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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Werbung</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Nutzer lehnen personalisierte Werbung ab</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierte Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stärke der Internet-Werbung liegt in der Personalisierung. Ob persönliche Produktempfehlungen in Online-Shops oder Werbekampagnen, die nutzerindividuell ausgeliefert werden - immer geht es um das zielgenaue Werben ohne Streuverlust.
Die neuesten W3B-Studienergebnisse zeigen, dass personalisierte Online-Werbung vielen Nutzern auffällt - allerdings bei weitem nicht immer positiv. Bedenklich ist vor allem, dass die Mehrheit der Nutzer sich durch personalisierte Werbung beim Surfen regelrecht beobachtet fühlt! Die erhofften positiven Effekte der Kampagnen können sich so schnell ins Gegenteil umkehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leistungsstarke Cookie- und Datenbank-Technologien bilden die Basis für eine Vielzahl erfolgreicher Online-Werbeformen, deren Stärke in der Personalisierung liegt: So werden z.B. in Online-Shops Produktempfehlungen angezeigt, die gezielt auf das Kaufverhalten des aktuellen Shop-Besuchers zugeschnitten sind. Und auf Online-Werbeträgern werden Werbekampagnen mit Hilfe von Cookies und Targeting nutzerindividuell ausgeliefert, so dass sie zu Profil und Interessen des aktuellen Website-Besuchers passen. </p>
<p>Den deutschen Internet-Nutzern fallen diese personalisierten Werbeformen durchaus auf, so das Ergebnis der aktuellen W3B-Studie, in deren Rahmen über 120.000 deutschsprachige Internet-Nutzer befragt wurden. 52% der Nutzer geben an, dass ihnen mindestens einmal pro Woche personalisierte Werbung im Internet auffällt. Persönliche Produktempfehlungen in Online-Shops werden pro Woche von rund 45% der Nutzer wahrgenommen.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_kontakt.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_kontakt.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Kontakt" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-780" /></a></p>
<p><span id="more-779"></span></p>
<p>Auch die Wirkung personalisierter Online-Werbung kann sich durchaus sehen lassen. Viele Nutzer empfinden es als angenehm, wenn sie Werbung bzw. Angebote gezeigt bekommen, die zu ihren individuellen Interessen passen. Zudem sind nennenswerte Nutzeranteile nach eigenen Angaben dadurch bereits auf Produkte aufmerksam geworden. Diese positiven Effekte fallen aus Nutzersicht bei persönlichen Produktempfehlungen noch stärker aus als bei personalisierter Online-Werbung.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_positiv.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_positiv.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Meinung positiv" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-781" /></a></p>
<p><strong>Personalisierte Werbeformen lösen Reaktanz aus</strong><br />
Doch die potentiell positive Wirkung personalisierter Online-Werbung hat auch ihre Schattenseiten: Sie stößt bei ganz erheblichen Nutzeranteilen auf Ablehnung! Das gilt insbesondere für personalisierte Online-Werbung, die jeder zweite Nutzer ablehnt. Persönlichen Produktempfehlungen steht im Vergleich dazu lediglich jeder Vierte kritisch gegenüber. </p>
<p>Dagegen sind es nur wenige Nutzer, die personalisierte Werbeformen vorwiegend positiv bewerten: Bei persönlichen Produktempfehlungen finden sich immerhin noch 15% Befürworter, bei personalisierter Werbung lediglich 6%.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_einstellung.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_einstellung.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Einstellung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-782" /></a></p>
<p>Ursache für die ablehnende Haltung der Nutzer ist in allererster Line, dass mehr als die Hälfte unter ihnen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes hat. Ebenfalls über die Hälfte der Nutzer empfindet diese Form der Werbung als unangenehm; sie fühlen sich dadurch beim Surfen regelrecht beobachtet. Bei personalisierter Online-Werbung ist dieses Problem noch ausgeprägter als bei persönlichen Produktempfehlungen. Ältere Internet-Nutzer reagieren hierauf noch sensibler als jüngere.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_negativ.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_negativ.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Meinung Negativ" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-783" /></a></p>
<p><strong>Balanceakt zwischen Akzeptanz und Reaktanz</strong><br />
Es ist absehbar, dass die Menge personalisiert ausgelieferter Online-Werbung zukünftig weiter steigen wird. Es steht zu befürchten, dass der negative Eindruck, den viele Nutzer von personalisierter Online-Werbung haben, dadurch noch verstärkt wird &#8211; nämlich dann, wenn man das Gefühl haben muss, überall im Internet von individuell ausgewählter Werbung »verfolgt« zu werden.</p>
<p>Die Herausforderung der Zukunft für Werbetreibende und -träger ist somit: Sie haben die Gratwanderung zwischen Nutzer-Akzeptanz einerseits und -Reaktanz andererseits zu meistern &#8211; damit die erfolgversprechende personalisierte Online-Werbung auch tatsächlich weiterhin zum Erfolg führt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Furcht vor Datenmissbrauch beeinflusst Nutzerverhalten</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/furcht-vor-datenmissbrauch-beeinflusst-nutzerverhalten.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Pseudoynm]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Internet-Einkaufen in Deutschland heute längst zum Alltag gehört, ist sie noch nicht verschwunden: die Angst der Online-Nutzer vor dem Datenklau.
Fittkau &#038; Maaß zeigt in der aktuellen W3B-Studie »Electronic Commerce im WWW«, dass Datenschutzbedenken noch immer ein ernsthaftes Problem für das Online-Shopping darstellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach vielen Jahren Online-Einkaufen in Deutschland bleibt die Angst der Internet-Nutzer vor dem großen Datenklau bestehen. Die aktuelle W3B-Studie von Fittkau und Maaß zeigt auf, dass Datenschutzbedenken noch immer ein ernsthaftes Problem fürs Online-Shopping sind. Interessanterweise gilt dies nicht nur für Internet-Neulinge sondern auch und insbesondere für erfahrene Nutzer! </p>
<p>Die Fakten: Über die Hälfte (56%) der Internet-Nutzer fürchten den Missbrauch persönlicher Daten beim Online-Einkaufen. So das Ergebnis der aktuellen WWW-Benutzer-Analyse W3B, in deren Rahmen 121.233 deutschsprachige Internet-Nutzer befragt wurden. Somit liegt die Angst, dass Daten zu Werbezwecken an andere Unternehmen weitergeleitet werden, mit deutlichem Abstand auf Platz eins der wahrgenommenen Hürden beim Onlineshopping. Es folgen die schlechten Möglichkeiten der Qualitätsbewertung (45%) sowie unsicherer Zahlungsverkehr (43%).</p>
<p>Dabei fällt auf, dass die Furcht vor Datenmissbrauch keinesfalls mit steigender Internet-Nutzungserfahrung zurückgeht. Vielmehr ist es genau umgekehrt: Unter den langjährigen Internet-Nutzern finden sich sogar mehr Personen, die diese Datenschutzbedenken äußern (59%) als unter den Internet-Neulingen (46%).<br />
Gleichzeitig empfinden 79% der Nutzer einen Online-Shop nur dann als »sicher«, wenn der Datenschutz klar und deutlich gewährleistet ist.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_datenmissbrauch.jpg" alt="Nutzer fürchten Datenmissbrauch" title="w3b28_datenmissbrauch" width="560" height="350" class="size-full wp-image-572" /><span id="more-571"></span></p>
<p><strong>Vom gläsernen zum anonymen Internet-Kunden?</strong><br />
Tatsache ist, dass kaum ein Nutzer heute an Datensicherheit im Netz glaubt. Während nicht einmal jeder Zehnte davon ausgeht, dass »Datenschutzbestimmungen befolgt« werden, sind zwei Drittel der Meinung, dass Firmen ihre Daten zu Werbezwecken missbrauchen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Nutzung von Pseudonymen im Internet weit verbreitet ist. So geben 27% der Internet-Nutzer an, dass sie immer bzw. vorwiegend unter falschem Namen im Netz unterwegs sind.<br />
Und auch sonst nehmen es viele Nutzer mit der Wahrheit nicht sehr genau. Etwa jeder fünfte Internet-Nutzer hat im letzten halben Jahr falsche Angaben bei seinen Online-Registrierungen gemacht, zwei Drittel davon sogar mehrmals. Hauptmotiv für das Schummeln ist erneut das Thema Datenschutz: Am häufigsten nennen die Nutzer als Grund für Falschangaben bei Online-Registrieren, dass sie damit verhindern wollen, unerwünschte Werbung zugemailt zu bekommen (66%). Am zweithäufigsten (62%) ist das Motiv die Angst der Nutzer davor, dass die eigenen Daten verkauft werden.</p>
<p>Fazit: Zwar werden im Internet von Shop- und Web Site-Betreibern immer mehr und immer detaillierte Daten über einzelne Online-Kunden und -Nutzer gesammelt. Doch dabei ist davon auszugehen, dass ein nicht unerheblicher Anteil dieser Datensammlungen nicht oder zumindest nicht ganz der Wahrheit entspricht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spam gefährdet E-Mail-Marketing</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/spam-gefaehrdet-e-mail-marketing.html</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst hat das massenweise Aussenden unerwünschter Werbe-E-Mails, bekannt als »Spam« das Maß des Erträglichen überschritten. Dies hat mittlerweile erhebliche Auswirkungen darauf, wie Nutzer mit Werbe-E-Mails umgehen - mit unerwünschten wie auch mit erwünschten bzw. selbst bestellten. So differenzieren die Internet-Nutzer inzwischen ganz klar zwischen erwünschten und unerwünschten Werbe-Mails: Während abonnierte Newsletter von über 64% der Internet-Nutzer gelesen werden, beträgt die Leseqoute bei Spam-Mails weniger als 6%.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Längst hat das massenweise Aussenden unerwünschter Werbe-E-Mails, bekannt als »Spam«, das Maß des Erträglichen überschritten. Das sehen auch die Internet-Nutzer so: Nach den Ergebnissen der aktuellen W3B-Studie vom April/Mai 2009, in deren Rahmen über 120.000 deutschsprachige WWW-Anwender befragt wurden, wird Spam von mehr als jedem Fünften (21%) als größter Störfaktor bei der Nutzung des Internet empfunden. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn trotz spezieller Software, die Spam-E-Mails herausfiltern soll, landen tagtäglich in den Postfächern der Internet-Nutzer Dutzende, manchmal gar Hunderte, unerwünschte E-Mails.</p>
<p>Dies hat mittlerweile erhebliche Auswirkungen darauf, wie Nutzer mit Werbe-E-Mails umgehen &#8211; mit unerwünschten als auch mit erwünschten bzw. selbst bestellten. So differenzieren die Internet-Nutzer inzwischen ganz klar zwischen erwünschten und unerwünschten Werbe-Mails: Während abonnierte Newsletter von über 64% der Internet-Nutzer gelesen werden, beträgt die Leseqoute bei Spam-Mails weniger als 6%.</p>
<p>Und während die allermeisten unerwünschten Mails (mehr als drei Viertel) ungelesen gelöscht werden, findet unter den bestellten Werbe-Mails nicht einmal jede Sechste den direkten Weg in den virtuellen Papierkorb. Somit tut sich kein Absender einen Gefallen damit, E-Mails an Empfänger zu versenden, die sich nicht zweifelsfrei als Abonnenten eingetragen haben.</p>
<p><img class="size-full wp-image-563" title="w3b28_email_vergleich" src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_email_vergleich.jpg" alt="W3B28 E-Mail Vergleich" width="560" height="350" /><br />
<span id="more-562"></span><br />
Doch auch im Umgang mit registrierten Newsletter-Abonnenten ist Umsicht geboten! Denn nur wenn die Anzahl der versendeten Werbe-Mails vernünftig dosiert wird, sind diese langfristig willkommen. Die Ergebnisse der W3B-Studie zeigen ganz klar, dass eine steigende Anzahl ausgesendeter Mails ein und desselben Absenders zu erhöhten Abmeldungen beim betreffenden Newsletter-Absender führt: Immerhin 58% der Newsletter-Abonnenten geben an, dass sie sich abmelden, sobald die Aussende-Frequenz aus ihrer Sicht unverhältnismäßig gesteigert wird.</p>
<p><img class="size-full wp-image-564" title="w3b28_email_frequenz" src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_email_frequenz.jpg" alt="W3B28 E-Mail Frequenz" width="560" height="350" /></p>
<p>Grundsätzlich ist das Potential von E-Mail-Marketing geradezu enorm: Insgesamt 42% aller deutschsprachigen Internet-Nutzer lesen mindestens einmal wöchentlich einen Newsletter, weitere 16% zumindest einmal pro Monat.</p>
<p>Unter den Abonnenten von Werbe-Newslettern geben 41% an, dass sie durch Werbe-Mails schon oft auf interessante Themen aufmerksam geworden sind. Die Werbewirkung von Newslettern kann sich also durchaus sehen lassen, auch und insbesondere im Vergleich zur klassischen Internet-Werbung. So geben lediglich 31% der Internet-Nutzer an, dass Sie durch Online-Werbung (wie zum Beispiel Banner) bereits auf interessante Inhalte aufmerksam geworden sind.</p>
<p>Auch die Kaufbereitschaft lässt sich durch die Zusendung von Werbe-Newslettern positiv beeinflussen. Mehr als jeder fünfte Newsletter-Abonnent hat nach eigenen Angaben schon häufig etwas gekauft, von dem er durch Werbe-E-Mails oder -Newsletter erfahren hat. Unter den sehr aktiven Newsletter-Lesern sind es sogar fast doppelt so viele.</p>
<p><img class="size-full wp-image-565" title="w3b28_email_wirkung" src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_email_wirkung.jpg" alt="W3B28 E-Mail Wirkung" width="560" height="350" /></p>
<p>Das Verhalten der Internet-Nutzer beim Umgang mit Werbe-E-Mails und -Newslettern macht deutlich, dass nur mit bestellten Werbe-Newslettern, mit deren Inhalt, Umfang und Aussendefrequenz die Abonnenten einverstanden sind, der erhoffte Werbeerfolg erzielt werden kann.</p>
<p>An dem Problemfeld »Spam« sollte daher in Zukunft ernsthaft gearbeitet und alles technisch und rechtlich Mögliche erwirkt werden, um die Spam-Flut einzudämmen. Nur dann ist sichergestellt, dass dem Instrument »E-Mail-Marketing« nicht das Fundament entzogen wird: Nämlich eine große Anzahl interessierter und aufmerksamer Newsletter-Leser.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Störfaktoren bei der Nutzung des Internet</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/storfaktoren-bei-der-nutzung-des-internet.html</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Störfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die unerwünschten E-Mails, mit denen sich zahlreiche Internet-Nutzer mitunter sogar täglich beschäftigen müssen? Im Rahmen der 27. W3B-Studie hat Fittkau &#038; Maaß über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zum Umgang mit unerwünschten Mails und anderen Störfaktoren befragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die unerwünschten E-Mails, mit denen sich zahlreiche Internet-Nutzer mitunter sogar täglich beschäftigen müssen? Im Rahmen der 27. W3B-Studie hat Fittkau &#038; Maaß über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zum Umgang mit unerwünschten Mails und anderen Störfaktoren befragt.<br />
So genannte »Spam-Mails« im Posteingang landen trotz der allgemeinen Ablehnung nicht auf dem ersten Platz. Noch störender ist für die Nutzer heutzutage etwas anderes: So wird aufdringliche Internet-Werbung von 29% der Befragten zum Sieger der nervigsten Faktoren gekrönt.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27-stoerfaktoren-internetnutzung1.jpg" alt="Störfaktoren bei der Nutzung des Internet" title="Störfaktoren bei der Nutzung des Internet" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-521" /></p>
<p>Vor allem jüngere Nutzer sind durch aufdringliche Werbung genervt: So fühlen sich Anwender bis 30 Jahre eher von Werbung im Internet gestört (36%) als von Spam-Mails (20%). Bei Nutzern über 50 Jahren ist das Verhältnis hingegen fast ausgeglichen: 25% nennen Spam-Mails als größten Störfaktor, 23% nennen die Internet-Werbung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrheit akzeptiert Video-Werbung im Internet</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/mehrheit-akzeptiert-video-werbung-im-internet.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 07:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mehrheit der Internet-Nutzer (58%) akzeptiert Werbespots, da sie kostenfreie Video-Inhalte finanzieren. Mit der Frage konfrontiert, wann Werbung bei Videos laufen sollte, wünscht sich die Mehrheit den Beginn eines Beitrags.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Werbung wird von der Mehrheit der Internet-Nutzer akzeptiert, dient sie doch der Finanzierung redaktioneller Inhalte. Aber gilt das auch für Video-Werbung im Internet? Mit dem steigenden Angebot an Video-Beiträgen, Live-Übertragungen und Filmen im Internet, finden nun auch die aus dem Fernsehen gewohnten Werbespots den Einzug in das Internet. Da das Netz als interaktives Medium im Vergleich zum Fernseher wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, erscheint eine bloße Einbindung von TV-Spots in Internet-Videos zwar einfach, aber nicht immer mediengerecht.</p>
<p>Die Mehrheit der Internet-Nutzer (58%) akzeptiert bereits heute Video-Werbung im Internet, da sie kostenfreie Video-Inhalte finanziert, so ein Ergebnis der aktuellen W3B-Studie. Aus Nutzersicht sollte die Video-Werbung im Idealfall vor dem eigentlichen Film laufen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-429" title="w3b27_akzeptanz_videowerbung" src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_akzept_videowerbung.jpg" alt="Akzeptanz von Werbespots im Internet" width="560" height="350" /></p>
<p><span id="more-426"></span></p>
<p>Etwas über ein Viertel der Internet-Nutzer zeigt sich gegenüber Online-Video-Werbung weniger aufgeschlossen. Für diese Nutzer wäre Video-Werbung der ausschlaggebende  Grund, einen Filmbeitrag nicht zu sehen. Unter den regelmäßigen Video-Nutzern beträgt dieser Nutzeranteil nur ein Sechstel.</p>
<p>Hinsichtlich der Länge eines Werbespots findet bei den Internet-Nutzern eine Länge von maximal 15 Sekunden die breiteste Zustimmung (73% der Nennungen). Dies erscheint verständlich, da auch die Video-Beiträge selbst in der Regel in recht kurzen Einheiten angeboten werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-428" title="w3b27_laenge_videowerbung" src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_laenge_videowerbung.jpg" alt="Länge von Werbespots im Internet" width="560" height="350" /></p>
<p>Rund zwei Drittel der Internet-Nutzer sind der Meinung, dass Video-Werbung speziell für das Internet gemacht sein sollte. Knapp über zwei Drittel sieht es gern, wenn die Werbung thematisch zum Internet-Angebot bzw. den Videos passt.</p>
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