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Mobile Werbung, auffällig und interessant?

Fast 60 % der befragten Smartphone-Nutzer ist Werbung auf ihrem Mobiltelefon bereits aufgefallen. Mobile Banner und Co. sind auf den kleinen Displays der Telefone nicht minder auffällig.

Dennoch erzielt das Mobile Advertising bei den Smartphone-Nutzern derzeit nur eine geringe Wirkung: Über 90 % der befragten Smartphone-Nutzer geben an, dass sie bisher nicht auf interessante Produkte aufmerksam geworden sind. Dies gilt ebenso für die sie interessierende Informationen bzw. Inhalte. Aktuell spricht mobile Werbung die Nutzer inhaltlich zu selten an.

Bei iPhone-Nutzern sind die Ergebnisse leicht besser – sie nutzen das mobile Internet häufiger, das Angebot werbefinanzierter Apps ist umfangreicher im Vergleich zu Android, BlackBerry oder anderen Smartphones.
Mit der enormen und steigenden Verbreitung werbefinanzierter Apps sowie iPads/Tablet-PCs wächst auch weiterhin der Spielraum für mobile Werbung, welche bisher vorwiegend auf den Angeboten des mobilen Internet plaziert war.

Der W3B-Report »Das mobile Internet« mit weiteren Auswertungen ist im Dezember 2010 erschienen.

Das iPhone beherrscht das mobile Internet

iPhones sind die am weitesten verbreiteten Smartphones

Die Hürde ist genommen: Jeder zweite deutschsprachige Online-User nutzt heute das mobile Internet, so die Ergebnisse des aktuellen W3B-Report »Das mobile Internet«.
Die Mehrheit der Mobile Web-Nutzer (58 %) besitzt mittlerweile ein Smartphone, also ein Mobiltelefon, das sich vom »herkömmlichen« internetfähigen Handy durch Merkmale wie einen großen bzw. hochauflösendes Display, einen Touchscreen oder eine alphanumerische Tastatur unterscheidet. Unter den aktiven Nutzern des mobilen Internet (die mindestens einmal pro Woche mobil ins Netz gehen) liegt der Anteil der Smartphone-Besitzer sogar bei 70 %.

Die größte Verbreitung hat dabei mit Abstand das iPhone von Apple: Unter den aktiven Mobile Web-Nutzern gibt fast jeder Zweite (48 %) an, Besitzer eines iPhones zu sein. Nur jeder Fünfte (20 %) nennt ein Android-Gerät sein eigen.

Als Kaufmotive für das iPhone werden am häufigsten die einfache, intuitive Bedienbarkeit (67 %) sowie das Design (66 %) genannt. Für mehr als jeden Dritten ist es ein absolutes »MustHave:«. 37 % der iPhone-Besitzer geben an, dass sie das Apple-Gerät »einfach haben wollten«. Anders bei den Android-Besitzern: Hier werden häufig die gute Qualität sowie ein großes Display (je 57 % der Nennungen) als Kaufgrund genannt. Die Begeisterung liegt hier jedoch auf deutlich niedrigerem Niveau als bei den iPhone-Kunden.

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Mobiles Internet nicht attraktiv genug? Hohe Kosten und mangelnder Komfort schrecken ab

Smartphones, allen voran Apples iPhone und das Blackberry, haben dazu beigetragen, dass die Nutzung des Internet via Mobiltelefon immer komfortabler wird. Parallel entstehen attraktive, intelligente Dienste für Internet-Handys. Eine neue Chance für den wahren Durchbruch der mobilen Online-Nutzung scheint sich aufzutun. Das Marktpotential hierfür ist durchaus beachtlich, so die Ergebnisse der aktuellen W3B-Studie »Das mobile Internet« der Hamburger Marktforscher von Fittkau & Maaß Consulting. So besitzen unter den deutschsprachigen Internet-Nutzern immerhin 44% ein eigenes Mobiltelefon mit Internet-Zugang, 12% sogar ein Smartphone.

Dennoch spielt die Online-Nutzung via Mobiltelefon für viele Handybesitzer nur eine Nebenrolle. Während das Senden und Empfangen von SMS-Nachrichten für rund zwei Drittel zum Handy-Alltag gehört, zählt zum Kreis der Personen, die sich mindestens einmal pro Woche per Mobiltelefon ins Netz einwählen, nur jeder vierte Internet-Nutzer.

W3B29 Nutzung Mobiles Internet

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Ins mobile Internet mit iPhone, BlackBerry & Co.

Unterwegs mal schnell online gehen – das mobile Internet auf dem Handy wird immer beliebter. Die mobilen Alleskönner, wie z.B. das Apple-iPhone oder die Blackberry-Modelle sind die ersten ausgereiften und anwenderfreundlichen Bindeglieder zwischen der Generation der WAP-Handys und den Notebooks. Touchscreens und Qwertz-Tatstaturen, hochauflösende Displays und schnelle Übertragungstechnologien bescheren den »modernen Smartphones« einen Siegeszug. Mit dem Google G1 und dem Palm Pre stehen bereits weitere vielversprechende Modelle in den Startlöchern.

Zum Thema »Internet-Nutzung auf dem Mobiltelefon« ist im Juli 2009 der Report »Das mobile Internet« erschienen, der über Fittkau & Maaß bestellt werden kann.

Etwa 12% der deutschsprachigen Internet-Bevölkerung besitzen im Herbst 2008 ein Smartphone – Fittkau & Maaß befragte im Rahmen der 27. W3B-Studie die Besitzer von Smartphones nach deren Nutzungsgewohnheiten: 41% der Befragten senden und empfangen (fast) täglich E-Mails, insgesamt nutzen mehr als 80% der Smartphone-Besitzer diese Funktion. Etwas weniger stark ausgeprägt ist das tägliche Surfen mit dem Web-Browser auf den mobilen Endgeräten: Jeder Fünfte ist mit dem iPhone, BlackBerry oder deren Pendants im WWW. Weitere 15% geben jedoch an, mehrmals wöchentlich mit den Smartphones zu surfen – zusammen sind das immerhin mehr als ein Drittel, die regelmäßig Internet-Seiten auf mobilen Endgeräten abrufen.
Auch weitere Dienste, die eine Verbindung zum Internet benötigen, werden von Besitzern von Smartphones gerne damit genutzt: 26% der Befragten wenden mehrmals in der Woche die Navigationsfunktion an, 25% informieren sich so häufig in Nachschlagewerken.

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