Willkommen bei der W3B-Umfrage

Seit dem 3. April ist es wieder so weit - die 38. W3B-Umfrage hat begonnen. Alle WWW-Nutzer sind wieder eingeladen, ihre persönliche Meinung zu aktuellen und kritischen Online-Themen zu äußern.

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Aufdringliche Werbung hat Folgen

Das Phänomen kennt fast jeder Internet-Nutzer: Gestern hat man die Website einer bestimmten Marke besucht oder sich über ein Produkt in einem Webshop informiert – ab heute scheinen einen passende Produktempfehlungen und Werbeanzeigen im Internet geradezu zu verfolgen.

Wiederholt ausgelieferte Online-Werbung kann höchst wirksam sein, wenn es darum geht, potentielle Online-Kunden gezielt zu motivieren, ein bestimmtes Produkt online zu bestellen. Doch den positiven Effekten von Kampagnen dieser Art können auch ausgesprochen negative Auswirkungen gegenüberstehen: Etwa, wenn ein Kunde von dem so aktiv beworbenen Produkt eigentlich gar nicht so begeistert ist – oder wenn es der Werbedienstleister mit der Häufigkeit der Erinnerungen zu »gut« meint.

Zu aufdringliche Werbung wird von vielen Internet-Nutzern abgelehnt

Wie Internet-Nutzer auf Online-Werbung reagieren, die ihnen mehrfach im Internet »begegnet« und auffällt, untersucht der neue W3B Report »Werbung im Internet und Mobile Web«, für den über 6.000 deutsche Online-Nutzer befragt wurden.

»Angenommen, Ihnen begegnet auf verschiedenen Websites mehrmals hintereinander immer wieder die gleiche Werbung eines bestimmten Webshops (z. B. für ein konkretes Produkt oder Sonderangebot). Wie reagieren Sie?«

Die Antworten der Nutzer zeigen deutlich, dass wiederholt angezeigte Online-Werbung neben großen Potentialen auch Risiken birgt: Mehr als jeder dritte Internet-Nutzer (35 %) gibt an, dass er sich durch Werbung dieser Art »sehr gestört« fühle. Die meisten (60 %) zeigen lediglich neutrale bis gelangweilte Reaktionen. Immerhin fast 5 % sagen aus, dass sie sich über diese Erinnerung an gesehene Produkte und Angebote freuen.

Zu aufdringliche Werbung stört 35 % der Internet-Nutzer

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Smart Home – Mehrheit der Internet-Nutzer interessiert

Ob Smart oder Connected Home – die Idee des via Internet vernetzten Heims ist nicht neu, Produkte für das Smart Home sind reichlich vorhanden. Grundsätzlich ist die Bereitschaft der Internet-Nutzer, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, ausgesprochen hoch: Nur ca. jeder Fünfte äußert grundlegendes Desinteresse.

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Weihnachtsgeschenke werden immer häufiger online gekauft

Das Weihnachtsgeschäft läuft auf Hochtouren: Die große Mehrheit (87 %) der deutschen Internet-Nutzer plant, in diesem Jahr Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Insgesamt 64 % wollen diese online oder mobil bestellen – nur knapp ein Viertel wird fast ausschließlich offline im Handel einkaufen.

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Einkäufe via Tablet PC häufig mit dem iPad

Mehr als jeder vierte deutsche Internet-Nutzer (27 %) besitzt aktuell einen Tablet PC. Interessant ist, dass sich iPad-Besitzer deutlich von anderen Tablet-Besitzern unterscheiden – so wird das iPad beispielsweise weitaus aktiver für Kauf und Kaufvorbereitung genutzt.

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Jeder fünfte Fernseher ist nur Second Screen

Ob »First Screen« oder »Second Screen«, Bildschirme und Displays sind in den Alltag fest integriert. Nur natürlich, dass diese Displays neben dem Griff zum Getränk oder Backwerk auch bei der beliebtesten Freizeitbeschäftigung der Deutschen, dem Fernsehen, nicht fehlen dürfen.

Auf die Frage, ob die deutschen Internet-Nutzer am Vortag ferngesehen haben, antworteten 82 % mit »Ja«. Nur bei deutlich weniger als jedem Zweiten (43 %) kam dabei dem Fernsehgerät die ungeteilte Aufmerksamkeit zu – die Mehrheit war durch mindestens einen weiteren Bildschirm abgelenkt.

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Mobile Einkäufe von zu Hause aus

Die Verbreitung von Smartphones in Deutschland steigt weiter ungebremst. Immer mehr Smartphone-Besitzer entdecken für sich den Einsatz der mobilen Internet-Endgeräte zum Surfen und zum mobilen Einkaufen. Doch wie mobil ist Mobile Commerce tatsächlich? Häufig erfolgt der Mobile Commerce gar nicht unterwegs, sondern vom heimischen Sofa aus.

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