<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Video</title>
	<atom:link href="http://www.w3b.org/tag/video/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.w3b.org</link>
	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 21:22:33 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Googlewatch &#8211; ist Größe gefährlich?</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/googlewatch-ist-groesse-gefaehrlich.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/googlewatch-ist-groesse-gefaehrlich.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 08:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Googleversum]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.w3b.org/?p=251</guid>
		<description><![CDATA[Die Google-Erfolgsgeschichte spricht für sich. Der Blick auf das Ranking der bekanntesten Anwendungen des »Googleversums« ist beeindruckend: Die Bekanntheit der Google Websuche liegt in der deutschsprachigen Internet-Nutzerschaft praktisch bei einhundert Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Google-Erfolgsgeschichte spricht für sich. Seit Jahren vermeldet das Unternehmen einen Erfolg nach dem anderen, das Wachstum ist nicht zu bremsen. Längst ist Google dabei über die reine Internet-Suche hinausgewachsen. Das Paket der heute verfügbaren Google-Anwendungen bietet für jeden Internet-Nutzer ein umfassendes »Rundrum-Sorglos-Paket« für seine Online-Bedürfnisse: Mit Services zu Online-Suche, Unterhaltung, E-Mail, Nachrichten, Produktrecherchen, Einkaufen, Büroanwendungen, Straßenkarten u. v. m. führt kaum noch ein Weg an Google vorbei.<br />
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_google_ranking.jpg" alt="Ranking der wichtigsten Google-Anwendungen" title="w3b27_google_ranking" width="560" height="350" class="size-full wp-image-252" /><br />
Der Blick auf das Ranking der bekanntesten Anwendungen des »Googleversums« ist beeindruckend: Der Bekanntheitsgrad der Google Websuche liegt in der deutschsprachigen Internet-Nutzerschaft praktisch bei einhundert Prozent. Und fast jeder Nutzer (immerhin über 90%) setzt mindestens einmal pro Monat die Google Websuche aktiv ein.<br />
<span id="more-251"></span><br />
Daneben hat sich besonders erfolgreich die Video-Community »YouTube« von Google etabliert. Mit über 40% monatlicher Nutzung liegt sie im Ranking der deutschsprachigen Video-Communites ganz klar auf Platz eins. Auch Google Video zählt mit über 10% monatlicher Nutzung keinesfalls zu den Schlusslichtern im Markt.<br />
Bekanntheits- und Nutzungsgrad der Geo-Anwendungen Google Maps und Google Earth haben ebenfalls ein beachtliches Niveau erreicht. Je über 90% der Internet-User sind diese Services zumindest ein Begriff, genutzt werden sie von über 40% bzw. über 30% der Befragten.</p>
<p>Fast jeder dritte Internet-Nutzer gibt an, mindestens einmal monatlich die Google Produktsuche einzusetzen. Somit zählt diese zu den wichtigsten Preisvergleichs-Web Sites im deutschsprachigen Internet.</p>
<h3>Die Google-Websuche als Magnet</h3>
<p>Das Google-Erfolgsrezept, die einfachste Suchmaschine mit den besten Ergebnissen sein zu wollen, hat somit bestens funktioniert. Das belegt auch die W3B-Zeitreihe der wöchentlichen Nutzung der verschiedenen Suchmaschinen und Webkataloge. So konnte Google bereits zwischen 2001 und 2003 den Anteil wöchentlicher Nutzer rasant von 30% auf über 75% steigern. Und seit 2006 liegt der Wert konstant bei 90%. Diese absolute Spitzenposition bleibt seitdem unangetastet. Sie dient als ideale Basis, in immer neue Bereiche zu expandieren und so das Googleversum weiter wachsen zu lassen.<br />
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_google_verlauf.jpg" alt="An Google kommt niemand mehr vorbei" title="w3b27_google_verlauf" width="560" height="350" class="size-full wp-image-254" /></p>
<h3>Datenschutz-Kritik an Google wird lauter</h3>
<p>Inzwischen wird die Kritik von Datenschützern an Google lauter. Hintergrund ist, dass die zahlreichen Google-Services gezielt eingesetzt werden, um Daten über ihre Nutzer zu sammeln, zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise kann Google für den Nutzer passende und interessante Werbung ausliefern. Doch von Google werden dabei, so die Datenschützer, weit mehr Daten gesammelt und auch länger gespeichert, als es für das Zuordnen relevanter Werbung notwendig wäre. Der Schutz persönlicher Daten bei Google und die Ziele, die mit dem Sammeln der Daten möglicherweise verfolgt werden, sind aus europäischer Perspektive nur schwer nachvollziehbar und überprüfbar.</p>
<p>Für die Internet-Nutzer stellt sich daher die Frage, ob die Nutzung des »Rundrum-Sorglos-Pakets« von Google tatsächlich keine Sorgenfalten nach sich zieht. Denn eigentlich legen die deutschsprachigen Nutzer sehr großen Wert auf die Datensicherheit im Internet. Die deutliche Mehrheit geht heute davon aus, dass die Preisgabe privater Daten im Internet nicht sicher ist.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_google_sicherheit.jpg" alt="Internet-Nutzer fürchten um die Sicherheit ihrer Daten" title="w3b27_google_sicherheit" width="560" height="350" class="size-full wp-image-256" /></p>
<p>Beim Online-Shopping stellt die mangelnde Datensicherheit aus Nutzersicht sogar das größte Problem überhaupt dar. Diesen Ergebnissen zufolge ist davon auszugehen, dass sich viele Internet-Nutzer gar nicht darüber im klaren sind, wie sich das Surfen im Googleversum auf die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten auswirken kann. Es bleibt abzuwarten, ob hier zukünftig mehr Aufklärung und Transparenz seitens Google praktiziert wird &#8211; so dass die Nutzer dann nicht mehr arglos sondern tatsächlich sorglos durch das Internet googeln können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/googlewatch-ist-groesse-gefaehrlich.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Podcast-Nutzung im deutschsprachigen Raum</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/podcast-nutzung-im-deutschsprachigen-raum.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/web-20/podcast-nutzung-im-deutschsprachigen-raum.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 12:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Audio Player]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.w3b.org/blog/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[Das Medienangebot »Podcast«, das in Form von Audio- und Videodateien im Internet zum Download bereitgestellt und regelmäßig aktualisiert wird, erlangt einen immer höheren Bekanntheitsgrad: 86% der deutschsprachigen Internet-Nutzer weiß mit dem aus »iPod« und »Broadcast« zusammengesetzten Kunstwort etwas anzufangen - über 40% haben bereits einen Podcast gehört.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Einflüsse im Internet sind in aller Munde, das Trendwort »Web 2.0« als Sammelbegriff für die veränderte Wahrnehmung und Nutzung von Online-Inhalten hat im allgemeinen Sprachgebrauch Einzug gefunden. Zu diesen neuen Möglichkeiten gehört auch das »Podcasting«, das dabei ist, sich zu etablieren. Das Medienangebot »Podcast«, das in Form von Audio- und Videodateien im Internet zum Download bereitgestellt und regelmäßig aktualisiert wird, erlangt einen immer höheren Bekanntheitsgrad: 86% der deutschsprachigen Internet-Nutzer weiß mit dem aus »iPod« und »Broadcast« zusammengesetzten Kunstwort etwas anzufangen &#8211; über 40% haben bereits einen Podcast gehört.</p>
<p><img src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B25_Podcast_Nutzung.jpg" alt="" width="560" height="350" align="middle"></p>
<p>Nicht nur der Bekanntheitsgrad steigt an &#8211; auch die Nutzungsintensität nimmt zu: Waren es im Frühjahr 2006 noch 12% der Internet-Nutzer, die angegeben hatten, bereits einen Podcast gehört zu haben, so sind es inzwischen 45% die diesem Trend folgen. Auch die aktive Nutzung intensiviert sich. Aktuell konsumieren immerhin 16% einmal im Monat und öfter Podcasts. Gegenüber dem Frühjahr 2006 bedeutet das eine Vervierfachung. Bei den jungen Internet-Nutzern findet das Podcasting den größten Anklang &#8211; bereits jeder fünfte Jugendliche bis 19 Jahre lädt mindestens monatlich Podcasts herunter.</p>
<h2>Was den Podcast-Nutzer auszeichnet</h2>
<p>Der typische deutsche Podcast-Nutzer ist männlich (72%) und zwischen 20 und 44 Jahre alt (66%). Podcast-Nutzer sind tendenziell formal höher gebildet, jeder Fünfte verfügt jedoch (noch) nicht über eine abgeschlossene Berufsausbildung.<br />
Podcast-Nutzer weisen darüber hinaus eine wesentlich höhere Affinität zu multimedialen Anwendungen des Internets auf als die deutschsprachige Gesamtnutzerschaft. So nutzen 66% wöchentlich Audio-Streams wie z.B. das Internet-Radio, jeder Vierte nutzt 1 Mal pro Woche »Video on Demand-Angebote«. Weiterhin halten sich die Podcast-Nutzer überproportional häufig im Netz auf. Im Vergleich zur Gesamtnutzerschaft besitzen sie ein überdurchschnittliches Interesse an Computer-Anwendungen, Musik sowie Wirtschaft und Politik.<br />
Podcast-Nutzer sind im Vergleich zur Gesamtnutzerschaft technisch wesentlich besser ausgestattet. Während immerhin gut jeder zweite Internet-Nutzer im deutschsprachigen Raum über einen tragbaren MP3- oder Digital-Audio-Player verfügt, sind es unter den Podcast-Nutzern bereits drei von vier Anwendern.</p>
<h2>Und wer stellt die Podcasts bereit?</h2>
<p>Die Erstellung eines Podcasts kann bereits mit geringem technischen und zeitlichen Aufwand erfolgen. Das ist ein wichtiger Grund, warum inzwischen so viele Podcasts zur Verfügung stehen, denn ein Großteil stammt von Privatpersonen. Zwar sind die bekanntesten deutschen Podcasts (»Dittsche«, »Badesalz / Die Marder«, »Tagesschau«, »Sendung mit der Maus«) aus kommerziellem Hintergrund produziert, der Großteil jedoch wird privat erstellt. 3% der deutschen Internet-Nutzer produzieren mindestens einmal im Monat einen Podcast &#8211; unter den »Produzenten« sind beinahe gleich viele Frauen (43%) wie Männer (57%). Vor allem junge Internet-Nutzer haben sich der Produktion des neuen Trends verschrieben: Jeder vierte Internet-Nutzer unter 19 Jahren hat bereits einen Podcast erstellt und im Netz zur Verfügung gestellt. 9% der Anwender dieser Altersgruppe produzieren mindestens einmal im Monat einen Podcast und dürfen sich damit zu den aktiven »Podcastern« zählen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.w3b.org/web-20/podcast-nutzung-im-deutschsprachigen-raum.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konkurrenz fürs Fernsehen: Immer mehr Online-Nutzer verzichten lieber auf TV als aufs Internet</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/videos-im-internet.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/web-20/videos-im-internet.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 11:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Communities]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.w3b.org/blog/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[Im Herbst 2007 wurden die befragten Online-Nutzer mit einer Frage von großer Tragweite für die Medienlandschaft konfrontiert:
»Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich entscheiden: Sie sollen in Zukunft entweder auf das Fernsehen verzichten oder auf die Nutzung des Internet. Worauf könnten Sie persönlich am ehesten verzichten?« Für die deutliche Mehrheit der deutschsprachigen Online-Nutzer fällt die Entscheidung zu Gunsten des Internet aus - und damit zu Lasten des Fernsehens. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internet-Meinungsumfrage W3B vom Herbst 2007 hat die befragten Online-Nutzer mit einer Frage von großer Tragweite für die Medienlandschaft konfrontiert:</p>
<p>»Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich entscheiden: Sie sollen in Zukunft entweder auf das Fernsehen verzichten oder auf die Nutzung des Internet. Worauf könnten Sie persönlich am ehesten verzichten?«</p>
<p>Für die deutliche Mehrheit der deutschsprachigen Online-Nutzer fällt die Entscheidung zu Gunsten des Internet aus &#8211; und damit zu Lasten des Fernsehens. Über die Hälfte, nämlich 61%, geben an lieber auf das Fernsehen als auf das Internet verzichten zu wollen. Vor einem halben Jahr lag dieser Wert noch bei 56%. Nicht einmal jeder sechste Online-Nutzer (15%) kann sich hingegen heute vorstellen, zukünftig ohne das Internet auszukommen. Rund ein Viertel der Befragten will bzw. kann sich nicht entscheiden &#8211; sie beantworteten die Frage mit »weiß nicht«.</p>
<p><img class="imgchart560" style="border: 0;" src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B25_Video_TV_oder_Internet.png" alt="Mehrheit verzichtet lieber auf Fernsehen als auf das Internet" width="560" height="350" /></p>
<h2>Vor allem Männern und jungen Nutzern fällt der Abschied vom TV leicht</h2>
<p>Die Entscheidung pro und contra Fernsehen bzw. Internet hängt deutlich vom Profil der befragten Internet-Nutzer ab. So finden sich unter den befragten Männern deutlich mehr Personen (64%), die auf den TV-Konsum verzichten könnten, als unter den Frauen (56%). Auch das Alter der Befragten beeinflußt die Entscheidung: Während in jungen Nutzergruppen (unter 30 Jahre) ca. 70% dem Internet den Vorzug geben, sind es bei den Silver Surfern (ab 50 Jahre) nur 53%. Am höchsten fällt der Anteil der Personen, die sich für das Internet und gegen das Fernsehen entscheiden, mit 81% bei Studenten aus &#8211; besonders niedrig hingegen bei den Angestellten/Arbeitern mit 59%) und bei den Beamten mit 56%.</p>
<p><img class="imgchart560" style="border: 0;" src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B25_Video_Profile_Verzichter.png" alt="Der Abschied vom Fernsehen fällt Männern und jungen Nutzern leichter" width="560" height="350" /></p>
<p>Die Bereitschaft, auf das Fernsehen zu verzichten, ist zudem abhängig vom Online-Nutzungsverhalten der Befragten. Je mehr Video-Inhalte ein Internet-Nutzer heute bereits konsumiert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß er auf die Nutzung des Fernsehens verzichten kann. So sind es unter den regelmäßigen Besuchern von Video-Communities, den Nutzern von IP-TV oder Video on Demand jeweils mindestens drei Viertel der Befragten, die der Internet-Nutzung gegenüber dem TV den Vorzug geben würden.</p>
<h2>Bewegtbild via Internet: Großer Kreis aktiver Nutzer</h2>
<p>Bereits heute sehen sich insgesamt drei Viertel der deutschsprachigen Internet-Nutzer Videos im Internet an. 28% zählen zu den aktiven Bewegtbild-Konsumenten via Internet: Sie sehen mindestens einmal wöchentlich Video-Inhalte aus dem Internet. Unter den Nutzern im Alter unter 20 Jahre sind dies sogar 59%.<br />
Das Ranking des beliebtesten Online-Video-Contents wird von Nachrichten angeführt: Über ein Drittel (35%) aller Nutzer von Video-Inhalten im Internet schaut sich mindestens einmal wöchentlich Nachrichten über das Web an. Weitere attraktive Genres aus Nutzersicht sind Musik-Videos (15% wöchentliche Nutzer) sowie Kino- bzw. Film-Trailer (11%).<br />
Auch »User generated content« ist gefragt: Gut jeder zehnte Nutzer sieht sich mindestens einmal pro Woche von anderen Nutzern selbst erstellte Videos im Internet an. Auch in diesem Bereich sind Nutzer im Alter unter 20 Jahren am aktivsten: Jeder vierte Teenager schaut sich Filme auf Video-Communities wie YouTube und Co. regelmäßig an.</p>
<p><img class="imgchart560" style="border: 0;" src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B25_Video_Genre.png" alt="Nutzer konsumieren am häufigsten Nachrichten im Bereich Bewegtbild/ Video" width="560" height="350" /></p>
<p>Die Verdrängung des klassischen Fernsehens durch das Internet, die sich bereits heute abzeichnet, wird mit der wachsenden Verbreitung von Video-Inhalten der verschiedensten Genres und Absender via Internet deutlich und rasch zunehmen. Je mehr attraktive und aktuelle Filmbeiträge via Internet bereitstehen, desto mehr wird sich das Medienbudget der Nutzer vom Fernsehen auf das Internet verlagern.</p>
<p><strong>Zur 25. W3B-Studie ist im Herbst 2007 der Themenband <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/audio_video" target="blank">»Audio &amp; Video im Internet«</a> erschienen, der über <a href="http://www.fittkaumaass.de/reports" target="_new">Fittkau &amp; Maaß</a> bestellt werden kann. Ergänzend zu den W3B-Analysen wurden Experteninterviews mit Streaming-Verantwortlichen aus deutschen Medienhäusern und -dienstleistungsunternehmen geführt.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.w3b.org/web-20/videos-im-internet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
