Artikel zum Schlagwort: Web 2.0

Schönheit per Mausklick – großes Potential für Kosmetik im Internet

Längst ist das Einkaufen von Büchern, CDs und Software via Internet alltäglich geworden. Doch mit wachsendem Frauenanteil im Web steigt auch das Potential für Produkte, die vor allem für Frauen von Interesse sind, ganz erheblich. So zeigt die W3B-Studie, dass ein Drittel aller Online-Nutzerinnen Kosmetikprodukte via Internet kaufen möchte – die meisten unter ihnen setzen ihre Online-Kaufabsichten sogar bereits in die Tat um.

Wann überholt Facebook den deutschen Mitbewerber studiVZ?

Der Markt der Social Networks ist weiterhin in Bewegung. Das amerikanische Angebot Facebook ist inzwischen auf den zweiten Platz der Netzwerk-Angebote vorgerückt: Über ein Fünftel der regelmäßigen Social Network-Anwender nutzt Facebook wöchentlich und häufiger. Gleichzeitig stagniert die regelmäßige Nutzung von studiVZ- so die aktuellen Zahlen der W3B-Frühjahrsbefragung. Stellt sich die Frage: Wann wird Facebook den deutschen Konkurrenten studiVZ überholt haben?

Twitter & Co. sind cool. Wirklich.

Praktikanten-Gerüchten zu Folge ist Twitter bei den amerikanischen Jugendlichen doch nicht so beliebt wie angenommen. Grund genug bei den mindestens wöchentlichen Twitter-Nutzern einmal nachzuschauen (rund 1.300 befragte Personen). Das Ergebnis ist eindeutig – twittern erfreut sich bei den Jungen und den jung gebliebenen über Vierzig besonderer Beliebtheit.

Twitter – Der Spatz im Reich der großen Web 2.0-Tiere

Die aktuelle W3B-Studie macht deutlich, dass Twitter weiterhin ein kleiner Spatz im Reich der großen Web 2.0-Tiere bleibt – kleiner, als von vielen angenommen. Viele Mikro-Blog-Nutzer arbeiten zudem in der EDV-, Medien- oder Multimediabranche.
Immerhin: Die Twitter-Zielgruppe ist zwar klein, aber fein.

RSS-Feeds: Der Hype von Gestern

Lediglich 8% der Internet-Nutzer abonnieren und lesen RSS-Feeds wöchentlich, wohingegen 71% angeben, den Dienst überhaupt nicht zu nutzen. Fast jeder Vierte (23 %) weiß nicht einmal, was sich dahinter verbirgt – unter den Frauen sind es sogar 30 %. Die Zahlen belegen deutlich, dass sich der damalige Hype RSS nicht dauerhaft durchsetzen konnte.