Artikel zum Schlagwort: Werbung

Mehrheit nutzt Second Screen beim Fernsehen

Den Ergebnissen der neuen W3B-Studie Second Screen zufolge, hat mittlerweile die deutliche Mehrheit der deutschen Internet-Nutzer – über 55 % – beim Fernsehen einen zweiten Bildschirm vor Augen. Laptops, Smartphones und Tablets lenken die Aufmerksamkeit vom TV zum Internet.

Mobile Werbung, auffällig und interessant?

Wahrnehmung von Werbung auf dem Smartphone: Mobile Werbung fällt auf, spricht inhaltlich jedoch selten an. Fast 60 % der Befragten Smartphone-Nutzer ist Werbung auf ihrem Mobiltelefon bereits aufgefallen. Über 90 % geben an, dass sie bisher nicht auf interessante Produkte aufmerksam geworden sind.

Nutzer lehnen personalisierte Werbung ab

Die Stärke der Internet-Werbung liegt in der Personalisierung. Ob persönliche Produktempfehlungen in Online-Shops oder Werbekampagnen, die nutzerindividuell ausgeliefert werden – immer geht es um das zielgenaue Werben ohne Streuverlust.
Die neuesten W3B-Studienergebnisse zeigen, dass personalisierte Online-Werbung vielen Nutzern auffällt – allerdings bei weitem nicht immer positiv. Bedenklich ist vor allem, dass die Mehrheit der Nutzer sich durch personalisierte Werbung beim Surfen regelrecht beobachtet fühlt! Die erhofften positiven Effekte der Kampagnen können sich so schnell ins Gegenteil umkehren.

Furcht vor Datenmissbrauch beeinflusst Nutzerverhalten

Obwohl Internet-Einkaufen in Deutschland heute längst zum Alltag gehört, ist sie noch nicht verschwunden: die Angst der Online-Nutzer vor dem Datenklau.
Fittkau & Maaß zeigt in der aktuellen W3B-Studie »Electronic Commerce im WWW«, dass Datenschutzbedenken noch immer ein ernsthaftes Problem für das Online-Shopping darstellen.

Spam gefährdet E-Mail-Marketing

Längst hat das massenweise Aussenden unerwünschter Werbe-E-Mails, bekannt als »Spam« das Maß des Erträglichen überschritten. Dies hat mittlerweile erhebliche Auswirkungen darauf, wie Nutzer mit Werbe-E-Mails umgehen – mit unerwünschten wie auch mit erwünschten bzw. selbst bestellten. So differenzieren die Internet-Nutzer inzwischen ganz klar zwischen erwünschten und unerwünschten Werbe-Mails: Während abonnierte Newsletter von über 64% der Internet-Nutzer gelesen werden, beträgt die Leseqoute bei Spam-Mails weniger als 6%.