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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Preisvergleich</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>billiger.de und guenstiger.de führen bei der Nutzung von Preissuchmaschinen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 08:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[billiger.de]]></category>
		<category><![CDATA[guenstiger.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Preissuchmaschine]]></category>
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		<category><![CDATA[preisvergleich.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Fittkau &#038; Maaß ermittelt in den W3B-Studien seit vielen Jahren die Bekanntheit und Nutzung von Preissuchmaschinen. Im Herbst 2008 sind die meist genutzten Angebote billiger.de und guenstiger.de. 23% bzw. 22% der deutschsprachigen Internet-Anwender nutzen diese Angebote monatlich und häufiger. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der billigste Preis wird in vielen Fällen im Internet gefunden. Seit Jahren helfen dem Online-Nutzer Preissuchmaschinen wie billiger.de und guenstiger.de. Und inzwischen werden diese Angebote durch 85% der deutschsprachigen Internet-Anwender genutzt &#8211; Preissuchmaschinen haben sich in der Internet-Nutzerschaft etabliert: Ein Drittel der Internet-Nutzer gibt an, Online-Preisvergleiche regelmäßig zu verwenden, 53% gelegentlich bzw. bei Bedarf. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_nutzung_preisu154.jpg" alt="w3b27_nutzung_preisu154" title="w3b27_nutzung_preisu154" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-413" /></p>
<p><span id="more-412"></span></p>
<p>Fittkau &#038; Maaß ermittelt in den W3B-Studien seit vielen Jahren die Bekanntheit und Nutzung von Preissuchmaschinen. Im Herbst 2008 sind die meist genutzten Angebote billiger.de und guenstiger.de. 23% bzw. 22% der deutschsprachigen Internet-Anwender nutzen diese Angebote monatlich und häufiger. Es folgen auf den weiteren Plätzen Preisvergleich.de (17%) und der Geizhals Preisvergleich (13%). Vor vier Jahren &#8211; im Frühjahr 2005 &#8211; hatte guenstiger.de die Nase vorn, jedoch mit nur 17% regelmäßiger Nutzung. Das Monitoring der Preissuchmaschinen wird ergänzt durch das Monitoring der Meinungsportale wie Ciao oder Idealo. Beide Erhebungen werden auch in den kommenden W3B-Studien fortgesetzt und ermöglichen neben der Reichweitenmessung auch die detaillierte Profilierung der einzelnen Nutzergruppen.</p>
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		<title>Googlewatch &#8211; ist Größe gefährlich?</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/googlewatch-ist-groesse-gefaehrlich.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 08:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Google-Erfolgsgeschichte spricht für sich. Der Blick auf das Ranking der bekanntesten Anwendungen des »Googleversums« ist beeindruckend: Die Bekanntheit der Google Websuche liegt in der deutschsprachigen Internet-Nutzerschaft praktisch bei einhundert Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Google-Erfolgsgeschichte spricht für sich. Seit Jahren vermeldet das Unternehmen einen Erfolg nach dem anderen, das Wachstum ist nicht zu bremsen. Längst ist Google dabei über die reine Internet-Suche hinausgewachsen. Das Paket der heute verfügbaren Google-Anwendungen bietet für jeden Internet-Nutzer ein umfassendes »Rundrum-Sorglos-Paket« für seine Online-Bedürfnisse: Mit Services zu Online-Suche, Unterhaltung, E-Mail, Nachrichten, Produktrecherchen, Einkaufen, Büroanwendungen, Straßenkarten u. v. m. führt kaum noch ein Weg an Google vorbei.<br />
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_google_ranking.jpg" alt="Ranking der wichtigsten Google-Anwendungen" title="w3b27_google_ranking" width="560" height="350" class="size-full wp-image-252" /><br />
Der Blick auf das Ranking der bekanntesten Anwendungen des »Googleversums« ist beeindruckend: Der Bekanntheitsgrad der Google Websuche liegt in der deutschsprachigen Internet-Nutzerschaft praktisch bei einhundert Prozent. Und fast jeder Nutzer (immerhin über 90%) setzt mindestens einmal pro Monat die Google Websuche aktiv ein.<br />
<span id="more-251"></span><br />
Daneben hat sich besonders erfolgreich die Video-Community »YouTube« von Google etabliert. Mit über 40% monatlicher Nutzung liegt sie im Ranking der deutschsprachigen Video-Communites ganz klar auf Platz eins. Auch Google Video zählt mit über 10% monatlicher Nutzung keinesfalls zu den Schlusslichtern im Markt.<br />
Bekanntheits- und Nutzungsgrad der Geo-Anwendungen Google Maps und Google Earth haben ebenfalls ein beachtliches Niveau erreicht. Je über 90% der Internet-User sind diese Services zumindest ein Begriff, genutzt werden sie von über 40% bzw. über 30% der Befragten.</p>
<p>Fast jeder dritte Internet-Nutzer gibt an, mindestens einmal monatlich die Google Produktsuche einzusetzen. Somit zählt diese zu den wichtigsten Preisvergleichs-Web Sites im deutschsprachigen Internet.</p>
<h3>Die Google-Websuche als Magnet</h3>
<p>Das Google-Erfolgsrezept, die einfachste Suchmaschine mit den besten Ergebnissen sein zu wollen, hat somit bestens funktioniert. Das belegt auch die W3B-Zeitreihe der wöchentlichen Nutzung der verschiedenen Suchmaschinen und Webkataloge. So konnte Google bereits zwischen 2001 und 2003 den Anteil wöchentlicher Nutzer rasant von 30% auf über 75% steigern. Und seit 2006 liegt der Wert konstant bei 90%. Diese absolute Spitzenposition bleibt seitdem unangetastet. Sie dient als ideale Basis, in immer neue Bereiche zu expandieren und so das Googleversum weiter wachsen zu lassen.<br />
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_google_verlauf.jpg" alt="An Google kommt niemand mehr vorbei" title="w3b27_google_verlauf" width="560" height="350" class="size-full wp-image-254" /></p>
<h3>Datenschutz-Kritik an Google wird lauter</h3>
<p>Inzwischen wird die Kritik von Datenschützern an Google lauter. Hintergrund ist, dass die zahlreichen Google-Services gezielt eingesetzt werden, um Daten über ihre Nutzer zu sammeln, zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise kann Google für den Nutzer passende und interessante Werbung ausliefern. Doch von Google werden dabei, so die Datenschützer, weit mehr Daten gesammelt und auch länger gespeichert, als es für das Zuordnen relevanter Werbung notwendig wäre. Der Schutz persönlicher Daten bei Google und die Ziele, die mit dem Sammeln der Daten möglicherweise verfolgt werden, sind aus europäischer Perspektive nur schwer nachvollziehbar und überprüfbar.</p>
<p>Für die Internet-Nutzer stellt sich daher die Frage, ob die Nutzung des »Rundrum-Sorglos-Pakets« von Google tatsächlich keine Sorgenfalten nach sich zieht. Denn eigentlich legen die deutschsprachigen Nutzer sehr großen Wert auf die Datensicherheit im Internet. Die deutliche Mehrheit geht heute davon aus, dass die Preisgabe privater Daten im Internet nicht sicher ist.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_google_sicherheit.jpg" alt="Internet-Nutzer fürchten um die Sicherheit ihrer Daten" title="w3b27_google_sicherheit" width="560" height="350" class="size-full wp-image-256" /></p>
<p>Beim Online-Shopping stellt die mangelnde Datensicherheit aus Nutzersicht sogar das größte Problem überhaupt dar. Diesen Ergebnissen zufolge ist davon auszugehen, dass sich viele Internet-Nutzer gar nicht darüber im klaren sind, wie sich das Surfen im Googleversum auf die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten auswirken kann. Es bleibt abzuwarten, ob hier zukünftig mehr Aufklärung und Transparenz seitens Google praktiziert wird &#8211; so dass die Nutzer dann nicht mehr arglos sondern tatsächlich sorglos durch das Internet googeln können.</p>
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		<title>E-Commerce: Online-Einkäufer immer aktiver</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Einkauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktinformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internet Shopping-Boom in Deutschland hält an: Die Anzahl der Online-Käufer und -Käufe steigt und steigt - Online-Anbieter melden Rekordumsätze. Für Internet-Nutzer ist das Einkaufen heute eines der wichtigsten Nutzungsziele des Internet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internet Shopping-Boom in Deutschland hält an: Die Anzahl der Online-Käufer und -Käufe steigt und steigt &#8211; Online-Anbieter melden Rekordumsätze. Für Internet-Nutzer ist das Einkaufen heute eines der wichtigsten Nutzungsziele des Internet. So geben drei Viertel der deutschsprachigen Internet-Nutzer an, dass Sie das Internet nutzen, um einzukaufen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue W3B-Benutzer-Analyse, die im April/Mai 2008 zum 26. Mal erhoben wurde. Was die Anzahl der getätigten Online-Einkäufe angeht, so geht der Trend steil nach oben. Gab es vor sieben Jahren ca. 18% aktive Online-Einkäufer mit mindestens 20 getätigten Einkäufen, sind es heute fast zwei Drittel.</p>
<p><img class="imgchart560" style="border: 0;" src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B26_E-Com_Einkaeufe.jpg" alt="Online-Einkäufer immer aktiver" width="560" height="350" /></p>
<p>Betrachtet man die getätigten Online-Einkäufe im Detail, wird die große Einkaufserfahrung der deutschsprachigen Online-Nutzer deutlich. Gerade 4% haben bisher noch kein einziges Mal im WWW eingekauft. Dagegen haben deutlich über 80% der Online-Nutzer haben 6 oder mehr Einkäufe im Internet getätigt.</p>
<p><img class="imgchart560" style="border: 0;" src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B26_E-Com_Erfahrung.jpg" alt="Online-Einkaufserfahrung im Detail" width="560" height="350" /></p>
<h2>Einkaufen im Internet &#8211; die Nutzer sehen nicht nur die Vorteile</h2>
<p>Das Interesse am Online-Shopping ist ungebrochen: Zwei Drittel der Internet-Nutzer geben heute an, im nächsten Jahr »bestimmt« online einkaufen zu wollen. Dabei sind die von den Nutzern wahrgenommenen Vorteile des Einkaufens vielschichtig. Im Vordergrund stehen die Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten sowie die gute Vergleichbarkeit von Preisen. Wobei Frauen und Männer durchaus unterschiedliche Betonungen setzen: Während die Frauen vor allem das positiv empfinden, was den Einkauf »convenient« macht: Die Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten, unkomplizierte Bestellmöglichkeiten sowie die Zeitersparnis gegenüber dem »Offline-Einkauf«, schätzen Männer häufiger als Frauen die gute Vergleichbarkeit von Preisen. Neben den Vorzügen äußern die Nutzer aber auch Bedenken. Dabei zeigt sich, dass wie in den Vorjahren Befürchtungen hinsichtlich der Datensicherheit und der mangelnden Beurteilungsmöglichkeit der Produktqualität bestehen; mehr als jeder zweite Internet-Nutzer fürchtet sich vor unerlaubter Datenweitergabe.</p>
<h2>Shopping im Netz: Mit Preissuchmaschinen auf Schnäppchenjagd</h2>
<p>Um sich die beliebten Produkte, wie Bücher oder Kleidung beim Online-Einkauf zu sichern, machen die deutschsprachigen Internet-Nutzer regen Gebrauch von Preissuchmaschinen. Zu den Bekanntesten gehören Billiger.de, gefolgt von Guenstiger.de und Google Produktsuche. Alle genannten Web Sites sind bei über 80% der Internet-Nutzer bekannt und werden von gut 60% auch tatsächlich genutzt. Was die Vorbereitung von Kaufentscheidungen angeht, landen die Preisvergleichs-Web Sites hinter den unabhängigen Testberichten auf dem zweiten Platz. 59% der Internet-Nutzer machen davon Gebrauch.</p>
<h2>Der Online-Einkäufer im Profil</h2>
<p>Der Online-Einkäufer erweist sich beim Online-Zahlungsverkehr seit jeher als äußerst sicherheitsbewusst. So präferieren fast zwei Drittel die sichere Zahlung per Rechnung. Es folgen die Zahlung per Bankeinzug und die Kreditkarte. Die elektronischen Zahlungsmittel gewinnen jedoch an Beliebtheit: Immerhin 16% bevorzugen diese Zahlungsart, wobei die Nutzer vor allem auf Paypal vertrauen. Dabei erweisen sich die Online-Einkäufer bei der Ausgabebereitschaft keineswegs als knauserig. 26% sind bereit für einen Online-Bestellvorgang 500 Euro oder mehr auszugeben. Mehr als ein Viertel würde immer noch zwischen 100 und 500 Euro ausgeben. Dabei kaufen die Online-Shopper am Liebsten bei Ebay und Amazon.de.</p>
<p><strong>Der W3B-Themenreports <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/ecommerce" target="blank">Electronic Commerce im WWW</a> mit den aktuellen Ergebnissen aus der W3B-Studie kann direkt über <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/ecommerce" target="_new">Fittkau &amp; Maaß</a> bestellt werden.</strong></p>
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