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	<title>w3b.org &#187; w3b.org &#8211; Web 2.0</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Schönheit per Mausklick &#8211; großes Potential für Kosmetik im Internet</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/schoenheit-per-mausklick-grosses-potential-fuer-kosmetik-im-internet.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst ist das Einkaufen von Büchern, CDs und Software via Internet alltäglich geworden. Doch mit wachsendem Frauenanteil im Web steigt auch das Potential für Produkte, die vor allem für Frauen von Interesse sind, ganz erheblich. So zeigt die W3B-Studie, dass ein Drittel aller Online-Nutzerinnen Kosmetikprodukte via Internet kaufen möchte - die meisten unter ihnen setzen ihre Online-Kaufabsichten sogar bereits in die Tat um. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast ebenso selbstverständlich wie in den Regalen der Drogerie- und Supermärkte sind sie inzwischen auch im Internet präsent: Die bekannten Körperpflege- und Kosmetikmarken Dove, Nivea, Schwarzkopf &#038; Co.</p>
<p>Das Interesse für Web Sites aus der Kosmetikbranche ist groß: 38% der deutschen Internet-Nutzer besuchen Web Sites zum Thema Schönheit und Kosmetik. Beachtlich ist dabei vor allem der hohe Nutzungsanteil unter den weiblichen Internet-Anwenderinnen. Insgesamt fast 60% der internet-nutzenden Frauen besuchen zumindest gelegentlich Kosmetik-Web Sites im Internet. 13% tun dies sogar regelmäßig.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_kosmetik_potential.jpg" alt="W3B28 Kosmetik Potential" title="W3B28 Kosmetik Potential" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-660" /><br /><span id="more-658"></span></p>
<p><strong>Drogeriemarkt oder Online-Shop? Kosmetik-Einkauf via Internet</strong><br />
Auch für den Online-Verkauf von Kosmetik-Produkten decken die W3B-Studienergebnisse einen Bedarf auf. Jede dritte Internet-Nutzerin ist am Online-Einkauf von Kosmetikprodukten interessiert. Die meisten Nutzerinnen (28%) haben ihre Kaufpläne sogar schon in die Tat umgesetzt und Kosmetik-Produkte via Internet bestellt. Besonders attraktiv für den Online-Einkauf erscheinen den Nutzerinnen dabei Produkte zur Haut-, Haar- und Gesichtspflege sowie Düfte bzw. Parfums. Zwar wird der regelmäßige Bedarf an Kosmetikprodukten von den meisten weiterhin im stationären Einzelhandel gedeckt. Doch die Ergebnisse der W3B-Studien deuten hier auf eine wachsende Bedeutung des Internet hin.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_kosmetik_kaufwunsch.jpg" alt="W3B28 Kosmetik Kaufwunsch" title="W3B28 Kosmetik Kaufwunsch" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-662" /></p>
<p><strong>Web 2.0 auf Kosmetik-Web Sites? Nein danke.</strong><br />
Wie sieht eine Kosmetik-Web Site aus, die die hohen Anforderungen der Nutzer erfüllt? Besonderen Wert wird ganz einfach auf ausführliche Informationen über die Produkte gelegt: Für jeweils mehr als die Hälfte der Nutzerinnen sind detaillierte Preis- und Produktinformationen sehr wichtig, ebenso Ergebnisse von Produkttests. 46% interessieren sich für Informationen zu Produktinhaltsstoffen. Zudem können sich Kosmetikmarken-Web Sites durch interaktive Services und animierte Darstellungsformen profilieren, z. B. in Form von Online-Ratgebern zu Körper-, Haut- und Haarpflege sowie Tipps und Tricks zu Schönheit, Schminken und Frisuren.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_kosmetik_anforderung.jpg" alt="W3B28 Kosmetik Anforderung" title="W3B28 Kosmetik Anforderung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-661" /></p>
<p>Gleichzeitig zeigen die W3B-Studienergebnisse, worauf die Besucherinnen von Kosmetik-Web Sites gern verzichten können. Zwar steht in letzter Zeit bei vielen Web Site-Verantwortlichen der Einsatz von Web 2.0-Elementen ganz stark im Fokus. Features wie Networks, Communities, Foren und Weblogs, die auf die Vernetzung der Web Site-Besucher untereinander abzielen, sind dabei sehr beliebt. Doch die W3B-Studie weist darauf hin, dass diese Anwendungen im Kosmetikbereich aus Nutzersicht nur eine untergeordnete Bedeutung haben. Sie erscheinen im Ranking der Anforderungsfaktoren weit unten auf der Liste. Einem Großteil der Web Site-Besucherinnen sind Web 2.0-Features schlichtweg egal &#8211; zumindest im Umfeld von Kosmetik-Web Sites.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wann überholt Facebook den deutschen Mitbewerber studiVZ?</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/wann-ueberholt-facebook-den-mitbewerber-studivz.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[MeinVZ]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[studiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Wer-kennt-wen?]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt der Social Networks ist weiterhin in Bewegung. Das amerikanische Angebot Facebook ist inzwischen auf den zweiten Platz der Netzwerk-Angebote vorgerückt: Über ein Fünftel der regelmäßigen Social Network-Anwender nutzt Facebook wöchentlich und häufiger. Gleichzeitig stagniert die regelmäßige Nutzung von studiVZ- so die aktuellen Zahlen der W3B-Frühjahrsbefragung. Stellt sich die Frage: Wann wird Facebook den deutschen Konkurrenten studiVZ überholt haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt der Social Networks ist weiterhin in Bewegung. Das amerikanische Angebot Facebook ist inzwischen auf den zweiten Platz der Netzwerk-Angebote vorgerückt: Über ein Fünftel der regelmäßigen Social Network-Anwender nutzt Facebook wöchentlich und häufiger. Gleichzeitig stagniert die regelmäßige Nutzung von studiVZ &#8211; so die aktuellen Zahlen der W3B-Frühjahrsbefragung. Stellt sich die Frage: Wann wird Facebook den deutschen Konkurrenten studiVZ überholt haben?<br />
<a href="http://meedia.de/details/article/facebook-berholt-studivz-und-wkw_100021929.html">Berichten zufolge</a> soll es bereits soweit sein. Das Social Network von Mark Zuckerberg liegt nach Hochrechnungen aus dem Google Media Planer bereits im Juni 2009 vor studiVZ und Wer-kennt-wen. Mit dem Start einer deutschsprachigen Version begann Facebook im Frühjahr 2008 die Aufholjagd auf den Social Network-Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28-social-networks-im-trend.jpg" alt="W3B28 Social Networks im Trend" title="W3B28 Social Networks im Trend" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-622" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter &amp; Co. sind cool. Wirklich.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Mikro-Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Mikro-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Praktikanten-Gerüchten zu Folge ist Twitter bei den amerikanischen Jugendlichen doch nicht so beliebt wie angenommen. Grund genug bei den mindestens wöchentlichen Twitter-Nutzern einmal nachzuschauen (rund 1.300 befragte Personen). Das Ergebnis ist eindeutig - twittern erfreut sich bei den Jungen und den jung gebliebenen über Vierzig besonderer Beliebtheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Nachwuchstalent-15-J%E4hriger-l%E4sst-Analysten-alt-aussehen/539258.html" target="_blank">Praktikanten</a>)-Gerüchten zu Folge ist Twitter bei den amerikanischen Jugendlichen doch nicht so beliebt wie angenommen. Grund genug bei den mindestens wöchentlichen Twitter-Nutzern einmal nachzuschauen (rund 1.300 befragte Personen). Das Ergebnis ist eindeutig &#8211; twittern erfreut sich bei den Jungen besonderer Beliebtheit. Auffällig ist, dass die 20-30jährigen besonders aktiv sind.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_altersverteilung_twitter2.jpg" alt="W3B28 Altersverteilung Twitter" title="W3B28 Altersverteilung Twitter" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-609" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter &#8211; Der Spatz im Reich der großen Web 2.0-Tiere</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/twitter-der-spatz-im-reich-der-grossen-web-20-tiere.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 07:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Jaiku]]></category>
		<category><![CDATA[Mikro-Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Mikro-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Pay for Content]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle W3B-Studie macht deutlich, dass Twitter weiterhin ein kleiner Spatz im Reich der großen Web 2.0-Tiere bleibt - kleiner, als von vielen angenommen. Viele Mikro-Blog-Nutzer arbeiten zudem in der EDV-, Medien- oder Multimediabranche.
Immerhin: Die Twitter-Zielgruppe ist zwar klein, aber fein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien-Hype um Mikro-Blogs wie Twitter und Jaiku findet kein Ende. Die Branche bejubelt den neuen, großen Trend und den »140-Zeichen-Wahn«. Fittkau &#038; Maaß untersuchte im Rahmen der aktuellen W3B-Studien die tatsächliche Verbreitung von Mikro-Blogs &#8211; und fand dabei heraus, dass die Branche vorwiegend sich selbst bejubelt.</p>
<p>Denn nach wie vor liegt der Nutzungsgrad von Mikro-Blogs im deutschsprachigen Internet auf einem eher bescheidenen Niveau. Nur 3% der Nutzer lesen oder schreiben mindestens einmal pro Woche Kurznachrichten per Mikro-Blogging. Insgesamt knapp 6% tun dies einmal pro Monat. Zum Vergleich: Zum monatlichen Nutzerkreis von Wikis zählen rund zwei Drittel der Nutzer, über 40% sind mindestens einmal pro Monat in Social Networks wie StudiVZ oder Facebook unterwegs. Foto- und Video-Communities, Weblogs und Frage-Antwort-Portale erreichen allesamt über 20% monatliche Nutzer. </p>
<p><div id="attachment_585" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_twitter_mb_nutzung.jpg" alt="Web 2.0-Anwendungen im Vergleich" title="w3b28_twitter_mb_nutzung" width="560" height="350" class="size-full wp-image-585" /><p class="wp-caption-text">Web 2.0-Anwendungen im Vergleich</p></div><span id="more-579"></span></p>
<p><strong>Twitter: Brancheninternes Gezwitscher?</strong><br />
Ein Ergebnis, dass den Fittkau &#038; Maaß-Forschern ins Auge fiel, ist die Branchenzugehörigkeit der Twitter-Nutzer: »Unter den berufstätigen Mikro-Bloggern arbeiten überproportional viele in der Branchen EDV, Medien/Verlagswesen sowie Multimedia/Internet. Jeder dritte Mikro-Blogger ist in einer dieser Branchen berufstätig. In der Gesamtnutzerschaft ist es nicht einmal jeder achte«, so Susanne Fittkau von Fittkau &#038; Maaß. Sie wertet die auffällige Branchenverteilung als Hinweis darauf, dass das Twittern eine ganz bestimmte Zielgruppe anspricht &#8211; und zum heutigen Zeitpunkt keinen Kommunikationsweg für die breite Masse der Internet-Nutzer darstellt. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_twitter_branchen.jpg" alt="W3B28 Twitter-Nutzung nach Branchen" title="W3B28 Twitter-Nutzung nach Branchen" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-592" /></p>
<p><strong>Die Zielgruppe der Mikro-Blogger: Klein, aber fein</strong><br />
Während Bekanntheits- und Nutzungsgrad bei Twitter eher überschaubar ausfallen (70% Bekanntheit und 16% Nutzung in der Gesamtnutzerschaft), präsentiert sich die Zielgruppe mit einem interessanten Profil:<br />
Die Nutzer von Mikro-Blogs sind im Vergleich zum Internet-Durchschnitt recht jung. Fast zwei Drittel unter ihnen sind unter 40 Jahre alt, in der Gesamtnutzerschaft sind dies weniger als die Hälfte. Sie fallen durch eine ausgesprochen hohe Computer- sowie Web 2.0-Affinität auf: So finden sich unter den Twitterern zum Teil doppelt so viele Nutzer von Weblogs, Networks und Co. als im Internet-Durchschnitt. Ebenfalls typisch für sie ist, dass die meisten Mikro-Blogger wesentlich trendorientierter und kommunikativer sind als der typische Internet-Nutzer. So geben unter den Twitterern rund 40% an, dass sie »Produktneuheiten meist sehr früh« kaufen. In der Gesamtnutzerschaft sind dies nur 20%. Und während 30% der Twitter von sich sagen »Ich stehe gern im Mittelpunkt«, so sind es im Internet-Durchschnitt nur 17%. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_nutzung_bekanntheit_twitter.jpg" alt="W3B28 Nutzung und Bekanntheit von Twitter" title="W3B28 Nutzung und Bekanntheit von Twitter" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-589" /></p>
<p><strong>Zahlungsbereitschaft für Mikro-Blogging zu vernachlässigen</strong><br />
Die Entwicklung von Mikro-Blogs wie Twitter &#038; Co. wird Fittkau &#038; Maaß weiterhin forscherisch begleiten. Für die finanzielle Zukunft von Mikro-Blogs können sie (noch) kein rosarotes Bild malen: Zum heutigen Zeitpunkt wären lediglich 6% der Twitter-Nutzer bereit, für die Nutzung zu zahlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RSS-Feeds: Der Hype von Gestern</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/rss-feeds-der-hype-von-gestern.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[RSS-Feeds]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Lediglich 8% der Internet-Nutzer abonnieren und lesen RSS-Feeds wöchentlich, wohingegen 71% angeben, den Dienst überhaupt nicht zu nutzen. Fast jeder Vierte (23 %) weiß nicht einmal, was sich dahinter verbirgt - unter den Frauen sind es sogar 30 %. Die Zahlen belegen deutlich, dass sich der damalige Hype RSS nicht dauerhaft durchsetzen konnte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen ist der Microblogging-Dienst Twitter in aller Munde. Kritiker und Freunde des Angebotes diskutieren eifrig, ob und wie sich der Dienst in Zukunft entwickeln wird. Dieser Hype erinnert etwas an die Diskussionen um die RSS-Technologie vor einigen Jahren. Wem dieser Begriff jedoch auf Anhieb nichts sagt, befindet sich in guter Gesellschaft, denn so geht es etwa einem Viertel der deutschsprachigen Internet-Nutzer.</p>
<p>So genannte RSS-Feeds fassen neue Inhalte einer Web Site kurz mit Überschrift und einem Textauszug zusammen. Interessierte Nutzer können diesen Service abonnieren und werden auf diese Weise immer über die Neuigkeiten einer Web Site informiert. Im Rahmen der 27. W3B-Stude hat Fittkau &#038; Maaß über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zum Umgang mit RSS-Feeds befragt.</p>
<div id="attachment_534" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_nutzung_rss.jpg" alt="Nutzung von RSS-Feeds" title="w3b27_nutzung_rss" width="560" height="350" class="size-full wp-image-534" /><p class="wp-caption-text">Nutzung von RSS-Feeds</p></div>
<p><span id="more-529"></span>Lediglich 8% der Internet-Nutzer abonnieren und lesen RSS-Feeds wöchentlich, wohingegen 71% angeben, den Dienst überhaupt nicht zu nutzen. Fast jeder Vierte (23 %) weiß nicht einmal, was sich dahinter verbirgt &#8211; unter den Frauen sind es sogar 30 %. Die Zahlen belegen deutlich, dass sich der damalige Hype RSS nicht dauerhaft durchsetzen konnte. Bleibt die Frage offen, ob es Twitter in den nächsten Jahren ähnlich ergehen wird. </p>
]]></content:encoded>
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