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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Twitter</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Twitter &amp; Co. sind cool. Wirklich.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Mikro-Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Mikro-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Praktikanten-Gerüchten zu Folge ist Twitter bei den amerikanischen Jugendlichen doch nicht so beliebt wie angenommen. Grund genug bei den mindestens wöchentlichen Twitter-Nutzern einmal nachzuschauen (rund 1.300 befragte Personen). Das Ergebnis ist eindeutig - twittern erfreut sich bei den Jungen und den jung gebliebenen über Vierzig besonderer Beliebtheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Nachwuchstalent-15-J%E4hriger-l%E4sst-Analysten-alt-aussehen/539258.html" target="_blank">Praktikanten</a>)-Gerüchten zu Folge ist Twitter bei den amerikanischen Jugendlichen doch nicht so beliebt wie angenommen. Grund genug bei den mindestens wöchentlichen Twitter-Nutzern einmal nachzuschauen (rund 1.300 befragte Personen). Das Ergebnis ist eindeutig &#8211; twittern erfreut sich bei den Jungen besonderer Beliebtheit. Auffällig ist, dass die 20-30jährigen besonders aktiv sind.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_altersverteilung_twitter2.jpg" alt="W3B28 Altersverteilung Twitter" title="W3B28 Altersverteilung Twitter" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-609" /></p>
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		<title>Twitter &#8211; Der Spatz im Reich der großen Web 2.0-Tiere</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 07:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Jaiku]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle W3B-Studie macht deutlich, dass Twitter weiterhin ein kleiner Spatz im Reich der großen Web 2.0-Tiere bleibt - kleiner, als von vielen angenommen. Viele Mikro-Blog-Nutzer arbeiten zudem in der EDV-, Medien- oder Multimediabranche.
Immerhin: Die Twitter-Zielgruppe ist zwar klein, aber fein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien-Hype um Mikro-Blogs wie Twitter und Jaiku findet kein Ende. Die Branche bejubelt den neuen, großen Trend und den »140-Zeichen-Wahn«. Fittkau &#038; Maaß untersuchte im Rahmen der aktuellen W3B-Studien die tatsächliche Verbreitung von Mikro-Blogs &#8211; und fand dabei heraus, dass die Branche vorwiegend sich selbst bejubelt.</p>
<p>Denn nach wie vor liegt der Nutzungsgrad von Mikro-Blogs im deutschsprachigen Internet auf einem eher bescheidenen Niveau. Nur 3% der Nutzer lesen oder schreiben mindestens einmal pro Woche Kurznachrichten per Mikro-Blogging. Insgesamt knapp 6% tun dies einmal pro Monat. Zum Vergleich: Zum monatlichen Nutzerkreis von Wikis zählen rund zwei Drittel der Nutzer, über 40% sind mindestens einmal pro Monat in Social Networks wie StudiVZ oder Facebook unterwegs. Foto- und Video-Communities, Weblogs und Frage-Antwort-Portale erreichen allesamt über 20% monatliche Nutzer. </p>
<p><div id="attachment_585" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_twitter_mb_nutzung.jpg" alt="Web 2.0-Anwendungen im Vergleich" title="w3b28_twitter_mb_nutzung" width="560" height="350" class="size-full wp-image-585" /><p class="wp-caption-text">Web 2.0-Anwendungen im Vergleich</p></div><span id="more-579"></span></p>
<p><strong>Twitter: Brancheninternes Gezwitscher?</strong><br />
Ein Ergebnis, dass den Fittkau &#038; Maaß-Forschern ins Auge fiel, ist die Branchenzugehörigkeit der Twitter-Nutzer: »Unter den berufstätigen Mikro-Bloggern arbeiten überproportional viele in der Branchen EDV, Medien/Verlagswesen sowie Multimedia/Internet. Jeder dritte Mikro-Blogger ist in einer dieser Branchen berufstätig. In der Gesamtnutzerschaft ist es nicht einmal jeder achte«, so Susanne Fittkau von Fittkau &#038; Maaß. Sie wertet die auffällige Branchenverteilung als Hinweis darauf, dass das Twittern eine ganz bestimmte Zielgruppe anspricht &#8211; und zum heutigen Zeitpunkt keinen Kommunikationsweg für die breite Masse der Internet-Nutzer darstellt. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_twitter_branchen.jpg" alt="W3B28 Twitter-Nutzung nach Branchen" title="W3B28 Twitter-Nutzung nach Branchen" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-592" /></p>
<p><strong>Die Zielgruppe der Mikro-Blogger: Klein, aber fein</strong><br />
Während Bekanntheits- und Nutzungsgrad bei Twitter eher überschaubar ausfallen (70% Bekanntheit und 16% Nutzung in der Gesamtnutzerschaft), präsentiert sich die Zielgruppe mit einem interessanten Profil:<br />
Die Nutzer von Mikro-Blogs sind im Vergleich zum Internet-Durchschnitt recht jung. Fast zwei Drittel unter ihnen sind unter 40 Jahre alt, in der Gesamtnutzerschaft sind dies weniger als die Hälfte. Sie fallen durch eine ausgesprochen hohe Computer- sowie Web 2.0-Affinität auf: So finden sich unter den Twitterern zum Teil doppelt so viele Nutzer von Weblogs, Networks und Co. als im Internet-Durchschnitt. Ebenfalls typisch für sie ist, dass die meisten Mikro-Blogger wesentlich trendorientierter und kommunikativer sind als der typische Internet-Nutzer. So geben unter den Twitterern rund 40% an, dass sie »Produktneuheiten meist sehr früh« kaufen. In der Gesamtnutzerschaft sind dies nur 20%. Und während 30% der Twitter von sich sagen »Ich stehe gern im Mittelpunkt«, so sind es im Internet-Durchschnitt nur 17%. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_nutzung_bekanntheit_twitter.jpg" alt="W3B28 Nutzung und Bekanntheit von Twitter" title="W3B28 Nutzung und Bekanntheit von Twitter" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-589" /></p>
<p><strong>Zahlungsbereitschaft für Mikro-Blogging zu vernachlässigen</strong><br />
Die Entwicklung von Mikro-Blogs wie Twitter &#038; Co. wird Fittkau &#038; Maaß weiterhin forscherisch begleiten. Für die finanzielle Zukunft von Mikro-Blogs können sie (noch) kein rosarotes Bild malen: Zum heutigen Zeitpunkt wären lediglich 6% der Twitter-Nutzer bereit, für die Nutzung zu zahlen.</p>
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		<title>Viele Wahlentscheidungen fallen im Netz &#8211; Partei-Web Sites haben Aufholbedarf</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/viele-wahlentscheidungen-fallen-im-netz-partei-web-sites-haben-aufholbedarf.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/viele-wahlentscheidungen-fallen-im-netz-partei-web-sites-haben-aufholbedarf.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 09:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Information]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahljahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Startschuss für das Super-Wahljahr 2009 ist gefallen. Mit Spannung wird erwartet, ob man in Deutschland an die Online-Wahlerfolge des amerikanischen Präsidenten anknüpfen kann. Die aktuelle W3B-Studie zeigt, dass das Internet für seine Nutzer als politische Informationsquelle von größter Bedeutung ist. Allerdings werden zur Zeit die meisten politischen Informationen auf Medien-Web Sites gesucht. Die Internetseiten von Parteien und Regierung spielen dagegen (noch) eine sehr untergeordnete Rolle. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internet ist zentrale Quelle für politische Informationen</strong><br />
Beachtliche zwei Drittel (66%) der deutschen wahlberechtigten Online-Nutzer setzen das Internet heute ein, um sich über Politik zu informieren, so ein Ergebnis der aktuellen W3B-Studie vom April/Mai 2009. Somit liegt das Internet für seine Nutzer als politische Informationsquelle auf Platz zwei gleich hinter dem Fernsehen (76%). Es wird demnach als wichtiger eingestuft als Radio und Zeitschriften/Magazine, die auf Platz drei und vier folgen.</p>
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_infoquellen_wahljahr.jpg" alt="Online-Informationsquellen im Wahljahr 2009" title="Online-Informationsquellen im Wahljahr 2009" width="560" height="350" class="size-full wp-image-546" />
<p>Das Internet wird vor allem von Männern sowie von potentiellen Wählern der FDP als geeignete Quelle für politische Informationen angesehen. Lediglich 4% der deutschen Internet-Nutzer im Alter ab 18 Jahre informieren sich nach eigenen Angaben gar nicht über Politik.<span id="more-539"></span></p>
<p>Das Potential des Internet als Medium für den Wahlkampf ist enorm. Jeder dritte deutsche Internet-Nutzer (33%) gibt an, dass er im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl das Internet einsetzen wird, um sich über Parteien bzw. Parteiprogramme zu informieren. Fast jeder Vierte (24%) will versuchen, via Internet detaillierte, persönliche Informationen über Politiker zu erhalten. Immerhin jeder Zehnte (10%) geht davon aus, dass das Internet einen wesentlichen Einfluss auf seine Wahlentscheidung haben wird.</p>
<p><strong>Web Sites von Parteien spielen eine untergeordnete Rolle</strong><br />
Ob die großen deutschen Parteien dieses Potential für sich erschließen können, werden die kommenden Monate zeigen. Erklärtes Ziel ist dies in jedem Fall für viele Parteien. Sie haben bereits ihre Verantwortlichen in die USA entsandt, um das amerikanische Wahlkampfvorbild eingehend zu untersuchen und ihre Online-Auftritte entsprechend überarbeiten zu lassen. Die Resultate sind bereits online zu besichtigen, z. B. unter <a href="http://www.cdu.de">cdu.de</a>, <a href="http://my.fdp.de">my.fdp.de</a> oder <a href="http://www.wahlkampf09.de">Wahlkampf09.de</a>.</p>
<p>Doch die Macher von politischen Online-Nachrichten sind zur Zeit noch ganz klar die Medien. Mit großem Abstand führen Web Sites von Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsendern die Rangliste der meistgenutzten Internet-Informationsquellen an: Jeder zweite wahlberechtigte WWW-Nutzer, der im Internet politische Informationen sucht, setzt Online-Angebote von Zeitungen und Zeitschriften ein. Die Web Sites der verschiedenen Fernsehanstalten werden von 20% bis 40% der Nutzer besucht. Im Vergleich dazu haben die Internet-Auftritte der deutschen Parteien noch großen Aufholbedarf: Lediglich jeder zehnte wahlberechtigte deutsche Internet-Nutzer gibt an, Partei-Web Sites als politische Informationsquelle zu nutzen. Gleiches gilt für die Internet-Seiten der Bundesregierung, die von nur 12% frequentiert werden.</p>
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_websites_wahljahr.jpg" alt="Besuch von Web Sites zu den Wahlen im Jahr 2009" title="Besuch von Web Sites zu den Wahlen im Jahr 2009" width="560" height="350" class="size-full wp-image-547" />
<p>Bis heute konnten sich auch Web 2.0-Angebote wie Weblogs, Social Networks und Video Communites noch keine nennenswerte Position in der politischen Online-Landschaft erobern: Nur jeder zwanzigste Nutzer verwendet diese als Informationsquelle zum Thema Politik. Ganz abgeschlagen am Ende des Rankings finden sich Mikro-Blogs wie Twitter mit nur 1% Nutzung.</p>
<p>Zum heutigen Zeitpunkt deutet somit vieles darauf hin, dass das deutsche Internet für einen »Wahlkampf à la Oabama« noch nicht bereit ist. Insbesondere die Erfolge der Web 2.0- Aktionen und des Twitter-Accounts von Barack Obama werden kaum kopierbar sein. Ob es den großen deutschen Parteien dennoch gelingt, ihren Internet-Wahlkampf erfolgreich zu gestalten, wird sehr stark davon abhängen, ob die Online-Kommunikation an die speziellen Informationsverhaltensweisen und -bedürfnisse der Wähler angepasst werden. Die W3B-Studie zeigt, dass die Nutzung der verschiedenen politischen Online-Informationsquellen sehr zielgruppenabhängig ist. Dabei spielen nicht allein demographische Merkmale eine Rolle, sondern auch die Parteipräferenz: So besuchen unter den potentiellen Wählern der SPD 30% Partei-Web Sites. Bei den FDP-Wählern sind dies 18%, beim Bündnis 90/Die Grünen 13% &#8211; und bei den Wählern von CDU/CDU lediglich 7%.</p>
<p><strong>Großes Potential für Online-Wahlwerbung</strong><br />
In jedem Fall könnte sich der Aufwand der Parteien für Online-Wahlwerbung lohnen: Die W3B-Studie zeigt, dass sich immerhin noch über ein Drittel der Internet-Nutzer nicht entschieden hat, welcher Partei sie bei der Bundestagswahl seine Stimme geben möchte. Insbesonde unter den Internet-nutzenden Frauen finden sich noch viele Unentschlossene &#8211; und somit großes Potential für die Parteien, Wähler/innen im Netz zu gewinnen.</p>
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_praeferenz_wahljahr.jpg" alt="Mehrheit noch unentschieden" title="w3b28_praeferenz_wahljahr" width="560" height="350" class="size-full wp-image-543" />
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_sonntagsfrage_wahljahr.jpg" alt="Sonntagsfrage im Wahljahr 2009" title="w3b28_sonntagsfrage_wahljahr" width="560" height="350" class="size-full wp-image-544" />
]]></content:encoded>
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		<title>RSS-Feeds: Der Hype von Gestern</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/rss-feeds-der-hype-von-gestern.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[RSS-Feeds]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Lediglich 8% der Internet-Nutzer abonnieren und lesen RSS-Feeds wöchentlich, wohingegen 71% angeben, den Dienst überhaupt nicht zu nutzen. Fast jeder Vierte (23 %) weiß nicht einmal, was sich dahinter verbirgt - unter den Frauen sind es sogar 30 %. Die Zahlen belegen deutlich, dass sich der damalige Hype RSS nicht dauerhaft durchsetzen konnte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen ist der Microblogging-Dienst Twitter in aller Munde. Kritiker und Freunde des Angebotes diskutieren eifrig, ob und wie sich der Dienst in Zukunft entwickeln wird. Dieser Hype erinnert etwas an die Diskussionen um die RSS-Technologie vor einigen Jahren. Wem dieser Begriff jedoch auf Anhieb nichts sagt, befindet sich in guter Gesellschaft, denn so geht es etwa einem Viertel der deutschsprachigen Internet-Nutzer.</p>
<p>So genannte RSS-Feeds fassen neue Inhalte einer Web Site kurz mit Überschrift und einem Textauszug zusammen. Interessierte Nutzer können diesen Service abonnieren und werden auf diese Weise immer über die Neuigkeiten einer Web Site informiert. Im Rahmen der 27. W3B-Stude hat Fittkau &#038; Maaß über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zum Umgang mit RSS-Feeds befragt.</p>
<div id="attachment_534" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_nutzung_rss.jpg" alt="Nutzung von RSS-Feeds" title="w3b27_nutzung_rss" width="560" height="350" class="size-full wp-image-534" /><p class="wp-caption-text">Nutzung von RSS-Feeds</p></div>
<p><span id="more-529"></span>Lediglich 8% der Internet-Nutzer abonnieren und lesen RSS-Feeds wöchentlich, wohingegen 71% angeben, den Dienst überhaupt nicht zu nutzen. Fast jeder Vierte (23 %) weiß nicht einmal, was sich dahinter verbirgt &#8211; unter den Frauen sind es sogar 30 %. Die Zahlen belegen deutlich, dass sich der damalige Hype RSS nicht dauerhaft durchsetzen konnte. Bleibt die Frage offen, ob es Twitter in den nächsten Jahren ähnlich ergehen wird. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nutzung von Micro-Blogging-Diensten wie Twitter und Jaiku</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/nutzung-von-micro-blogging-diensten-wie-twitter-und-jaiku.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 14:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Micro-Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[studiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Micro-Blogging Dienste wie Twitter oder Jaiku sind in aller Munde. Fittkau &#038; Maaß hat im Frühjahr 2008 Bekanntheit und Nutzung von Twitter &#038; Co. untersucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micro-Blogging-Dienste wie Twitter oder Jaiku sind zu Jahresbeginn in aller Munde. Barack Obama hat seinen Wahlkampf mit einem eigenen Twitter-Account bestritten und seine Amtsvereidigung wurde mit den Twitter-Diensten von Hunderten von Micro-Bloggern verfolgt und kommentiert. Die Nachricht von einer Notlandung eines Airbus auf dem New Yorker Hudson River wurde durch einen Twitterer in alle Welt getragen. Sind Twitter, Jaiku und Co. der nächste große Internet-Hype?</p>
<p>Nutzer können beim Micro-Blogging SMS-ähnliche Kurznachrichten veröffentlichen und sie ihren Lesern bereit stellen. Damit können die Anwender befreundete Nutzer (die »Follower« der eigenen Nachrichten) auf dem Laufenden halten. Twitter und Jaiku sind zur Zeit die populärsten Anbieter des Micro-Bloggings &#8211; mit Pownce hat im Dezember 2008 ein großer Anbieter seinen Dienst beendet. Micro-Blogging wird zunehmend auch in bestehende Web 2.0-Angebote eingebaut. So kann zum Beispiel bei XING, Facebook und studiVZ inzwischen eine so genannte »Statusmeldung« verfasst werden &#8211; ein Dienst der Twitter &#038; Co. recht nahe kommt.</p>
<p>Bereits im Frühjahr 2008 wurde durch Fittkau &#038; Maaß die Bekanntheit und Nutzung von Micro-Blogging-Diensten im deutschsprachigen Raum analysiert. Das Ergebnis: Nur jeder fünfte Internet-Anwender kennt Micro-Blogging-Dienste wie Twitter und Jaiku, nur etwa 2% der Befragten geben an, selbst solche Services zu nutzen.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b26_nutzer-von-micro-blogs.jpg" alt="w3b26_micro-blogs_nutzung" title="w3b26_micro-blogs_nutzung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-294" /><br />
<span id="more-292"></span></p>
<p>Vor allem bei den jüngeren Nutzern ist die Bekanntheit und die Nutzung von Twitter und Co. ausgeprägter. Betrachtet man die Anwender von Micro-Blogs zeigt sich, dass diese Gruppe einen leicht höheren Männer-Anteil als die Gesamtnutzerschaft aufweist und zudem deutlich jünger ist.</p>
<p>Im Rahmen der kommenden W3B-Studie im Frühjahr 2009 wird Fittkau &#038; Maaß die Micro-Blogger erneut unter die Lupe nehmen und detaillierte Nutzerprofile bereit stellen. Man darf gespannt sein, um welche Anteile Bekanntheit und Nutzung von Twitter und Co. zugenommen haben. Und ob von einem neuen Hype gesprochen werden darf &#8230;</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b26_nutzerprofil-micro-blogs.jpg" alt="w3b26_micro-blogs_nutzerprofil" title="w3b26_micro-blogs_nutzerprofil" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-295" /></p>
]]></content:encoded>
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