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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Spam</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Wie sicher ist das Internet?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des »Safer Internet Day 2010« in dieser Woche (am 09. Februar) werfen wir einen Blick in die Daten der letzten W3B-Studien zum Thema Datensicherheit im Internet. Unter dem Motto »Think B4 U post« stand beim »Safer Internet Day« in diesem Jahr besonders der Umgang mit persönlichen Daten in der digitalen Welt im Vordergrund. Dabei stellt sich die Frage: »Wie sicher ist das Internet?«. Wir haben auch in den letzten beiden Wellen der W3B-Studie nach den größten Störfaktoren bei der Verwendung des Internet gefragt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des »Safer Internet Day 2010« in dieser Woche (am 09. Februar) werfen wir einen Blick in die Daten der letzten W3B-Studien zum Thema Datensicherheit im Internet. Unter dem Motto »Think B4 U post« stand beim »Safer Internet Day« in diesem Jahr besonders der Umgang mit persönlichen Daten in der digitalen Welt im Vordergrund. Dabei stellt sich die Frage: »Wie sicher ist das Internet?«. Wir haben auch in den letzten beiden Wellen der W3B-Studie nach den größten Störfaktoren bei der Verwendung des Internet gefragt. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Stoerfaktoren.jpg" alt="" title="W3B29 Stoerfaktoren" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-796" /></p>
<p>Etwa jeder fünfte Nutzer wertet Spam und unerwünschte E-Mails als das größte Sicherheitsproblem. Nur aufdringliche Werbung wird von den deutschsprachigen Anwendern als störender empfunden. Es folgt der mangelnde Schutz persönlicher Daten (18%). 8% bemängeln die Unsicherheit des Online-Zahlungsverkehrs. </p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B_Sicherheitsmerkmale_Vorjahr.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B_Sicherheitsmerkmale_Vorjahr.jpg" alt="" title="W3B29 Sicherheitsmerkmale im Vergleich zum Vorjahr" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-794" /></a></p>
<p>Während die meisten Sicherheitsstörfaktoren im Jahr 2009 etwas geringer als im Vorjahr ausgeprägt sind, ist für den Aspekt »Mangelnder Schutz persönlicher Daten« eine zumindest geringe Steigerung zu verzeichnen. Vor allem die Social Networks Facebook und die Angebote der VZ-Gruppe (schuelerVZ, studiVZ und meinVZ) mussten sich im vergangenen Jahr immer wieder dem Vorwurf stellen, persönliche Daten nicht ausreichend zu schützen. </p>
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		<title>Spam gefährdet E-Mail-Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst hat das massenweise Aussenden unerwünschter Werbe-E-Mails, bekannt als »Spam« das Maß des Erträglichen überschritten. Dies hat mittlerweile erhebliche Auswirkungen darauf, wie Nutzer mit Werbe-E-Mails umgehen - mit unerwünschten wie auch mit erwünschten bzw. selbst bestellten. So differenzieren die Internet-Nutzer inzwischen ganz klar zwischen erwünschten und unerwünschten Werbe-Mails: Während abonnierte Newsletter von über 64% der Internet-Nutzer gelesen werden, beträgt die Leseqoute bei Spam-Mails weniger als 6%.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Längst hat das massenweise Aussenden unerwünschter Werbe-E-Mails, bekannt als »Spam«, das Maß des Erträglichen überschritten. Das sehen auch die Internet-Nutzer so: Nach den Ergebnissen der aktuellen W3B-Studie vom April/Mai 2009, in deren Rahmen über 120.000 deutschsprachige WWW-Anwender befragt wurden, wird Spam von mehr als jedem Fünften (21%) als größter Störfaktor bei der Nutzung des Internet empfunden. Dies ist durchaus nachvollziehbar, denn trotz spezieller Software, die Spam-E-Mails herausfiltern soll, landen tagtäglich in den Postfächern der Internet-Nutzer Dutzende, manchmal gar Hunderte, unerwünschte E-Mails.</p>
<p>Dies hat mittlerweile erhebliche Auswirkungen darauf, wie Nutzer mit Werbe-E-Mails umgehen &#8211; mit unerwünschten als auch mit erwünschten bzw. selbst bestellten. So differenzieren die Internet-Nutzer inzwischen ganz klar zwischen erwünschten und unerwünschten Werbe-Mails: Während abonnierte Newsletter von über 64% der Internet-Nutzer gelesen werden, beträgt die Leseqoute bei Spam-Mails weniger als 6%.</p>
<p>Und während die allermeisten unerwünschten Mails (mehr als drei Viertel) ungelesen gelöscht werden, findet unter den bestellten Werbe-Mails nicht einmal jede Sechste den direkten Weg in den virtuellen Papierkorb. Somit tut sich kein Absender einen Gefallen damit, E-Mails an Empfänger zu versenden, die sich nicht zweifelsfrei als Abonnenten eingetragen haben.</p>
<p><img class="size-full wp-image-563" title="w3b28_email_vergleich" src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_email_vergleich.jpg" alt="W3B28 E-Mail Vergleich" width="560" height="350" /><br />
<span id="more-562"></span><br />
Doch auch im Umgang mit registrierten Newsletter-Abonnenten ist Umsicht geboten! Denn nur wenn die Anzahl der versendeten Werbe-Mails vernünftig dosiert wird, sind diese langfristig willkommen. Die Ergebnisse der W3B-Studie zeigen ganz klar, dass eine steigende Anzahl ausgesendeter Mails ein und desselben Absenders zu erhöhten Abmeldungen beim betreffenden Newsletter-Absender führt: Immerhin 58% der Newsletter-Abonnenten geben an, dass sie sich abmelden, sobald die Aussende-Frequenz aus ihrer Sicht unverhältnismäßig gesteigert wird.</p>
<p><img class="size-full wp-image-564" title="w3b28_email_frequenz" src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_email_frequenz.jpg" alt="W3B28 E-Mail Frequenz" width="560" height="350" /></p>
<p>Grundsätzlich ist das Potential von E-Mail-Marketing geradezu enorm: Insgesamt 42% aller deutschsprachigen Internet-Nutzer lesen mindestens einmal wöchentlich einen Newsletter, weitere 16% zumindest einmal pro Monat.</p>
<p>Unter den Abonnenten von Werbe-Newslettern geben 41% an, dass sie durch Werbe-Mails schon oft auf interessante Themen aufmerksam geworden sind. Die Werbewirkung von Newslettern kann sich also durchaus sehen lassen, auch und insbesondere im Vergleich zur klassischen Internet-Werbung. So geben lediglich 31% der Internet-Nutzer an, dass Sie durch Online-Werbung (wie zum Beispiel Banner) bereits auf interessante Inhalte aufmerksam geworden sind.</p>
<p>Auch die Kaufbereitschaft lässt sich durch die Zusendung von Werbe-Newslettern positiv beeinflussen. Mehr als jeder fünfte Newsletter-Abonnent hat nach eigenen Angaben schon häufig etwas gekauft, von dem er durch Werbe-E-Mails oder -Newsletter erfahren hat. Unter den sehr aktiven Newsletter-Lesern sind es sogar fast doppelt so viele.</p>
<p><img class="size-full wp-image-565" title="w3b28_email_wirkung" src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_email_wirkung.jpg" alt="W3B28 E-Mail Wirkung" width="560" height="350" /></p>
<p>Das Verhalten der Internet-Nutzer beim Umgang mit Werbe-E-Mails und -Newslettern macht deutlich, dass nur mit bestellten Werbe-Newslettern, mit deren Inhalt, Umfang und Aussendefrequenz die Abonnenten einverstanden sind, der erhoffte Werbeerfolg erzielt werden kann.</p>
<p>An dem Problemfeld »Spam« sollte daher in Zukunft ernsthaft gearbeitet und alles technisch und rechtlich Mögliche erwirkt werden, um die Spam-Flut einzudämmen. Nur dann ist sichergestellt, dass dem Instrument »E-Mail-Marketing« nicht das Fundament entzogen wird: Nämlich eine große Anzahl interessierter und aufmerksamer Newsletter-Leser.</p>
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		<item>
		<title>Störfaktoren bei der Nutzung des Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Störfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die unerwünschten E-Mails, mit denen sich zahlreiche Internet-Nutzer mitunter sogar täglich beschäftigen müssen? Im Rahmen der 27. W3B-Studie hat Fittkau &#038; Maaß über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zum Umgang mit unerwünschten Mails und anderen Störfaktoren befragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die unerwünschten E-Mails, mit denen sich zahlreiche Internet-Nutzer mitunter sogar täglich beschäftigen müssen? Im Rahmen der 27. W3B-Studie hat Fittkau &#038; Maaß über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer zum Umgang mit unerwünschten Mails und anderen Störfaktoren befragt.<br />
So genannte »Spam-Mails« im Posteingang landen trotz der allgemeinen Ablehnung nicht auf dem ersten Platz. Noch störender ist für die Nutzer heutzutage etwas anderes: So wird aufdringliche Internet-Werbung von 29% der Befragten zum Sieger der nervigsten Faktoren gekrönt.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27-stoerfaktoren-internetnutzung1.jpg" alt="Störfaktoren bei der Nutzung des Internet" title="Störfaktoren bei der Nutzung des Internet" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-521" /></p>
<p>Vor allem jüngere Nutzer sind durch aufdringliche Werbung genervt: So fühlen sich Anwender bis 30 Jahre eher von Werbung im Internet gestört (36%) als von Spam-Mails (20%). Bei Nutzern über 50 Jahren ist das Verhältnis hingegen fast ausgeglichen: 25% nennen Spam-Mails als größten Störfaktor, 23% nennen die Internet-Werbung.</p>
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		<title>Spam, Computerdialer und Viren &#8211; die Gefahren aus dem Netz</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/spam-computerdialer-und-viren-die-gefahren-aus-dem-netz.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2004 11:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Dialer]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Viren und Dialer hingegen sind nicht nur lästig, sie stellen auch ein relevantes Sicherheitsrisiko dar. Über die Hälfte der von W3B befragten Nutzer hatte nach eigenen Angaben im letzten Jahr mindestens einen Virus auf dem Computer, fast ein Drittel einen Dialer!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation im Internet sieht nicht unbedingt positiv aus, wenn es um das Thema Spam, Computerviren und Dialer geht. So empfangen über drei Viertel (78,4%) der deutschsprachigen Internet-Nutzer wöchentlich fünf oder mehr Spam-E-Mails &#8211; unerwünschte Werbe-E-Mails mit meist englischsprachigen Offerten, die die Mailboxen der Nutzer zum Überlaufen bringen und die Lust an der Online-Kommunikation bremsen.</p>
<p>Viren und Dialer hingegen sind nicht nur lästig, sie stellen auch ein relevantes Sicherheitsrisiko dar. Über die Hälfte der von W3B befragten Nutzer hatte nach eigenen Angaben im letzten Jahr mindestens einen Virus auf dem Computer, fast ein Drittel einen Dialer! Die Intensität der Viren- und Dialer-Problematik hat dabei im Verlauf des letzten halben Jahres ganz deutlich zugenommen.</p>
<blockquote><p><strong>Befall von Internet-PCs durch Dialer</strong><br />
  24,4% vor weniger als 1/2 Jahr<br />
    7,1% von weniger als 1 Jahr<br />
    7,4% vonr 1 Jahr oder länger<br />
  49,8% Kein Befall<br />
  11,4% Weiß nicht</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Befall von Internet-PCs durch Viren</strong><br />
  41,8% vor weniger als 1/2 Jahr<br />
    9,7% von weniger als 1 Jahr<br />
  10,0% vonr 1 Jahr oder länger<br />
  33,3% Kein Befall<br />
    5,1% Weiß nicht</p></blockquote>
<h2>Direkte Schäden durch Viren und Dialer</h2>
<p>Viele Internet-Nutzer sind sich heute der Viren- und Dialer-Problematik durchaus bewußt. Sie schützen sich aktiv gegen die Folgen von Computerviren- und Dialer-Attacken und wissen, was im Falle eines Befalles zu tun ist. Daher können direkte Schäden oft ver-mieden werden. Dennoch hatten im letzten Jahr viele unter den direkten Folgen eines Viren- oder Dialer-Befalls zu leiden.<br />
So war die PC-Nutzung bei jedem fünften Anwender, der mit Computerviren zu kämpfen hatte, durch nicht mehr funktionierende Betriebssysteme, Programme u. ä. beeinträchtigt. Rund 8% der betroffenen Nutzer hatten aufgrund von Viren einen teilweisen oder sogar totalen Datenverlust zu beklagen.</p>
<p>Unter den WWW-Benutzern, deren Computer von Dialern heimgesucht wurden, entstanden immerhin jedem zehnten Kosten in Höhe von mindestens 20 Euro.</p>
<blockquote><p><strong>Schäden durch Computerviren</strong><br />
  50,6% Keine, da Anti-Virensoftware installiert<br />
  20,7% Keine, da rechtzeitig reagiert/gehandelt<br />
  19,7% Nutzung beeinträchtigt (Programme u.ä.)<br />
    5,1% Teilweiser Datenverlust<br />
    2,6% Totaler Datenverlust<br />
    1,3% Weiß nicht</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Schäden durch Dialer</strong><br />
  33,1% Keine, da Dialerblocker installiert<br />
  31,7% Keine, da rechtzeitig reagiert/gehandelt<br />
  18,8% Ärger, aber keine Kosten<br />
    3,6% Kosten von bis zu 20 Euro<br />
  10,6% Kosten von 20 Euro oder mehr<br />
    2,3% Weiß nicht</p></blockquote>
<h2>Gefahr für die Internet-Zukunft</h2>
<p>Nicht zuletzt aufgrund des besonders großen Sicherheitsbedürfnisses der deutschsprachigen WWW-Nutzer ist die Spam-/Viren-/ Dialer-Problematik als äußerst kritisch einzustufen. Auswirkungen auf die Internet-Nutzungsintensität allgemein und insbesondere auf kommerziell relevante Bereiche wie z. B. Online-Werbung und -Shopping sind nicht auszuschließen bzw. zum Teil bereits heute spürbar. </p>
<blockquote><p><strong>Auswirkung von Spam-E-Mails auf die Internet-Nutzung</strong><br />
42,6% stark beeinträchtigt / beeinträchtigt </p>
<p><strong>Auswirkung von Computerviren auf die Internet-Nutzung</strong><br />
22,2% stark beeinträchtigt / beeinträchtigt </p>
<p><strong>Auswirkung von Dialer auf die Internet-Nutzung</strong><br />
16,1% stark beeinträchtigt / beeinträchtigt </p></blockquote>
<p>Besonders stark beeinträchtigt fühlen sich Internet-Benutzer durch Spam-E-Mails: Über 40% sehen ihre Internet-Nutzung hierdurch in hohem Maße gestört. Erste Auswirkungen werden bereits meßbar: Bei der Nutzung von E-Mail-Newslettern zeichnet sich seit einem Jahr erstmals ein Abwärtstrend ab. Der Erfolg von »Permission Based Marketing« wird somit bedroht. Eine weitere negative Auswirkung der Spam-Flut: Nutzer, die Angst vor Spam haben, schrecken davor zurück, ihre Kontaktdaten im Internet preiszugeben. Und dies kann nicht nur für Newsletter-Erfolg fatale Folgen haben, sondern auch für jede Art von Online-Shopping &#8211; denn bei jeder Online-Transaktion ist die Eingabe personenbezogener Daten zwingend erforderlich.</p>
<p>Auf Platz zwei der Störfaktoren rangieren Computerviren, die für jeden fünften Internet-Nutzer eine starke Beeinträchtigung ihrer Online-Nutzung darstellen. Und immerhin noch jeder sechste Nutzer fühlt sich durch einen drohenden Dialer-Befall beim Surfen erheblich gestört. Sowohl Viren als auch Dialer verunsichern Internet-Nutzer und machen sie mißtrauisch. Die Gefahr, daß sie das Interesse der Nutzer bremsen, im World Wide Web neue Seiten zu erkunden und mit Hilfe von E-Mail-Informationen auf aktuelle Angebote aufmerksam zu werden, ist groß.</p>
<p>Für eine zukünftig erfolgreiche Großwetterlage im Internet bleibt somit zu hoffen, daß das Problemfeld Spam/Viren/Dialer nur ein vorüberziehendes Gewitter darstellt. Andernfalls wird es im Interesse des wirtschaftlichen Erfolgs von Internet-Anbietern beizeiten notwendig sein, wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.</p>
<h2>Spams werden nicht gelesen – bestellte Werbe-E-Mails schon</h2>
<p>E-Mail ist und bleibt die meistgenutzte Anwendung des Internet. Fast alle Internet-Nutzer schreiben und lesen E-Mails: 84% tun dies häufig, 14% zumindest gelegentlich. Allerdings werden die elektronische Postfächer immer häufiger von unbestellten Werbe-E-Mails (Spam- oder Junk-Mail genannt) mit unterschiedlichsten und abenteuerlichsten Inhalten überflutet. Die meisten dieser unerwünschten E-Mails landen ungelesen direkt im digitalen Mülleimer (bei 78% der Nutzer). 13% studieren vor dem Löschen gerade noch die Betreffzeile. Lediglich 7% der Nutzer sagen aus, Spam-E-Mails zu überfliegen oder gar ganz durchzulesen. Als Werbeinstrument sind unerwünscht zugestellte E-Mails demnach nicht nur unzulässig – sondern auch ohne nennenswerte Wirkung.</p>
<p>Dessenungeachtet können Unternehmen, die E-Mail-Newsletter und -Werbung zur Kundenbindung und -information einsetzen, aufatmen: Erwünschte bzw. vom Nutzer bestellte Werbung per E-Mail wird gelesen! So geben 72% der von W3B befragten E-Mail-Nutzer an, bestellte Werbe-E-Mails ganz durchzulesen oder zumindest zu überfliegen. Mit 12% ist zudem der Anteil der Nutzer, die bestellte Werbe-E-Mails sofort löschen, erheblich niedriger als bei Spam-Mails. </p>
<blockquote><p><strong>Wie Nutzer mit erwünschten/bestellten Werbe-E-Mails umgehen</strong><br />
Basis: Internet-Gesamtnutzerschaft<br />
  21,1% Die meisten lese ich ganz durch<br />
  50,7% Die meisten überfliege ich nur<br />
  14,2% Bei den meisten lese ich nur die Betreff-Zeile<br />
  12,1% Die meisten lösche ich ungelesen<br />
    1,9% Anderes, weiß nicht<br />
100,0% Gesamt</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Wie Nutzer mit unerwünschten Werbe-E-Mails (Spam) umgehen</strong><br />
Basis: Internet-Gesamtnutzerschaft<br />
  1,2% Die meisten lese ich ganz durch<br />
  6,0% Die meisten überfliege ich nur<br />
  12,8% Bei den meisten lese ich nur die Betreff-Zeile<br />
  77,8% Die meisten lösche ich ungelesen<br />
    2,2% Anderes, weiß nicht<br />
100,0% Gesamt</p></blockquote>
<p><strong>Die W3B-Ergebnis-, Profil- und Themen-Reports können direkt über <a href="http://www.fittkaumaass.de/reports" target="_new">Fittkau &amp; Maaß</a> bestellt werden.</strong></p>
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