Artikel zum Schlagwort: Twitter

Warum Internet-Nutzer zu »Fans« werden

»Fans« und »Follower« bei Facebook, Twitter & Co.: Ihre Anzahl gilt als Erfolgsindikator der Social Media-Aktivitäten von Marken und Unternehmen. Dabei spielt jedoch nicht allein die Quantität der Fans und Follower, sondern vor allem ihre Qualität eine Rolle – also ihre Motive, ein Fan zu sein und ihr Interaktionsgrad mit einer Marke bzw. einem Unternehmen.

Twitter & Co. sind cool. Wirklich.

Praktikanten-Gerüchten zu Folge ist Twitter bei den amerikanischen Jugendlichen doch nicht so beliebt wie angenommen. Grund genug bei den mindestens wöchentlichen Twitter-Nutzern einmal nachzuschauen (rund 1.300 befragte Personen). Das Ergebnis ist eindeutig – twittern erfreut sich bei den Jungen und den jung gebliebenen über Vierzig besonderer Beliebtheit.

Twitter – Der Spatz im Reich der großen Web 2.0-Tiere

Die aktuelle W3B-Studie macht deutlich, dass Twitter weiterhin ein kleiner Spatz im Reich der großen Web 2.0-Tiere bleibt – kleiner, als von vielen angenommen. Viele Mikro-Blog-Nutzer arbeiten zudem in der EDV-, Medien- oder Multimediabranche.
Immerhin: Die Twitter-Zielgruppe ist zwar klein, aber fein.

Viele Wahlentscheidungen fallen im Netz – Partei-Web Sites haben Aufholbedarf

Der Startschuss für das Super-Wahljahr 2009 ist gefallen. Mit Spannung wird erwartet, ob man in Deutschland an die Online-Wahlerfolge des amerikanischen Präsidenten anknüpfen kann. Die aktuelle W3B-Studie zeigt, dass das Internet für seine Nutzer als politische Informationsquelle von größter Bedeutung ist. Allerdings werden zur Zeit die meisten politischen Informationen auf Medien-Web Sites gesucht. Die Internetseiten von Parteien und Regierung spielen dagegen (noch) eine sehr untergeordnete Rolle.

RSS-Feeds: Der Hype von Gestern

Lediglich 8% der Internet-Nutzer abonnieren und lesen RSS-Feeds wöchentlich, wohingegen 71% angeben, den Dienst überhaupt nicht zu nutzen. Fast jeder Vierte (23 %) weiß nicht einmal, was sich dahinter verbirgt – unter den Frauen sind es sogar 30 %. Die Zahlen belegen deutlich, dass sich der damalige Hype RSS nicht dauerhaft durchsetzen konnte.