Schlagwort: Web 2.0

Schönheit per Mausklick – großes Potential für Kosmetik im Internet

Fast ebenso selbstverständlich wie in den Regalen der Drogerie- und Supermärkte sind sie inzwischen auch im Internet präsent: Die bekannten Körperpflege- und Kosmetikmarken Dove, Nivea, Schwarzkopf & Co.

Das Interesse für Web Sites aus der Kosmetikbranche ist groß: 38% der deutschen Internet-Nutzer besuchen Web Sites zum Thema Schönheit und Kosmetik. Beachtlich ist dabei vor allem der hohe Nutzungsanteil unter den weiblichen Internet-Anwenderinnen. Insgesamt fast 60% der internet-nutzenden Frauen besuchen zumindest gelegentlich Kosmetik-Web Sites im Internet. 13% tun dies sogar regelmäßig.

W3B28 Kosmetik Potential

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Wann überholt Facebook den deutschen Mitbewerber studiVZ?

Der Markt der Social Networks ist weiterhin in Bewegung. Das amerikanische Angebot Facebook ist inzwischen auf den zweiten Platz der Netzwerk-Angebote vorgerückt: Über ein Fünftel der regelmäßigen Social Network-Anwender nutzt Facebook wöchentlich und häufiger. Gleichzeitig stagniert die regelmäßige Nutzung von studiVZ – so die aktuellen Zahlen der W3B-Frühjahrsbefragung. Stellt sich die Frage: Wann wird Facebook den deutschen Konkurrenten studiVZ überholt haben?
Berichten zufolge soll es bereits soweit sein. Das Social Network von Mark Zuckerberg liegt nach Hochrechnungen aus dem Google Media Planer bereits im Juni 2009 vor studiVZ und Wer-kennt-wen. Mit dem Start einer deutschsprachigen Version begann Facebook im Frühjahr 2008 die Aufholjagd auf den Social Network-Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

W3B28 Social Networks im Trend

Twitter & Co. sind cool. Wirklich.

(Praktikanten)-Gerüchten zu Folge ist Twitter bei den amerikanischen Jugendlichen doch nicht so beliebt wie angenommen. Grund genug bei den mindestens wöchentlichen Twitter-Nutzern einmal nachzuschauen (rund 1.300 befragte Personen). Das Ergebnis ist eindeutig – twittern erfreut sich bei den Jungen besonderer Beliebtheit. Auffällig ist, dass die 20-30jährigen besonders aktiv sind.

W3B28 Altersverteilung Twitter

Twitter – Der Spatz im Reich der großen Web 2.0-Tiere

Die Medien-Hype um Mikro-Blogs wie Twitter und Jaiku findet kein Ende. Die Branche bejubelt den neuen, großen Trend und den »140-Zeichen-Wahn«. Fittkau & Maaß untersuchte im Rahmen der aktuellen W3B-Studien die tatsächliche Verbreitung von Mikro-Blogs – und fand dabei heraus, dass die Branche vorwiegend sich selbst bejubelt.

Denn nach wie vor liegt der Nutzungsgrad von Mikro-Blogs im deutschsprachigen Internet auf einem eher bescheidenen Niveau. Nur 3% der Nutzer lesen oder schreiben mindestens einmal pro Woche Kurznachrichten per Mikro-Blogging. Insgesamt knapp 6% tun dies einmal pro Monat. Zum Vergleich: Zum monatlichen Nutzerkreis von Wikis zählen rund zwei Drittel der Nutzer, über 40% sind mindestens einmal pro Monat in Social Networks wie StudiVZ oder Facebook unterwegs. Foto- und Video-Communities, Weblogs und Frage-Antwort-Portale erreichen allesamt über 20% monatliche Nutzer.

Web 2.0-Anwendungen im Vergleich
Web 2.0-Anwendungen im Vergleich

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RSS-Feeds: Der Hype von Gestern

In diesen Tagen ist der Microblogging-Dienst Twitter in aller Munde. Kritiker und Freunde des Angebotes diskutieren eifrig, ob und wie sich der Dienst in Zukunft entwickeln wird. Dieser Hype erinnert etwas an die Diskussionen um die RSS-Technologie vor einigen Jahren. Wem dieser Begriff jedoch auf Anhieb nichts sagt, befindet sich in guter Gesellschaft, denn so geht es etwa einem Viertel der deutschsprachigen Internet-Nutzer.

So genannte RSS-Feeds fassen neue Inhalte einer Web Site kurz mit Überschrift und einem Textauszug zusammen. Interessierte Nutzer können diesen Service abonnieren und werden auf diese Weise immer über die Neuigkeiten einer Web Site informiert. Im Rahmen der 27. W3B-Stude hat Fittkau & Maaß über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zum Umgang mit RSS-Feeds befragt.

Nutzung von RSS-Feeds
Nutzung von RSS-Feeds

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