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Mobile Web-Boom nicht bei allen Websites angekommen

Mobile Commerce ist im Kommen, darüber besteht unter Experten weitgehend Einigkeit. Erwartungshaltung und Engagement auf Seiten der Anbieter sind groß – aber gilt das auch für die Nutzer von Smartphones und Tablets?

Jeder zweite deutsche Internet-Nutzer erwartet heute von einem Webshop, dass dieser auch mobil erreichbar ist, sei es über eine für die mobile Nutzung optimierte Website oder eine Shopping-App. Mehr als ein Drittel der Online-Nutzer (38 %) hat innerhalb des letzten Monats mit einem mobilen Endgerät auf einen Webshop zugegriffen. Und jeder Fünfte hat nach eigenen Angaben bereits mobil eingekauft.

Dabei zeigen sich je nach Webshop hinsichtlich der mobilen Nutzungsintensität sehr deutliche Unterschiede. So gibt es Webshops, deren mobile Auftritte von nicht einmal jedem zehnten Webshop-Besucher parallel auch mobil genutzt werden. Andere Online-Shops hingegen werden bereits von über einem Fünftel ihrer Nutzer auch mobil per Smartphone, Tablet & Co. besucht.

Bahn-Sites und Online-Marktplätze attraktiv für mobile Nutzung.

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Tablet PC Game-Changer beim Online-Shopping?

Das mobile Internet wird den E-Commerce revolutionieren. In diesem Punkt sind sich viele Experten einig. Das Weihnachtsgeschäft wird als wichtiger Indikator angesehen, wenn es um die Einschätzung zukünftiger Entwicklungen geht – denn es bietet (potentiellen) Käufern zahlreiche Anlässe, online bzw. mobil nach Geschenken zu recherchieren und diese zu bestellen.

Befragt nach ihrem Informations- und Kaufverhalten in der Vorweihnachtszeit gab ein Großteil der deutschen Internet-Nutzer an, per PC oder Laptop nach Geschenkideen zu suchen (59 %) bzw. auch Geschenke online zu kaufen (49 %). Beide Werte liegen somit auf hohem Niveau, sind jedoch gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig gestiegen. Es verbleibt weiterhin ein nennenswerter Anteil an Nutzern, die Weihnachtsgeschenke entweder gar nicht oder »traditionell offline« im stationären Handel kaufen.

Auch das Geschenkesuchen und -kaufen via Smartphone ist bereits gebräuchlich – allerdings stellen die »mobilen Weihnachts-Shopper« noch immer eine Minderheit dar: Nur knapp jeder fünfte Smartphone-Besitzer will mobil Geschenk-Inspirationen suchen, lediglich jeder Dreizehnte plant auch den Geschenkekauf via Smartphone. Der Vorjahresvergleich zeigt: Zwar ist der Anteil der Smartphone-Besitzer in der Internet-Nutzerschaft im Laufe des Jahres deutlich gestiegen (von ca. 40 % auf über 50 %), nicht aber der Anteil unter ihnen, die mobil Geschenke kaufen wollen. Er liegt heute wie vor einem Jahr bei unter 8 %.

Im Vergleich zu Smartphone-Nutzern sind Tablet-Besitzer besonders am Weihnchtsgeschenkesuchen bzw. -kaufen interessiert

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Bremsen Datenschutzbedenken Location-based Services für Smartphones?

Unterwegs eine Route planen, schnell ein Restaurant in der Nähe ausfindig machen oder durch ein paar Klicks Schnäppchen-Angebote der umliegenden Geschäfte entdecken: Menge und Vielfalt der »Location-based Services« nehmen rasch zu. Dank der Möglichkeiten der Positionsbestimmung durch mobile Endgeräte wie Smartphones und GPS können potentiellen Kunden zu jeder Zeit am richtigen Ort passende Angebote offeriert werden. Standortbezogenen Diensten werden daher von Experten große Zunkunfschancen progostiziert.

Im Rahmen der 34. W3B-Studie wurden über 2.500 deutsche Internet-Nutzer, Smartphone- und Tablet-Besitzer zum Thema Location-based Services befragt. Die Studie zeigt, dass sich die Nutzung lokaler Dienste unter Smartphone-Besitzern in kurzer Zeit relativ weit verbreitet hat: Gut jeder Fünfte nutzt sie regelmäßig, ca. zwei Fünftel gelegentlich. Dabei macht die Routenplanung den mit Abstand größten Nutzungsanteil aus (84 %). Auf Platz zwei und drei des Nutzungsrankings folgt die Suche nach umliegenden Geschäften, Restaurants o. ä. (61 %). Nach günstigen Angeboten in der Nähe recherchiert immerhin jeder dritte Smartphone-Nutzer (34 %) zumindest gelegentlich. Gerade Preis- und Trendbewusste schätzen diese neue Art der Schnäppchen-Jagd.

Die Bedenken über Datenschutz über die GPS Standortbestimmung sind groß

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Kaufentscheidung »To Go« – mobil einkaufen

Das Mobile Web in Deutschland entwickelt sich weiter dynamisch, und damit auch die Potentiale für den Einsatz von Smartphones & Co. zum Einkaufen sowie für die Vorbereitung von Kaufentscheidungen. Den Ergebnissen des neuen W3B-Report »Mobile Commerce« zufolge sind heute mehr als 40 % der deutschen Internet-Nutzer im Besitz eines Smartphones; vor drei Jahren war es nur gut jeder zehnte.

Im Rahmen der 34. W3B-Studie wurden 8.900 Besitzer von internetfähigen Mobiltelefonen und Smartphones zu ihren Einstellungen und Nutzungsgewohnheiten im Mobile Web befragt. Die Studienergebnisse zeigen: Wer ein Smartphone besitzt, der surft fast immer auch im Mobile Web: So haben heute nahezu alle Smartphone-Besitzer (92,9 %) schon einmal das mobile Internet genutzt. Jeder Zweite (50,3 %) surft sogar fast täglich mobil und zählt damit zum Kreis der aktiven Mobile Web-User.

Mobile Produkt- und Preisinfos: Unendliche Transparenz?

Zu den beliebtesten mobilen Inhalten und Funktionen zählen dabei nach wie vor Nachrichten und Wetterinformationen. Auffallend groß ist aber auch die Bedeutung von Smartphones für den Kaufentscheidungsprozess geworden. Das Abrufen von Produkt- und Preisinformationen wird immer gebräuchlicher.

So gibt heute deutlich mehr als die Hälfte der Smartphone-Besitzer (56,8 %) an, sich mindestens gelegentlich via Mobile Web über Produkte zu informieren. Jeder Vierte tut dies sogar regelmäßig.

Nahezu ebenso viele setzten ihr Smartphone für Preisinformationen bzw. -vergleiche ein: Insgesamt rund die Hälfte (49,7 %) tut dies gelegentlich; der Anteil der regelmäßigen Nutzer liegt hier bei einem Fünftel.

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Wenige Weihnachtseinkäufe 2011 per Smartphone geplant

Das digitale Weihnachtsgeschäft läuft auf Hochtouren. Erfolgsprognosen und -meldungen kursieren in der Fachpresse. Für Online-Nutzer ist das Internet längst fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit geworden: Mehr als die Hälfte (56 %) will im Internet nach Ideen für Weihnachtsgeschenke suchen, fast jeder Zweite (48 %) beabsichtigt, Geschenke auch direkt via Internet zu kaufen.

Das Ergebnis: Das mobile Internet spielt aus Sicht der Nutzer im Weihnachtsgeschäft (noch) eine Nebenrolle. Der Anteil der Smartphone-Besitzer, die im mobilen Internet nach Geschenkideen suchen wollen, liegt deutlich unter dem Wert für das »klassische« Internet, nämlich bei 15 %. Noch weniger Smartphone-Besitzer planen den mobilen Einkauf von Weihnachtsgeschenken: Zur Gruppe der mobilen Geschenkekäufer zählt nur jeder 13. der Smartphone-Besitzer.

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