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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Nutzerdaten</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Furcht vor Datenmissbrauch beeinflusst Nutzerverhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Pseudoynm]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Internet-Einkaufen in Deutschland heute längst zum Alltag gehört, ist sie noch nicht verschwunden: die Angst der Online-Nutzer vor dem Datenklau.
Fittkau &#038; Maaß zeigt in der aktuellen W3B-Studie »Electronic Commerce im WWW«, dass Datenschutzbedenken noch immer ein ernsthaftes Problem für das Online-Shopping darstellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach vielen Jahren Online-Einkaufen in Deutschland bleibt die Angst der Internet-Nutzer vor dem großen Datenklau bestehen. Die aktuelle W3B-Studie von Fittkau und Maaß zeigt auf, dass Datenschutzbedenken noch immer ein ernsthaftes Problem fürs Online-Shopping sind. Interessanterweise gilt dies nicht nur für Internet-Neulinge sondern auch und insbesondere für erfahrene Nutzer! </p>
<p>Die Fakten: Über die Hälfte (56%) der Internet-Nutzer fürchten den Missbrauch persönlicher Daten beim Online-Einkaufen. So das Ergebnis der aktuellen WWW-Benutzer-Analyse W3B, in deren Rahmen 121.233 deutschsprachige Internet-Nutzer befragt wurden. Somit liegt die Angst, dass Daten zu Werbezwecken an andere Unternehmen weitergeleitet werden, mit deutlichem Abstand auf Platz eins der wahrgenommenen Hürden beim Onlineshopping. Es folgen die schlechten Möglichkeiten der Qualitätsbewertung (45%) sowie unsicherer Zahlungsverkehr (43%).</p>
<p>Dabei fällt auf, dass die Furcht vor Datenmissbrauch keinesfalls mit steigender Internet-Nutzungserfahrung zurückgeht. Vielmehr ist es genau umgekehrt: Unter den langjährigen Internet-Nutzern finden sich sogar mehr Personen, die diese Datenschutzbedenken äußern (59%) als unter den Internet-Neulingen (46%).<br />
Gleichzeitig empfinden 79% der Nutzer einen Online-Shop nur dann als »sicher«, wenn der Datenschutz klar und deutlich gewährleistet ist.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_datenmissbrauch.jpg" alt="Nutzer fürchten Datenmissbrauch" title="w3b28_datenmissbrauch" width="560" height="350" class="size-full wp-image-572" /><span id="more-571"></span></p>
<p><strong>Vom gläsernen zum anonymen Internet-Kunden?</strong><br />
Tatsache ist, dass kaum ein Nutzer heute an Datensicherheit im Netz glaubt. Während nicht einmal jeder Zehnte davon ausgeht, dass »Datenschutzbestimmungen befolgt« werden, sind zwei Drittel der Meinung, dass Firmen ihre Daten zu Werbezwecken missbrauchen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Nutzung von Pseudonymen im Internet weit verbreitet ist. So geben 27% der Internet-Nutzer an, dass sie immer bzw. vorwiegend unter falschem Namen im Netz unterwegs sind.<br />
Und auch sonst nehmen es viele Nutzer mit der Wahrheit nicht sehr genau. Etwa jeder fünfte Internet-Nutzer hat im letzten halben Jahr falsche Angaben bei seinen Online-Registrierungen gemacht, zwei Drittel davon sogar mehrmals. Hauptmotiv für das Schummeln ist erneut das Thema Datenschutz: Am häufigsten nennen die Nutzer als Grund für Falschangaben bei Online-Registrieren, dass sie damit verhindern wollen, unerwünschte Werbung zugemailt zu bekommen (66%). Am zweithäufigsten (62%) ist das Motiv die Angst der Nutzer davor, dass die eigenen Daten verkauft werden.</p>
<p>Fazit: Zwar werden im Internet von Shop- und Web Site-Betreibern immer mehr und immer detaillierte Daten über einzelne Online-Kunden und -Nutzer gesammelt. Doch dabei ist davon auszugehen, dass ein nicht unerheblicher Anteil dieser Datensammlungen nicht oder zumindest nicht ganz der Wahrheit entspricht.</p>
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		<title>Datenschutz und Privatsphäre im Internet</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/datenschutz-und-privatsphare-im-internet.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle deutschsprachigen Internet-Nutzer haben schon einmal persönliche Daten im Netz preisgegeben - doch die wenigsten haben ein gutes Gefühl dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle deutschsprachigen Internet-Nutzer haben schon einmal persönliche Daten im Netz preisgegeben &#8211; doch die wenigsten haben ein gutes Gefühl dabei. So das Ergebnis der aktuellen WWW-Benutzer-Analyse W3B (Erhebung April/Mai 2008), in deren Rahmen 101.926 deutschsprachige Internet-Nutzer befragt wurden.</p>
<p>Insgesamt 97% der Internet-Nutzer haben schon mindestens einmal einen »digitalen Fingerabdruck« im Netz hinterlassen. Diese Auskunftsfreudigkeit kommt nicht von ungefähr, vielmehr ist sie bei vielen populären Internet-Anwendungen unumgänglich. So werden die meisten Nutzerdaten beim E-Mail-Diensten wie z. B. bei Yahoo!Mail oder Google Mail (74% der Nutzer) und beim Online-Shopping (66%) hinterlassen. Auch bei Social Networks wie Facebook oder StudiVZ (28%) kommt man nicht daran vorbei, seinen Namen sowie weitere persönliche Daten preiszugeben.<br />
<span id="more-10"></span></p>
<h2>Über ein Drittel will keine Angaben zum Kauf- und Surfverhalten machen</h2>
<p>Längst nicht jedem Nutzer ist wohl bei der Sache, wenn er persönliche Daten im Netz angibt. Vielmehr haben sehr viele Bedenken dabei und überlegen sehr wohl, was sie verraten möchten und was lieber nicht. Von der W3B-Studie danach befragt, welche Daten man im Internet nicht angeben möchte, wird vor allem das Einkommen, die Privatadresse sowie das eigene Foto genannt. Auch Informationen zum eigenen Kauf- und Surfverhalten wollen viele Nutzer nicht preisgeben. Das Argument der Internet-Anbieter, dass solche Daten nur im Sinne des Nutzers gesammelt würden, ist aus Datenschutzgründen somit kritisch zu bewerten. Immerhin stimmt ein Großteil der Nutzer einer solchen Nutzung nicht uneingeschränkt zu.</p>
<p><img src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B26_Privacy_Uebersicht.jpg" alt="" width="560" height="350" align="middle"></p>
<h2>Mehrheit der Nutzer hält die Angabe persönlicher Daten im Netz für unsicher</h2>
<p>Längst nicht alle Internet-Nutzer glauben den Datensammlern im Internet und sind davon überzeugt, dass ihre Daten vertraulich und nur in ihrem Interesse verwendet werden. Insgesamt haben fast 70% der Nutzer Sicherheitsbedenken bei der Weitergabe von persönlichen Daten: Sie fürchten einen Missbrauch der Daten zu Werbezwecken. 57% gehen davon aus, dass Daten gezielt ausspioniert werden könnten, weitere 14% sind aus anderen Gründen misstrauisch. Interessanterweise finden sich diesbezüglich unter den männlichen Internet-Nutzern sogar mehr kritische Personen als unter den Frauen. In der Minderheit sind dagegen die Nutzer, die keine Bedenken hinsichtlich des Online-Datenschutzes haben: Nur wenige Nutzer halten die Datenschutzbestimmungen für streng (8%) bzw. die heutige Internet-Technik für gut genug (5%), um sich bei der Weitergabe persönlicher Daten sicher zu fühlen.</p>
<p><img src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B26_Privacy_Einschaetzung.jpg" alt="" width="560" height="350" align="middle"></p>
<p>Damit Internet-Anbieter zukünftig weiter gut und noch besser mit personenbezogenen Daten im Internet arbeiten können, sollte gezielt Aufklärungsarbeit geleistet werden, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen. Langatmige, versteckte oder für Nutzer schwer verständliche AGBs reichen hierfür allerdings bei weitem nicht aus.<br />
Die Aufklärungsarbeit kann sich auszahlen: Denn in der Tat können persönliche Daten der Nutzer auch dazu verwandt werden, um auf Nutzerbedürfnisse abgestimmte Angebote und Services anzubieten, so z. B. zielgruppen- bzw. personengenaue Online-Werbung. Auch das ist ein Ergebnis der aktuellen W3B-Studie: Immerhin 30% der Internet-Nutzer geben an, dass sie Online-Werbung akzeptieren, wenn sie der Finanzierung von Web Sites dient.</p>
<p><strong>Die W3B-Ergebnis-, Profil- und Themen-Reports können direkt über <a href="http://www.fittkaumaass.de">Fittkau &#038; Maaß</a> bestellt werden.</strong></p>
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