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Tablet-PC 2003 vs. iPad/iSlate 2010

Seit Monaten brodelt die Gerüchteküche, heute Abend soll es soweit zu sein. Zumindest kündigte Apple-Chef Steve Jobs bereits ein „major new product“ an. Und darf man den Blogs und Nachrichtenportalen der IT-Szene glauben, so soll es ein Tablet PC sein – ein Mittelding zwischen iPhone und MacBook, dass die mobile Computer- und Internet-Nutzung verändern wird. Dabei ist noch nicht einmal der Name des neuen »Wunderdings« bekannt – Anträge für den Namensschutz von iPad und iSlate kursieren in der Blogosphäre und sorgen für eine vorläufige Benennung des Produkts.

Der Hype um dieses Gerät ist für uns ein Grund, wieder einmal in den W3B-Studien nach Hinweisen eines möglichen oder gar sicheren Erfolgs zu suchen. Im Januar 2002 stellte Bill Gates einen Tablet-PC vor – einen PC ohne Tastatur, bei dem ein Stift die Benutzerschnittstelle bilden sollte. Die Entwicklung haben wir 2003/2004 im Rahmen der W3B-Studie evaluiert.

Anschaffungsplanung und Besitz des Tablet-PC's 2003/2004

Ein Erfolg wurde der Tablet-PC also nicht. Steve Ballmer kündigte vor ein paar Tagen bereits eine neue Generation von PCs an: die Slate-PCs. Hatten wir nicht vergangenen Herbst schon das geheime Courier Tablet von Microsoft bestaunt?

Wie es auch kommt, wir drücken Microsoft und Apple die Daumen! Apple wird jedoch weiterhin die Nase im Rennen gegen Microsoft vorn behalten. Das Erfolgsrezept: Innovative, schöne Hardware mit einfach zu bedienender Software und einem Nutzungsvorteil für den Kunden. iPod/Scrollrad/iTunes. iPhone/Gestenbedienung/Apps. iPad/?/?

Wir bleiben am Ball und berichten darüber, ob das neue »Wunderding« den Prophezeiungen gerecht wird.

Apple, iPad, iSlate, iTablet, mobiles Internet, Tablet PC

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