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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Social Networks</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Kontinent Facebook: Wieviel Platz ist für weitere Social Networks?</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/kontinent-facebook-wieviel-platz-ist-fur-weitere-social-networks.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Networker]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[studiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Wer-kennt-wen?]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren ging die deutschsprachige Version von Facebook online, die Aufholjagd auf studiVZ &#038; Co. war also eröffnet. 2010 hat es Facebook mehr als geschafft und ist das dominante Social Network.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist mit 500 Millionen Nutzern ungefähr so »bewohnt«, wie Nordamerika. Gut, nur 200 Millionen nutzen Facebook täglich und ungefähr 10 Millionen Nutzer aus Deutschland mindestens monatlich. Allein diese Zahlen sind schon sehr beeindruckend. Facebook kann auch vieles &#8211; besonders hiesigen Managern von anderen Social Networks Angst machen. Und die haben sie auch zu Recht.</p>
<p>Vor zwei Jahren ging die deutschsprachige Version von Facebook online, die Aufholjagd auf studiVZ &#038; Co. war also eröffnet. Im Herbst 2008 war das Erstaunen groß, als Wer-kennt-wen? schneller wuchs als Facebook. Grund genug, um aktuell zu schauen, wie sich die Marktanteile entwickelt haben.</p>
<h2>Ein Drittel aller Internet-Nutzer sind schon bei Facebook</h2>
<p>Facebook hat es geschafft und ist 2010 das dominante deutschsprachige Social Network, mit Abstand folgen Xing und Wer-kennt-wen?, dann studiVZ.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Social_Networks_Marktanteile.jpg" alt="" title="Marktanteile der Social Networks, Facebook-Nutzung im Detail" width="560" height="350" class="size-full wp-image-886" /></p>
<p><span id="more-876"></span></p>
<p>Ja, aber: Richtig, interessant sind die regelmäßigen Networker. Hier wird das  Wachstum und die Position von Facebook erst recht deutlich &#8211; studiVZ ist gerade einmal halb so groß, wie das amerikanische Vorbild. Deutlich zu sehen ist auch, wie das Kriesenjahr 2009 bei Xing zu einem temporären Anstieg der Nutzung geführt hat.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Social_Networks_regelmaessige_Nutzer.jpg" alt="" title="W3B30 regelmäßige Nutzer von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-877" /></p>
<p>Und jetzt sehen wir auch, weshalb alle Manager Angst bekommen haben: Facebook wächst auf Kosten der anderen Networks. Der <a href="http://www.w3b.org/web-20/social-networks-mehr-passive-als-aktive-networker.html">Gesamtmarkt stagniert</a> zwar, der Netzwerkeffekt arbeitet für kräftig Facebook, die Mitbewerber werden verdrängt. Wieviel Platz bleibt für Xing, studiVZ oder gar ein Google Me?</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks">»Nutzer von Social Networks: Zielgruppen für Marketing und Vertrieb«</a> mit weiteren Auswertungen ist im Juni 2010 erschienen.</p>
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		<title>Social Networks im »Reality Check«: Mehr passive als aktive Networker</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/social-networks-mehr-passive-als-aktive-networker.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Networker]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zugriffszahlen auf Facebook, MySpace &#038; Co. sind auf Wachstumskurs - ebenso das Interesse der Fachwelt an Marketing- und Werbemaßnahmen in Social Networks. Viele Marketingspezialisten sind der Meinung, dass moderne Kommunikationsstrategien ohne soziale Netzwerke nicht mehr auskommen. Hinsichtlich des Nutzerzuwachses scheint allerdings ein Sättigungspunkt erreicht zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zugriffszahlen auf Facebook, MySpace &#038; Co. sind auf Wachstumskurs &#8211; ebenso das Interesse der Fachwelt an Marketing- und Werbemaßnahmen in Social Networks. Viele Marketing- und Kommunikationsspezialisten sind der Meinung, dass moderne Kommunikationsstrategien ohne soziale Netzwerke nicht mehr auskommen. Grund genug Nutzer und Nutzung von Social Networks aus der Nachfragerperspektive näher zu betrachten &#8211; über 7.500 deutschsprachige Besucher von sozialen Netzwerken wurden zu diesem Zweck befragt.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Bedeutung von sozialen Netzwerken im deutschsprachigen Internet in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist &#8211; und dass nun offensichtlich ein Sättigungspunkt erreicht ist. Im Vergleich zum Herbst 2009 konnten sich die Nutzeranteile nicht steigern. Insgesamt besuchen heute 62% der Nutzer Social Networks; der Anteil der regelmäßigen Besucher (Nutzung mindestens einmal pro Woche) stagniert bei 35%.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Nutzung_Social_Networks.jpg" alt="Ein Drittel der Internet-Nutzer besucht Social Networks wöchentlich" title="W3B30 Nutzungshäufigkeit von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-848" /></p>
<p><span id="more-845"></span></p>
<p>Fittkau &#038; Maaß Consulting nahm die regelmäßigen Network-Besucher, die mit 35% immerhin gut ein Drittel der Internet-Gesamtnutzerschaft ausmachen, genauer unter die Lupe &#8211; und fand zweierlei heraus:<br />
Zum einen geht unter den regelmäßigen Network-Besuchern nicht einmal jeder Dritte (28%) davon aus, dass er seine Network-Nutzung zukünftig noch intensivieren wird.<br />
Zum anderen ist längst nicht jeder regelmäßige Network-Besucher auch tatsächlich aktiv: d.h. dass er in »seinem« Network vorwiegend kommuniziert, Inhalte selbst verfasst oder kommentiert. Zum Kreis dieser aktiven Social Networker zählen lediglich 40% der regelmäßigen Network-Besucher. Der größere Teil (55%) verhält sich nach eigenen Angaben vorwiegend passiv bzw. beobachtend.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Aktive-Passive_Nutzer_Social_Networks.jpg" alt="Kommunizierende und gestaltende Nutzer sind in der Minderheit" title="W3B30 Aktive/Passive Nutzer von Social_Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-847" /></p>
<p>Hochgerechnet auf die Gesamtnutzerschaft bedeuten diese Daten: Nur 14% aller Internet-Nutzer sind aktiv kommunizierende, gestaltende Social Networker.</p>
<p>Wo findet man sie nun, die wirklich aktiven Social Networker? Die W3B-Resultate zeigen, dass hinsichtlich des Aktivitätsgrades nicht der Marktführer Facebook, sondern MySpace an erster Stelle steht: In diesem Netzwerk findet sich mit 56% mit Abstand der höchste Anteil der wirklich aktiven Networker.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Aktive_Nutzer_Social_Networks.jpg" alt="Höchster Anteil aktiver Social Networker bei MySpace" title="W3B30 Aktive Nutzer von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-846" /></p>
<p>Nicht nur der Aktivitätsgrad, auch Nutzerprofile und Nutzungsmotive, Nutzungsverhalten und -ziele der User der führenden Network-Sites unterscheiden sich zum Teil sehr deutlich voneinander. Die Ergebnisse hierzu sind in der neuen W3B-Studie »Nutzer von Social Networks: Zielgruppen für Marketing und Vertrieb« dokumentiert.</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks">»Nutzer von Social Networks: Zielgruppen für Marketing und Vertrieb«</a> mit weiteren Auswertungen ist im Juni 2010 erschienen.</p>
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		<title>Wie sicher ist das Internet?</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/wie-sicher-ist-das-internet.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des »Safer Internet Day 2010« in dieser Woche (am 09. Februar) werfen wir einen Blick in die Daten der letzten W3B-Studien zum Thema Datensicherheit im Internet. Unter dem Motto »Think B4 U post« stand beim »Safer Internet Day« in diesem Jahr besonders der Umgang mit persönlichen Daten in der digitalen Welt im Vordergrund. Dabei stellt sich die Frage: »Wie sicher ist das Internet?«. Wir haben auch in den letzten beiden Wellen der W3B-Studie nach den größten Störfaktoren bei der Verwendung des Internet gefragt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des »Safer Internet Day 2010« in dieser Woche (am 09. Februar) werfen wir einen Blick in die Daten der letzten W3B-Studien zum Thema Datensicherheit im Internet. Unter dem Motto »Think B4 U post« stand beim »Safer Internet Day« in diesem Jahr besonders der Umgang mit persönlichen Daten in der digitalen Welt im Vordergrund. Dabei stellt sich die Frage: »Wie sicher ist das Internet?«. Wir haben auch in den letzten beiden Wellen der W3B-Studie nach den größten Störfaktoren bei der Verwendung des Internet gefragt. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Stoerfaktoren.jpg" alt="" title="W3B29 Stoerfaktoren" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-796" /></p>
<p>Etwa jeder fünfte Nutzer wertet Spam und unerwünschte E-Mails als das größte Sicherheitsproblem. Nur aufdringliche Werbung wird von den deutschsprachigen Anwendern als störender empfunden. Es folgt der mangelnde Schutz persönlicher Daten (18%). 8% bemängeln die Unsicherheit des Online-Zahlungsverkehrs. </p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B_Sicherheitsmerkmale_Vorjahr.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B_Sicherheitsmerkmale_Vorjahr.jpg" alt="" title="W3B29 Sicherheitsmerkmale im Vergleich zum Vorjahr" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-794" /></a></p>
<p>Während die meisten Sicherheitsstörfaktoren im Jahr 2009 etwas geringer als im Vorjahr ausgeprägt sind, ist für den Aspekt »Mangelnder Schutz persönlicher Daten« eine zumindest geringe Steigerung zu verzeichnen. Vor allem die Social Networks Facebook und die Angebote der VZ-Gruppe (schuelerVZ, studiVZ und meinVZ) mussten sich im vergangenen Jahr immer wieder dem Vorwurf stellen, persönliche Daten nicht ausreichend zu schützen. </p>
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		<title>Wann überholt Facebook den deutschen Mitbewerber studiVZ?</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/wann-ueberholt-facebook-den-mitbewerber-studivz.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Markt der Social Networks ist weiterhin in Bewegung. Das amerikanische Angebot Facebook ist inzwischen auf den zweiten Platz der Netzwerk-Angebote vorgerückt: Über ein Fünftel der regelmäßigen Social Network-Anwender nutzt Facebook wöchentlich und häufiger. Gleichzeitig stagniert die regelmäßige Nutzung von studiVZ- so die aktuellen Zahlen der W3B-Frühjahrsbefragung. Stellt sich die Frage: Wann wird Facebook den deutschen Konkurrenten studiVZ überholt haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt der Social Networks ist weiterhin in Bewegung. Das amerikanische Angebot Facebook ist inzwischen auf den zweiten Platz der Netzwerk-Angebote vorgerückt: Über ein Fünftel der regelmäßigen Social Network-Anwender nutzt Facebook wöchentlich und häufiger. Gleichzeitig stagniert die regelmäßige Nutzung von studiVZ &#8211; so die aktuellen Zahlen der W3B-Frühjahrsbefragung. Stellt sich die Frage: Wann wird Facebook den deutschen Konkurrenten studiVZ überholt haben?<br />
<a href="http://meedia.de/details/article/facebook-berholt-studivz-und-wkw_100021929.html">Berichten zufolge</a> soll es bereits soweit sein. Das Social Network von Mark Zuckerberg liegt nach Hochrechnungen aus dem Google Media Planer bereits im Juni 2009 vor studiVZ und Wer-kennt-wen. Mit dem Start einer deutschsprachigen Version begann Facebook im Frühjahr 2008 die Aufholjagd auf den Social Network-Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28-social-networks-im-trend.jpg" alt="W3B28 Social Networks im Trend" title="W3B28 Social Networks im Trend" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-622" /></p>
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		<title>Private Aktivitäten in Social Networks beeinflussen die Reputation im Berufsleben</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/private-aktivitaten-in-social-networks-beeinflussen-die-reputation-im-berufsleben.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Private Inhalte beherrschen das Networking auf studiVZ, Facebook und Co. und sind oftmals nur unzureichend vor Neugierigen geschützt. Alle privaten Aktivitäten beeinflussen jedoch die berufliche Reputation, denn Vorgesetzte und Personalverantwortliche werfen regelmäßig einen Blick auf die persönlichen Profile. Und dessen ist sich ein Großteil der Nutzer von Social Networks noch nicht bewusst! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der verstärkten Nutzung von Social Networks wächst auch das Interesse von Arbeitgebern und Personalverantwortlichen an Web 2.0-Plattformen. Die Profile von Mitarbeiter und Bewerbern können oftmals einfach aufgerufen und »kontrolliert« werden. Nichtsahnende Nutzer von Social Networks (z. B. studiVZ, Wer-kennt-wen?, Facebook, MySpace, XING etc.) erleben in Bewerbungsgesprächen mitunter eine böse Überraschung, wenn sie mit &#8211; freigegebenen &#8211; privaten Angaben zur eigenen Person konfrontiert werden.<br />
Ob die deutschsprachigen Internet-Nutzer ihre privaten Daten schützen und ob sie sich dieser »Beobachtung« bewusst sind &#8211; das wurde im Rahmen der W3B-Studie befragt.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_socialnetworks_statements.jpg" alt="Statements zur Nutzung von Social Networks" title="Statements zur Nutzung von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-479" /></p>
<p><span id="more-478"></span></p>
<p>63% der Nutzer von studiVZ, Facebook und Co. stimmen der Aussage zu, Social Networks hauptsächlich privat zu nutzen. Ein beträchtlicher Anteil geht mit seinen privaten Angaben sehr freizügig um: Mehr als jeder Fünfte macht persönliche Daten meist für alle frei zugänglich, nur 36% lehnen diese Aussage entschieden ab (14% der Nutzer räumen jedoch ein, dass die Angaben zur eigenen Person nicht immer der Wahrheit entsprechen). </p>
<p>Der nicht ausreichende Schutz persönlicher Daten kommt »Schnüfflern« zu Gute und lediglich eine Minderheit der Networker sind sich dessen bewusst: Nur jeweils etwa ein Drittel der Nutzer glauben, dass sich Personalverantwortliche bzw. Vorgesetzte oft über Bewerber oder Mitarbeiter informieren. </p>
<p>Bereits in der vorherigen Welle der W3B-Befragung (im Frühjahr 2008) wurden von uns Personalverantwortliche befragt, ob sie sich in Social Networks über Bewerber informieren: Ganze 41% haben angegeben, aus diesem Grund auf Social Networks zu recherchieren. Alle privaten Aktivitäten auf studiVZ, Facebook &#038; Co. beeinflussen also die berufliche Reputation, denn Vorgesetzte und Personalverantwortliche werfen regelmäßig einen Blick auf die persönlichen Profile. </p>
]]></content:encoded>
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