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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Technische Ausstattung</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Tablet-PC 2003 vs. iPad/iSlate 2010</title>
		<link>http://www.w3b.org/technik/tablet-pc-2003-vs-itablet-ipad-islate-2010.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technische Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[iTablet]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Monaten brodelt die Gerüchteküche, heute Abend (27. Januar 2010) will Apple-Boss Steve Jobs ein "major new product" vorstellen. Wird es das neuen »Wunderdings« bekannt als iPad oder iSlate - ein Tablet PC auf Basis des iPhone OS mit innovativen Anwendungen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten brodelt die <a title="Apple Tablet Gerüchte Übersicht Engadget" href="http://www.engadget.com/tag/apple%20tablet" target="_blank">Gerüchteküche</a>, heute Abend soll es soweit zu sein. Zumindest kündigte Apple-Chef Steve Jobs bereits ein &#8220;major new product&#8221; an. Und darf man den Blogs und Nachrichtenportalen der IT-Szene glauben, so soll es ein Tablet PC sein – ein Mittelding zwischen iPhone und MacBook, dass die mobile Computer- und Internet-Nutzung verändern wird. Dabei ist noch nicht einmal der Name des neuen »Wunderdings« bekannt – Anträge für den Namensschutz von iPad und iSlate kursieren in der Blogosphäre und sorgen für eine vorläufige Benennung des Produkts.</p>
<p>Der Hype um dieses Gerät ist für uns ein Grund, wieder einmal in den W3B-Studien nach Hinweisen eines möglichen oder gar sicheren Erfolgs zu suchen. Im Januar 2002 stellte Bill Gates einen Tablet-PC vor &#8211; einen PC ohne Tastatur, bei dem ein Stift die Benutzerschnittstelle bilden sollte. Die Entwicklung haben wir 2003/2004 im Rahmen der W3B-Studie evaluiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-742" title="W3B15 Tablet PC" src="http://www.w3b.org/charts/W3B15_TabletPC.jpg" alt="Anschaffungsplanung und Besitz des Tablet-PC's 2003/2004" width="560" height="350" /></p>
<p>Ein Erfolg wurde der Tablet-PC also nicht. Steve Ballmer kündigte vor ein paar Tagen bereits eine neue Generation von PCs an: die Slate-PCs. Hatten wir nicht vergangenen Herbst schon das <a title="geheimer Courier Tablet-PC von Microsoft" href="http://gizmodo.com/5365299/courier-first-details-of-microsofts-secret-tablet" target="_blank">geheime Courier Tablet</a> von Microsoft bestaunt? </p>
<p>Wie es auch kommt, wir drücken Microsoft und Apple die Daumen! Apple wird jedoch weiterhin die Nase im Rennen gegen Microsoft vorn behalten. Das Erfolgsrezept: Innovative, schöne Hardware mit einfach zu bedienender Software und einem Nutzungsvorteil für den Kunden. iPod/Scrollrad/iTunes. iPhone/Gestenbedienung/Apps. iPad/?/?</p>
<p>Wir bleiben am Ball und berichten darüber, ob das neue »Wunderding« den Prophezeiungen gerecht wird.</p>
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		<item>
		<title>Firefox setzt langjähriger Internet Explorer-Dominanz ein Ende</title>
		<link>http://www.w3b.org/technik/firefox-setzt-langjahriger-internet-explorer-dominanz-ein-ende.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 05:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technische Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufholjagd ist gelungen: Der Internet Browser »Firefox« in der Version 3 hat es vollbracht, Microsofts »Internet Explorer« vom ersten Rang zu verdrängen. Nun ist Firefox der meistgenutzte Browser im deutschsprachigen Internet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 10 Jahre lang war der Internet-Explorer von Microsoft der meist genutzte Browser im Internet &#8211; jetzt verdrängt Firefox seinen Konkurrenten auf Platz zwei. Der Firefox in der Version 3 hat mittlerweile einen deutlichen Vorsprung vor der Version 8 des Internet Explorer.<br />
Firefox zählt somit zu den erfolgreichsten Open-Source Softwares. Er hat selbst die Browswerprogramme von Microsoft auf die Ränge hinter sich verwiesen.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Firefox3_weit_vor_Internet_Explorer_8.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Firefox3_weit_vor_Internet_Explorer_8.jpg" alt="W3B29 Firefox 3 weit vor Internet Explorer 8" title="W3B29 Firefox 3 weit vor Internet Explorer 8" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-687" /></a><span id="more-688"></span></p>
<p>Ingesamt knapp 10% Marktanteil erreichten zusammen die drei Browser-Alternativen Safari, Opera und Google Chrome. Obwohl eine Safari-Version auch unter Microsoft Windows läuft, kommt Apple mit seinem Browser bislang nicht über den Marktanteil der Apple Computer hinaus.<br />
Noch erstaunlicher ist, dass Google Chromes Marktanteil noch niedriger als der von Opera ist. Googles Marktmacht im Bereich der Online-Suche lässt sich nicht ganz so ohne weiteres auf den Bereich der Internet Browser ausdehnen.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Firefox3_in_Fuehrung.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Firefox3_in_Fuehrung.jpg" alt="W3B29 Firefox3 in Führung" title="W3B29 Firefox3 in Führung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-685" /></a></p>
<p>Seit dem Erscheinen von Firefox ist der Browsermarkt in Bewegung. Anfang 2006 nahm Microsoft den Wettlauf mit Firefox auf &#8211; der Verlust von Marktanteilen des Internet Explorers ist jedoch nicht zu bremsen. Der in den verganenen Tagen angekündigte Internet Explorer 9 scheint vielversprechend &#8211; nur wird er die für Dezember erwartete Version von Firefox nicht einholen können.<br />
Hinzukommt die Problematik, dass 43% der Internet Explorer-Nutzer mit einem &#8220;alten&#8221; Browser surfen &#8211; rund 16% nutzen sogar noch die Version 6 aus dem Jahr 2001. Obwohl eine Aktualisierung von Version 7 auf 8 bequem per Systemaktualisierung erfolgen könnte, haben dies rund 27% der Internet Explorer-Nutzer bisher nicht getan.<br />
Aufgrund der aktuellen Dominanz von Firefox dürften alle über den offiziellen HTML-Standard hinausgehenden Erweiterungen, die Microsoft dem Internet Explorer in der Vergangenheit hinzugefügt hat, für Internet Entwickler zukünftig irrelevant sein.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Firefox_ueberholt_Internet_Explorer.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Firefox_ueberholt_Internet_Explorer.jpg" alt="W3B29 Firefox überholt Internet Explorer" title="W3B29 Firefox überholt Internet Explorer" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-684" /></a></p>
<p>Addiert man alle genutzten Versionen des Internet Exporers zusammen, ist Firefox als Browser-Anbieter knapp in Führung gegangen. Die Alternativen &#8211; Safari, Opera und Chrome &#8211; kommen auf knapp 10% Marktanteil, während Netscape Geschichte ist und im Firefox eine würdige Nachfolge gefunden hat. </p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Firefox3_meistgenutzer_Browser.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Firefox3_meistgenutzer_Browser.jpg" alt="W3B29 Firefox3 meistgenutzer Browser" title="W3B29 Firefox3 meistgenutzer Browser" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-686" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Internet nicht attraktiv genug? Hohe Kosten und mangelnder Komfort schrecken ab</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/mobiles-internet-nicht-attraktiv-genug.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/mobiles-internet-nicht-attraktiv-genug.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 07:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht zuletzt dank iPhone, Blackberry &#038; Co. ist die Internet-Nutzung via Mobiltelefon wieder stark in den Fokus des Interesses gerückt. Der Weg zum Massenmarkt scheint nicht mehr weit. Doch die Ergebnisse der aktuellen W3B-Studie »Das mobile Internet« zeigen, dass sich dieser Bereich weit weniger dynamisch entwickelt als vielfach angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones, allen voran Apples iPhone und das Blackberry, haben dazu beigetragen, dass die Nutzung des Internet via Mobiltelefon immer komfortabler wird. Parallel entstehen attraktive, intelligente Dienste für Internet-Handys. Eine neue Chance für den wahren Durchbruch der mobilen Online-Nutzung scheint sich aufzutun. Das Marktpotential hierfür ist durchaus beachtlich, so die Ergebnisse der aktuellen W3B-Studie »Das mobile Internet« der Hamburger Marktforscher von Fittkau &#038; Maaß Consulting. So besitzen unter den deutschsprachigen Internet-Nutzern immerhin 44% ein eigenes Mobiltelefon mit Internet-Zugang, 12% sogar ein Smartphone. </p>
<p>Dennoch spielt die Online-Nutzung via Mobiltelefon für viele Handybesitzer nur eine Nebenrolle. Während das Senden und Empfangen von SMS-Nachrichten für rund zwei Drittel zum Handy-Alltag gehört, zählt zum Kreis der Personen, die sich mindestens einmal pro Woche per Mobiltelefon ins Netz einwählen, nur jeder vierte Internet-Nutzer.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b29_mobileweb_nutzung.jpg" alt="W3B29 Nutzung Mobiles Internet" title="W3B29 Nutzung Mobiles Internet" width="560" height="350" class="size-full wp-image-641" /><br />
<span id="more-640"></span></p>
<p><strong>Nur wenige Nicht-Nutzer wollen zukünftig per Handy ins Netz</strong><br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kreis der aktiven Nutzer des mobilen Internet in naher Zukunft nennenswert wächst, ist nach den W3B-Ergebnissen gering. Die Besitzer internetfähiger Mobiltelefone, die bislang noch nicht via Handy ins Netz gegangen sind, wurden von W3B nach ihren Zukunftsplänen gefragt. Dabei stellte sich heraus, dass nur ein sehr kleiner Anteil der aktuellen Nicht-Nutzer &#8211; nämlich 5% &#8211; im kommenden Halbjahr mit der mobilen Online-Nutzung beginnen möchte. Die deutliche Mehrheit unter ihnen (60%) will auch zukünftig nicht mobil im Internet surfen.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b29_mobileweb_ablehnung.jpg" alt="W3B29 Mobiles Internet Ablehnung" title="W3B29 Mobiles Internet Ablehnung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-643" /></p>
<p><strong>Zu hohe Kosten und mangelnder Komfort werden bemängelt</strong><br />
Das Hauptargument, nicht via Handy ins Internet zu gehen, ist aus der Nutzerperspektive ganz klar das Thema Kosten. Die meisten (über 70%) fürchten zu hohe Gebühren, die bei der mobilen Online-Nutzung anfallen könnten. Auch die Benutzerfreundlichkeit lässt aus Sicht der Anwender noch immer zu wünschen übrig: Von vielen (44%) wird die unkomfortable Bedienbarkeit von Internet-Seiten per Mobiletelefon bemängelt.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b29_mobileweb_gruende.jpg" alt="W3B29 Mobiles Internet Gründe" title="W3B29 Mobiles Internet Gründe" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-644" /></p>
<p><strong>Nur Smartphone-Besitzer sind mobile Power-User</strong><br />
Unbeeindruckt von den wahrgenommenen Hürden bei der mobilen Internet-Nutzung zeigen sich die Besitzer von Smartphones. Diese modernen, mit Computerfunktionen und Touchscreen ausgestatteten Mobiltelefone (wie z.B. Blackberry, iPhone) sind meist im Besitz gutverdienender Internet-Nutzer, die in leitenden Positionen tätig sind. Für sie stellen zum einen die Kosten kein Problem dar, zum anderen ist die Bedienerfreundlichkeit der Smartphones den durchschnittlichen Internet-Handys weit überlegen. Die Konsequenz: Während unter den Besitzern »normaler« Internet-Handys nicht einmal jeder Fünfte täglich mobil ins Internet geht, tut dies unter den Smartphone-Eigentümern jeder Dritte!</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b29_mobileweb_smartphone.jpg" alt="W3B29 Mobiles Internet Smartphones" title="W3B29 Mobiles Internet Smartphones" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-645" /></p>
<p>Damit in Zukunft der Kreis der begeisterten Nutzer des mobilen Internet nicht auf Smartphone-Besitzer beschränkt bleibt, sind sowohl Telekommunikationsdienstleister als auch Mobiltelefon-Hersteller gefordert: Gefragt sind attraktive, transparente Tarife für die mobile Online-Nutzung und Internet-Handys, die einen nutzerfreundlicheren, komfortablen Abruf von Internetseiten ermöglichen.</p>
<p><strong>Zum Thema »mobiles Internet auf Handys und Smartphones« ist im Juli 2009 der <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/mobiles_internet">Report »Das mobile Internet«</a> erschienen, der über <a href="http://www.fittkaumaass.de">Fittkau &#038; Maaß</a> bestellt werden kann.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Browserwatch: Firefox entthront Microsofts Internet Explorer</title>
		<link>http://www.w3b.org/technik/browserwatch-firefox-enttrohnt-microsofts-internet-explorer.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/technik/browserwatch-firefox-enttrohnt-microsofts-internet-explorer.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 07:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technische Ausstattung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit &#8211; Firefox 3 hat den Internet Explorer 7 von Microsoft als meistgenutzten Browser abgelöst. Firefox wird nun von rund 40% aller Internet-Nutzer eingesetzt. Die Versionen 7 und 8 des Internet Explorer erzielen zusammen nur 38%. Zukünftig wird sich das Wachstumspotential für den aktuellen Microsoft-Browser noch verschlechtern. Denn im Herbst soll das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit &#8211; Firefox 3 hat den Internet Explorer 7 von Microsoft als meistgenutzten Browser abgelöst. Firefox wird nun von rund 40% aller Internet-Nutzer eingesetzt. Die Versionen 7 und 8 des Internet Explorer erzielen zusammen nur 38%. Zukünftig wird sich das Wachstumspotential für den aktuellen Microsoft-Browser noch verschlechtern. Denn im Herbst soll das neue Betriebssystem Windows 7 in Europa gänzlich ohne Browser ausgeliefert werden.</p>
<p>Auch Googles Browser names Chrome hat bisher das steile Wachstum des Firefox nicht im geringsten bremsen können. Chrome wird gerade einmal von rund 1% der Internet-Nutzer eingesetzt. </p>
<p>Somit ist klar, dass weder Microsoft noch Google aktuell Impulse für die Web-Entwicklung setzen können.<br />
<img alt="" src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B28_Firefox3_meistgenutzer_Browser.jpg" title="Firefox ist der meistgenutzte Browser" class="alignnone" width="560" height="350" /><br /><span id="more-554"></span></p>
<p>Bewegung kam erstmals Ende 2004 in den erstarrten Browser-Markt, als erste attraktive Firefox Beta-Versionen verfügbar wurden. Anfang 2006 begann dann der Wettlauf für Microsoft, den Verlust des Marktanteils des Internet Explorers zu bremsen &#8211; bisher ohne sichtbaren Erfolg.<br />
<img alt="" src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B28_Firefox3_ueberholt_IE7.jpg" title="Firefox 3 überholt Internet Explorer 7" class="alignnone" width="560" height="350" /></p>
<p>Addiert man alle genutzten Versionen des Internet Exporers zusammen, ist Microsoft als Browser-Anbieter noch führend &#8211; allerdings nur aufgrund des Internet Explorers Version 6 aus dem Jahr 2001 mit 12% Marktanteil. Die Alternativen &#8211; Safari, Opera und Chrome &#8211; kommen auf 7% Marktanteil, während Netscape Geschichte ist und im Firefox einen würdigen Nachfolger gefunden hat. </p>
<p>Setzt sich dieser Trend fort, dann wird Ende 2009 Firefox endgültig die Marktführerschaft übernehmen.<br />
<img alt="" src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B28_IE_verliert_weiterhin.jpg" title="Internet Explorer verliert weiterhin" class="alignnone" width="560" height="350" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Vista gegen XP weiterhin chancenlos</title>
		<link>http://www.w3b.org/technik/windows-vista-gegen-xp-weiterhin-chancenlos.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/technik/windows-vista-gegen-xp-weiterhin-chancenlos.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technische Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 98]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows XP liegt mit einem Anteil von über 70% weiterhin unangefochten an der Spitze der aktuell benutzten Betriebssysteme. Windows Vista ist nun schon seit gut zwei Jahren auf dem Markt, nicht einmal jeder fünfte Nutzer hat es installiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte das Betriebssystem Windows Vista die rasche Nachfolge des in die Jahre gekommenen Windows XP antreten. Doch offensichtlich hat Microsoft die Rechnung ohne seine Kunden gemacht &#8211; die zeigen nur wenig Interesse an einen Umstieg. Obwohl das in Funktionen und Erscheinung attraktive Windows Vista nun schon seit gut zwei Jahren auf dem Markt ist, hat es nicht einmal jeder fünfte Nutzer installiert. Windows XP hingegen liegt mit einem Anteil von über 70% weiterhin unangefochten an der Spitze der aktuell benutzten Betriebssysteme.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_betriebssysteme_vergleich.jpg" alt="W3B27 Betriebsysteme Vergleich" title="W3B27 Betriebsysteme Vergleich" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-369" /><br /><span id="more-368"></span></p>
<p>Im geschäftlichen Einsatz ist die Verbreitung von Windows Vista noch wesentlich geringer. Gerade einmal 7% der Nutzer, die zum Zeitpunkt der Befragung das Internet am Arbeitsplatz genutzt haben, besitzen eine Vista-Installation. Bei den Nutzern, die sich von zu Hause in das Internet begeben, fällt der Anteil mit 21% dagegen höher aus &#8211; auf neuen Windows-Computern ist Vista eben der Standard.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_betriebssysteme_verlauf_auswahl.jpg" alt="W3B27 Betriebssysteme Verlauf Auswahl" title="W3B27 Betriebssysteme Verlauf Auswahl" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-370" /></p>
<p>Der Abverkauf von Windows Vista verläuft schleppender als der von Windows XP in den ersten zwei Jahren, insbesondere Firmen verweigern das Upgrade. Microsoft überraschte kürzlich mit der Ankündigung, Windows 7 noch in diesem Jahr als Vista-Nachfolger fertigzustellen. Spannend bleibt, ob eine <a href="http://www.w3b.org/technik/browserwatch-stolpert-der-internet-explorer-uber-firefox.html">ähnliche Entwicklung wie bei den Internet-Browsern</a> folgt &#8211; viele Varianten und Versionen erschweren den Entwicklern die Arbeit.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_betriebssysteme_verlauf_alle.jpg" alt="W3B27 Betriebssysteme Verlauf Alle" title="W3B27 Betriebssysteme Verlauf Alle" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-371" /></p>
]]></content:encoded>
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