. bei Yahoo!Mail oder Google Mail (74% der Nutzer) und beim Online-Shopping (66%) hinterlassen. Auch bei Social Networks wie Facebook oder StudiVZ (28%) kommt man nicht daran vorbei, seinen Namen sowie weitere persönliche Daten preiszugeben.
> Mehr zum Thema: Welche Daten Nutzer eher angeben und wann sie Missbrauch fürchten
Veröffentlicht am 8. Juli in Trends
Das Betriebssystem Windows Vista sollte die Nachfolge von Windows XP antreten. Dies war zumindest die Vorstellung und das erklärte Ziel des Herstellers Microsoft. Doch bisher müht sich der Konzern vergeblich, die Nutzer zum Umstieg zu bewegen.
Blickt man auf die aktuell installierten Betriebssysteme der deutschsprachigen Internet-Nutzer, zeigt sich die feste Position von Windows XP: Drei Viertel haben nach wie vor das mittlerweile gut sieben Jahre alte Betriebssystem auf Ihrem Rechner. Windows Vista hingegen erreicht nur einen Marktanteil von schwachen 13%.
> Mehr zum Marktanteil von Windows Vista
Veröffentlicht am 30. Juni in Trends
Social Networks, allen voran studiVZ, haben im deutschen Online-Markt quasi aus dem Stegreif einen enormen Bekanntheits- und Nutzungsgrad erzielt. Heute besucht mehr als jeder vierte deutschsprachige Internet-Nutzer (26,3%) mindestens einmal wöchentlich ein solches Kontaktnetzwerk; vier von fünf Nutzern ist dieses Thema zumindest ein Begriff. Nun wollen Facebook und MySpace mit ihren deutschsprachigen Versionen den Markt erobern - kein Wunder, diente Facebook doch als Vorbild für den deutschen Marktführer studiVZ.
> Mehr über studiVZ, Facebook und MySpace
Veröffentlicht am 5. Juni in Trends
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