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	<title>w3b.org &#187; w3b.org &#8211; Web 2.0</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 10:16:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Einkaufen auf Facebook noch unattraktiv</title>
		<link>http://www.w3b.org/e-commerce/einkaufen-auf-facebook-unattraktiv.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Einkaufen direkt auf Facebook stößt beim Großteil der Social Networker (noch) auf Desinteresse oder sogar Ablehnung. 88 % der Facebook-Nutzer geben an, lieber in einem Webshop einkaufen zu wollen. Die Vorteile eines F-Commerce müssen den Networkern wohl erst noch vermittelt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»F-Commerce«, das Einkaufen via Facebook, hat bei den Social Networkern noch nicht Fuß gefasst. Lediglich 2 % der Facebook-Nutzer haben bis dato via Facebook etwas eingekauft. Nur 15 % äußern Interesse am F-Commerce. Die übrigen 83 % zeigen sich desinteressiert &#8211; oder sogar ablehnend. Die große Mehrheit (88 %) zieht den Online-Kauf im klassischen Webshop einem Einkauf via Facebook ganz klar vor.</p>
<p>Über drei Viertel der Facebook-Nutzer sagen aus, dass sie in »ihrem« Netzwerk ausschließlich kommunizieren möchten. Die Verwandlung ihres »digitalen Wohnzimmers« Facebook ist offensichtlich nicht in ihrem Sinne.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B33_Einkaufen_auf_Facebook.jpg" alt="" title="Interesse am Einkaufen auf Facebook verhalten" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-1329" /></p>
<p><span id="more-1330"></span></p>
<p>Die W3B-Studienergebnisse zeigen somit deutlich, dass Facebook-Commerce kein »Selbstgänger« sein wird. Wer die Potentiale des neuen Vertriebskanals nutzen möchte und die Social Networker für F-Commerce begeistern will, hat Überzeugungsarbeit zu leisten. Zielgruppenorientierte und überzeugende Angebote sind gefragt. Dafür sollten angehende »Facebook-Verkäufer« die Einstellungen und Anforderungen potentiellen Käufer genau kennen.</p>
<p>So honorieren manche Networker durchaus konkrete Vorteile des F-Commerce — wie die Möglichkeit, dort »Angebote mit Freunden teilen« zu können (19 %) oder die Bequemlichkeit, weil man »sowieso häufig auf Facebook« sei (11 %). Und während bestimmte Networker-Nutzergruppen in Facebook-Shops vor allem Exklusiv-Angebote und Fan-Artikel erwarten, sind andere vornehmlich an Preisvorteilen interessiert. Auch auf die Datenschutzbedenken vieler Networker sollte gezielt eingegangen werden.</p>
<p>Die Ergebnisse der Befragung belegen, dass F-Commerce bei den Networkern zumeist noch auf Zurückhaltung und Ablehnung stößt. Es wird aber auch deutlich, dass sich ein Großteil der Facebook-User mit dem Thema noch gar nicht auseinandergesetzt hat. Die Chance, potentielle Facebook-Käufer mit Hilfe attraktiver, zielgruppenorientierter Facebook-Shops zu überzeugen, ist somit durchaus gegeben.</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks">»Shopping via Facebook: Akzeptanz und Anforderungen der Nutzer«</a> mit weiteren Auswertungen ist im Januar 2012 erschienen. Die Report zeigt, dass die Mehrheit der Facebook-Nutzer von den Vorteilen des »F-Commerce« noch überzeugt werden muss und unterstützt bei der Analyse.</p>
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		<title>Ist Google+ besser als Facebook?</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/ist-google-besser-als-facebook.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Fittkau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google plus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+ hat rasant aufgeholt, nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. Die Nutzer geben Google+ in Teilen schon bessere Noten als Facebook - wird Google+ eine ernste Bedrohung für Facebook?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google+ startet durch. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das soziale Netzwerk auf Platz zwei hinter den Marktführer Facebook manövriert – wenn auch (noch) mit einigem Abstand. Während Google+ heute von jedem vierten deutschsprachigen Onliner mindestens einmal pro Woche genutzt wird, zählen zum wöchentlichen Nutzerkreis von Facebook mehr als 45 %.</p>
<p>Beachtlich ist dabei: Fast jeder dritte der wöchentlichen Facebook-Networker (31 %) gibt an, auch Google+ zu nutzen – und das ebenfalls mindestens einmal pro Woche! Insgesamt besucht fast die Hälfte der wöchentlichen Facebook-Nutzer (44 %) das Konkurrenz-Netzwerk.</p>
<p>Wird Google+ eine ernste Bedrohung für Facebook? W3B befragte 3.200 Internet-Nutzer, die es wissen müssen. Personen, die sowohl Facebook als auch Google+ mindestens einmal pro Woche nutzen, verglichen die beiden Netzwerke miteinander und gaben Auskunft über ihr Nutzungsverhalten. (18 % der Social Networker zählen zu dieser Gruppe der »Doppelnutzer«.)</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B33_Facebook-Google+_Vergleich.png" alt="" title="W3B33 Facebook Google+ Vergleich" width="560" height="620" class="size-full wp-image-1296" /></p>
<p><span id="more-1293"></span></p>
<p>Die Ergebnisse sind so eindeutig wie interessant. Google+ sammelt bei den Nutzern zahlreiche entscheidende Pluspunkte, und zwar insbesondere im Hinblick auf »handfeste« Vorteile. So wird honoriert, dass man bei Google+ seine Kontakte besser kategorisieren kann, und dass es geeigneter für die geschäftliche Kontaktpflege ist. Auch in punkto Übersichtlichkeit und Benutzerführung halten deutlich mehr Nutzer Google+ für führend. Den allergrößten Vorsprung aus Sicht der Nutzer hat Google+ gegenüber Facebook, wenn es um Einstellungsmöglichkeiten bzgl. der Privatsphäre geht.</p>
<p>Facebook dagegen steht in den Augen der Nutzer vor allem für eines: den Fun-Faktor. Facebook wird als trendiger empfunden; die Nutzung macht vielen einfach mehr Spaß. Am eindeutigsten siegt Facebook über Google+ bei der Bewertung der Chat-Funktion. </p>
<p>So verschieden die Bewertungen für Facebook und Google+ ausfallen, so unentschieden sind die Nutzer, wenn es um die Wahl des »besten Networks« geht. Befragt, welches Netzwerk sie insgesamt für besser halten, nennt ein Drittel der Befragten »Google+« und ein weiteres Drittel »Facebook«. Das letzte Drittel zeigt sich unentschlossen und gibt keinem der beiden Networks den Vorzug.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B33_Gesamtbewertung_Facebook_Google+.jpg" alt="" title="W3B33 Gesamtbewertung von Facebook und Google+" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1297" /></p>
<p>Die W3B-Umfrageergebnisse zeigen: Google+ hat Features und Vorteile proklamiert, die von den Nutzern wahrgenommen und auch honoriert werden. Doch was bedeutet dies für die Zukunft der Networks? Werden künftig zwei große Netzwerke parallel existieren? Kann Google+ sogar Facebook an der Spitze ablösen? Über diese Fragen werden die Networker durch ihr Nutzungsverhalten entscheiden. </p>
<p>W3B befragte die Networker, wie sie ihre zukünftige Nutzung von Social Networks einschätzen. Die Antwort: Jeder zweite der aktuellen Doppelnutzer geht davon aus, in Zukunft beide Netzwerke parallel nutzen zu wollen. Ungefähr jeder vierte wird eher nur Facebook regelmäßig besuchen. Und lediglich jeder Dreizehnte glaubt, dass er zukünftig Google+ den Vorzug geben wird.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B33_Zukuenftige_Nutzung_Facebook_Google+.jpg" alt="" title="W3B33 Zukuenftige Nutzung von Facebook und Google+" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1298" /></p>
<p>Fazit: Google+ hat rasant aufgeholt, nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. In das Ranking der meistgenutzten Social Networks ist wieder Bewegung gekommen. </p>
<p>W3B-Reports zur Nutzung von <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks">Social Networks</a> mit weiteren Auswertungen sind im Dezember 2011 erschienen.<br />
Der W3B-Report »Facebook, Google+ &#038; Co.« profiliert die Nutzer der führenden Networks und liefert aktuelle Daten über Bewertungen und Nutzerverhalten aus der Perspektive der Networker. Der Report bietet Entscheidern aus dem Bereich Social Media und Social Commerce damit eine wichtige Orientierungshilfe in der neu gestalteten Landschaft der sozialen Netzwerke. </p>
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		<item>
		<title>Facebook hat einen neuen Follower: Google+</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/facebook-hat-einen-neuen-follower-in-google-plus.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
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		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Google+ ist nun ein potenter Konkurrent für Facebook angetreten. Innerhalb von weniger als sechs Monaten erreicht Google+ über ein Drittel der Internet-Nutzer und ist hinsichtlich der Nutzerschaft schon halb so groß wie Facebook.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networks wie Facebook haben eine wichtige Rolle im täglichen Leben von über der Hälfte aller Internet-Nutzer gefunden. Es überwiegt die private Kommunikation zwischen den Nutzern, dennoch vergeht kaum eine Woche, in der nicht Neuigkeiten oder politische Themen über das Social Web ihren Weg in die Nachrichten finden. Lange Zeit sah es so aus, als verdränge Facebook alle anderen Konkurrenten &#8211; wie es eBay oder Google gemacht haben &#8211; und könne nicht mehr gebremst oder gar eingeholt werden. </p>
<p>Doch nun ist mit Google+ ein potenter Konkurrent angetreten. Innerhalb von weniger als sechs Monaten erreicht Google+ über ein Drittel der Internet-Nutzer. Alle eher privat ausgerichteten Netzwerke verlieren weiter an Nutzern, die geschäftlichen Anbieter LinkedIn und XING profitieren jahreszeitlich bedingt.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B33_Nutzung_Social_Networks_Facebook_Google+_XING.jpg" alt="" title="W3B33 Marktanteile der Social Networks" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1282" /></p>
<p><span id="more-1279"></span></p>
<p>Die Nutzungshäufigkeit von Google+ in der gesamten Internet-Nutzerschaft hat einen beachtlichen Umfang angenommen. Während Facebook gut ein Drittel der Internet-Nutzer fast täglich anzieht, sind es bei Google+ schon ein Sechstel.  Rund 60 % aller Facebook-Nutzer schauen fast täglich bei Facebook vorbei, bei Google+ sind es 49 %.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B33_Nutzung_Facebook_Google+.jpg" alt="" title="W3B33 Nutzungshäufigkeit von Facebook und Google+ im Vergleich" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1281" /></p>
<p>Werfen wir nun einen Blick auf die mindestens wöchentlich aktiven Social Networker, denn dort ist das Wachstum von Google+ noch höher: Mit 45 % liegt Google+ schon bei der Hälfte der Nutzung von Facebook. Im Gegenzug sinkt bei Facebook das Wachstum leicht.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B33_Woechentliche_Nutzung_Social_Networks_Facebook_Google+.jpg" alt="" title="W3B33 regelmäßige (wöchtentliche) Nutzer von Social Networks" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1283" /></p>
<p>Für Google ist Google+ ein großer Erfolg bei den deutschsprachigen Internet-Nutzern. Jeder Google+-Nutzer legt sich eine Google ID zu, welche alle anderen Google Angebote mit wenigen Klicks nutzbar macht.</p>
<p>W3B-Reports zur Nutzung von <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks">Social Networks</a> mit weiteren Auswertungen sind im Dezember 2011 erschienen.<br />
Der W3B-Report »Facebook, Google+ &#038; Co.« profiliert die Nutzer der führenden Networks und liefert aktuelle Daten über Bewertungen und Nutzerverhalten aus der Perspektive der Networker. Der Report bietet Entscheidern aus dem Bereich Social Media und Social Commerce damit eine wichtige Orientierungshilfe in der neu gestalteten Landschaft der sozialen Netzwerke. </p>
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		<title>Nicht aus allen Wolken gefallen: Internet-Nutzern ist »Cloud Computing« längst bekannt</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/nicht-aus-allen-wolken-gefallen-cloud-computing-ist-langst-bekannt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[Cloud-Anwendungen sind für die Internet-Nutzer nichts Neues: Der Bekanntheitsgrad web-basierter Anwendungen liegt bei über 90 %, die Nutzung einzelner Angebote ist aktuell gering.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Thema »Cloud Computing« wissen die allermeisten deutschen Internet-Nutzer schon seit langem etwas anzufangen: Der Bekanntheitsgrad der via Internet nutzbaren, web-basierten Programme liegt bereits seit drei Jahren bei deutlich mehr als 90 %.<br />
Auch die tatsächliche Nutzung von web-basierten Diensten hat sich auf hohem Niveau etabliert. Zwar lassen die Ergebnisse der W3B-Studie keine Wachstumstendenzen bei der Nutzung erkennen – dessen ungeachtet nutzt heute immerhin gut ein Drittel der Internet-Nutzerschaft (35 %) diese Services. Gut ein weiteres Viertel (27 %) setzt web-basierte Anwendungen zumindest gelegentlich ein.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B32_Nutzung_von_Cloud-Angeboten_im_Zeitverlauf.jpg" alt="" title="W3B32 Nutzung von Cloud-Angeboten im Zeitverlauf" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1192" /></p>
<p><span id="more-1189"></span></p>
<p>Die meistgenutzten Cloud-Angebote sind dabei ganz klar die web-basierten E-Mail-Dienste (wie z. B. GMX FreeMail oder Yahoo! Mail). Sie werden von 41 % der deutschsprachigen Internet-Nutzer ca. einmal pro Woche eingesetzt. Es folgen web-basierte Officeanwendungen sowie Online-Virenscanner mit je ca. 12 % wöchentlichen Anwendern.<br />
Keine herausragende Rolle spielt hingegen bislang die Online-Speicherung von Backups bzw. Daten in einer »Cloud«: Lediglich 5 % der befragten Internet-Nutzer machen von dieser Möglichkeit ca. einmal pro Woche Gebrauch. Weitere 5 % tun dies ca. einmal pro Monat.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B32_Genutzte_Cloud-Angebote_im_Überblick.jpg" alt="" title="W3B32 Genutzte Cloud-Angebote im Überblick" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1196" /></p>
<p>Die Nutzerschaft der Online-Datenspeicherung ist somit heute (noch) eine sehr überschaubare Gruppe. Diese Woche stellt Apple offiziell seinen »iCloud«-Service vor, welcher in das Betriebssystem iOS 5 integriert ist. Wird es Apples iCloud gelingen, diesen Bereich zu revolutionieren? Wird das Cloud Computing durch Apple zum Massen-Phänomen? Gefragt sind hier nutzerorientierte Angebote: Was die Anwender heute an web-basierten Programmen schätzen, ist vor allem deren einfache Verfügbarkeit. Auch die leichte Bedienbarkeit sowie die geringen Kosten sind aus Nutzersicht attraktiv.</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/nutzerverhalten">»Nutzungsverhalten«</a> mit weiteren Auswertungen ist im Juni 2011 erschienen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Meinung Anderer beeinflusst die Kaufentscheidung online sehr oft</title>
		<link>http://www.w3b.org/e-commerce/meinung-anderer-beeinflusst-kaufentscheidung-online.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.w3b.org/?p=1163</guid>
		<description><![CDATA[Ein Großteil der Kaufentscheidungen fällt heute im Netz, doch wo genau? Das Interesse kaufwilliger Onliner an Meinungen, Bewertungen und Empfehlungen Anderer ist sehr hoch. Dies gilt jedoch längst nicht für jeden Kauf, jedes Produkt bzw. jeden Käufer. Und auch der Absender der Meinung spielt eine große Rolle: Manchmal sind persönlich bekannte Empfehler gefragt - manchmal eher ein Online-Bewertungsportal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Online-Nutzer ist das Internet eine unverzichtbare Informationsquelle für die Vorbereitung einer Kaufentscheidung, so viel ist längst bekannt. Doch woher bezieht ein Online-Käufer seine Informationen? Wer oder was bewegt sie letztendlich zum Kauf oder Vertragsabschluss? Und führt heute noch ein Weg am Internet und dem Social Web vorbei?</p>
<p>Die W3B-Studie ging diesen Fragen nach und befragte deutschsprachige Internet-Nutzer zu ihrem letzten Online-Einkauf. Die Ergebnisse sind deutlich: Sie belegen die enorme Bedeutung von Meinungen, Bewertungen und Empfehlungen anderer Personen für die eigene Kaufentscheidung.</p>
<p>Zwar liegen im Ranking der genutzten Informationsquellen Testberichte &#8211; sei es aus dem Netz oder aus Zeitschriften &#8211; mit rund 29 % auf Platz eins der Nennungen. Doch den Meinungen und Empfehlungen Anderer kommt eine mindestens ebenso wichtige Rolle zu: Fast jeder fünfte Befragte gibt an, dass er sich vor seinem letzten Online-Kauf von Freunden bzw. Bekannten beraten ließ. Und jeder Vierte hat sich auf Produktbewertungen von anderen &#8211; zumeist nicht persönlich bekannten &#8211; Internet-Nutzern verlassen.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B32_Genutzte_Informationsquellen_vor_Kauf.jpg" alt="" title="W3B32 Genutzte Informationsquellen vor dem Online-Kauf" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1167" /></p>
<p><span id="more-1163"></span></p>
<p>Zwei viel beachtete Informationsquellen erreichen hingegen (noch) keinen Platz unter den »Top 10«: Sowohl Social Network-Sites wie Facebook als auch Weblogs von Unternehmen/Marken wurden von weniger als 2 % der Befragten im Rahmen der Vorbereitung ihres letzten Online-Kaufs aufgesucht.</p>
<p>Auffällig ist, dass Web-Kunden ihre Informationskanäle je nach Produktgattung sehr gezielt auswählen und nutzen. Und dabei sind nicht immer Online-Informationsquellen die allererste Wahl.</p>
<p>Zur Vorbereitung von Computer- und PC-Käufen beispielsweise sind Testberichte mit Abstand am wichtigsten, gefolgt von Produktbewertungen anderer Nutzer. Bei Spielwaren sehen die Präferenzen der Nutzer in Sachen Informationsbeschaffung vor dem Kauf ähnlich aus, wobei hier das Informationsbedürfnis insgesamt nicht so stark ausgeprägt ist. Bei Online-Modekäufen kann der gedruckte Katalog durchaus noch mit dem Webshop mithalten; auch Meinungen anderer Online-Nutzer finden oft Beachtung. Vor dem Buchkauf via Internet wird der größte Wert auf Empfehlungen Anderer gelegt. Dabei fließen Meinungen von Bekannten und Freunden häufiger in die Kaufentscheidung ein als die von anderen (unbekannten) Internet-Nutzern.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B32_Kaufvorbereitungen_Infoquellen_nach_Produktarten.jpg" alt="" title="W3B32 Informationsquellen für Kaufvorbereitungen nach Produktarten" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1168" /></p>
<p>Fazit: Das Interesse kaufwilliger Onliner an Meinungen, Bewertungen und Empfehlungen Anderer ist sehr hoch. Dies gilt jedoch längst nicht für jeden Kauf, jedes Produkt bzw. jeden Käufer. Und auch der Absender der Meinung spielt eine große Rolle: Manchmal sind persönlich bekannte Empfehler gefragt &#8211; manchmal eher ein Online-Bewertungsportal. Für Informationsquellen aus dem Social Web konnte für die Kaufentscheidung noch kein nennenswerter Stellenwert ermittelt werden.</p>
<p>Der W3B-Report <a href=http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/kommunikationundwerbung">»Kaufentscheidung im Internet«</a> sowie <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks">»Social Web: Nutzung und Potentiale«</a> mit weiteren Auswertungen ist im Juni 2011 erschienen.<br />
Diese W3B-Reports geben detaillierte Einblicke in das Informationsverhalten von (potentiellen)<br />
Online-Käufern sowie Social Media-Nutzern.</p>
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