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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Networking</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Wann überholt Facebook den deutschen Mitbewerber studiVZ?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt der Social Networks ist weiterhin in Bewegung. Das amerikanische Angebot Facebook ist inzwischen auf den zweiten Platz der Netzwerk-Angebote vorgerückt: Über ein Fünftel der regelmäßigen Social Network-Anwender nutzt Facebook wöchentlich und häufiger. Gleichzeitig stagniert die regelmäßige Nutzung von studiVZ- so die aktuellen Zahlen der W3B-Frühjahrsbefragung. Stellt sich die Frage: Wann wird Facebook den deutschen Konkurrenten studiVZ überholt haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt der Social Networks ist weiterhin in Bewegung. Das amerikanische Angebot Facebook ist inzwischen auf den zweiten Platz der Netzwerk-Angebote vorgerückt: Über ein Fünftel der regelmäßigen Social Network-Anwender nutzt Facebook wöchentlich und häufiger. Gleichzeitig stagniert die regelmäßige Nutzung von studiVZ &#8211; so die aktuellen Zahlen der W3B-Frühjahrsbefragung. Stellt sich die Frage: Wann wird Facebook den deutschen Konkurrenten studiVZ überholt haben?<br />
<a href="http://meedia.de/details/article/facebook-berholt-studivz-und-wkw_100021929.html">Berichten zufolge</a> soll es bereits soweit sein. Das Social Network von Mark Zuckerberg liegt nach Hochrechnungen aus dem Google Media Planer bereits im Juni 2009 vor studiVZ und Wer-kennt-wen. Mit dem Start einer deutschsprachigen Version begann Facebook im Frühjahr 2008 die Aufholjagd auf den Social Network-Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28-social-networks-im-trend.jpg" alt="W3B28 Social Networks im Trend" title="W3B28 Social Networks im Trend" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-622" /></p>
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		<title>Private Aktivitäten in Social Networks beeinflussen die Reputation im Berufsleben</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Private Inhalte beherrschen das Networking auf studiVZ, Facebook und Co. und sind oftmals nur unzureichend vor Neugierigen geschützt. Alle privaten Aktivitäten beeinflussen jedoch die berufliche Reputation, denn Vorgesetzte und Personalverantwortliche werfen regelmäßig einen Blick auf die persönlichen Profile. Und dessen ist sich ein Großteil der Nutzer von Social Networks noch nicht bewusst! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der verstärkten Nutzung von Social Networks wächst auch das Interesse von Arbeitgebern und Personalverantwortlichen an Web 2.0-Plattformen. Die Profile von Mitarbeiter und Bewerbern können oftmals einfach aufgerufen und »kontrolliert« werden. Nichtsahnende Nutzer von Social Networks (z. B. studiVZ, Wer-kennt-wen?, Facebook, MySpace, XING etc.) erleben in Bewerbungsgesprächen mitunter eine böse Überraschung, wenn sie mit &#8211; freigegebenen &#8211; privaten Angaben zur eigenen Person konfrontiert werden.<br />
Ob die deutschsprachigen Internet-Nutzer ihre privaten Daten schützen und ob sie sich dieser »Beobachtung« bewusst sind &#8211; das wurde im Rahmen der W3B-Studie befragt.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_socialnetworks_statements.jpg" alt="Statements zur Nutzung von Social Networks" title="Statements zur Nutzung von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-479" /></p>
<p><span id="more-478"></span></p>
<p>63% der Nutzer von studiVZ, Facebook und Co. stimmen der Aussage zu, Social Networks hauptsächlich privat zu nutzen. Ein beträchtlicher Anteil geht mit seinen privaten Angaben sehr freizügig um: Mehr als jeder Fünfte macht persönliche Daten meist für alle frei zugänglich, nur 36% lehnen diese Aussage entschieden ab (14% der Nutzer räumen jedoch ein, dass die Angaben zur eigenen Person nicht immer der Wahrheit entsprechen). </p>
<p>Der nicht ausreichende Schutz persönlicher Daten kommt »Schnüfflern« zu Gute und lediglich eine Minderheit der Networker sind sich dessen bewusst: Nur jeweils etwa ein Drittel der Nutzer glauben, dass sich Personalverantwortliche bzw. Vorgesetzte oft über Bewerber oder Mitarbeiter informieren. </p>
<p>Bereits in der vorherigen Welle der W3B-Befragung (im Frühjahr 2008) wurden von uns Personalverantwortliche befragt, ob sie sich in Social Networks über Bewerber informieren: Ganze 41% haben angegeben, aus diesem Grund auf Social Networks zu recherchieren. Alle privaten Aktivitäten auf studiVZ, Facebook &#038; Co. beeinflussen also die berufliche Reputation, denn Vorgesetzte und Personalverantwortliche werfen regelmäßig einen Blick auf die persönlichen Profile. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Networks werden überwiegend privat genutzt</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/wie-social-networks-werden-uberwiegend-privat-genutzt.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der 27. W3B-Studie wurden die deutschsprachigen Nutzer nach den Nutzungsmotiven bei der Verwendung von Social Networks befragt. Private Aktivitäten stehen dabei deutlich im Vordergrund, vor allem das Wiederfinden (66%) und Pflegen (50%) bereits bekannter Kontakte sind die Hauptmotive für die Nutzung von Social Networks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 16% aller deutschsprachigen Internet-Nutzer kennen keine Social Networks, weit über die Hälfte (57%) verwendet studiVZ, Facebook &#038; Co. Inzwischen nutzen 28% Social Networks sogar wöchentlich und häufiger.</p>
<p><a href="http://NutzungsintensitätvonSocialNetworks"><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_social-networks_nutzung.jpg" alt="Nutzungsintensität von Social Networks" title="Nutzungsintensität von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-457" /></a></p>
<p>Im Rahmen der W3B-Studie wurden die deutschsprachigen Nutzer nach den Motiven bei der Verwendung von Social Networks befragt. Private Aktivitäten stehen dabei deutlich im Vordergrund, vor allem das Wiederfinden (66%) und Pflegen (50%) bereits bekannter Kontakte sind die Hauptmotive für die Nutzung von Social Networks. <span id="more-456"></span>Das Knüpfen von neuen Kontakten ist hingegen nur für ein Drittel der Befragten ein Nutzungsgrund.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_social-networks_verwendung1.jpg" alt="Nutzungsmotive von Social Networks" title="Nutzungsmotive von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-460" /></p>
<p>Für die Job- und Partnersuche werden Social Networks deutlich seltener eingesetzt. Nur 15% bzw. 9% geben an, studiVZ, Facebook &#038; Co. hierfür zu verwenden. </p>
<p>Business-Netzwerke wie XING haben sich seit mehreren Jahren im deutschsprachigen Raum etabliert und mit LinkedIn ist jüngst ein weiterer Vertreter in den deutschen Markt eingetreten. Fast jeder fünfte Networker verwendet die Plattformen zum Pflegen (19%) oder zum Knüpfen (18%) von geschäftlichen Kontakten. Immerhin 11% geben an, dass das Wiederfinden von geschäftlichen Kontakten ein Nutzungsgrund ist. </p>
<p>Die Verwendung von Social Networks ist vielseitig und zeigt zahlreiche Facetten. Die Hauptmotivationen sind indes die private Nutzung und das Kontaktmanagement mit bereits bekannten Freunden.  </p>
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		<title>studiVZ ist führend bei der aktiven Social Network-Nutzung, verliert jedoch Anwender</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Renz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bedeutung von Social Networks ist auch im Jahr 2008 weiterhin gestiegen. 28% aller Internet-Nutzer bewegen sich inzwischen regelmäßig in studiVZ, Facebook, XING und Co (»wöchentliche Nutzer von Social Networks«). In den letzten Wochen haben sowohl das Business-Angebot LinkedIn als auch das private Network Bebo deutsche Versionen gelauncht und wollen damit auf dem deutschen Markt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Social Networks ist auch im Jahr 2008 weiterhin gestiegen. 28% aller Internet-Nutzer bewegen sich inzwischen regelmäßig in studiVZ, Facebook, XING und Co (»wöchentliche Nutzer von Social Networks«). In den letzten Wochen haben sowohl das Business-Angebot LinkedIn als auch das private Network Bebo deutsche Versionen gelauncht und wollen damit auf dem deutschen Markt für Bewegung sorgen.</p>
<p>Am beliebtesten ist nach wie vor studiVZ. Über ein Viertel der regelmäßigen Social Network-Anwender nutzt studiVZ wöchentlich und häufiger. Auf Platz zwei befindet sich das Business-Netzwerk XING (21%), gefolgt vom Newcomer des Jahres 2008, Wer-kennt-wen.de (15%). </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_aktive-nutzung-social-networks.jpg" alt="Aktive Nutzung von Social Networks im Vergleich" title="Aktive Nutzung von Social Networks im Vergleich" width="560" height="350" class="size-full wp-image-440" /></p>
<p><span id="more-439"></span></p>
<p>studiVZ steht zwar noch immer an oberster Stelle, hat aber erstmals einen Rückgang bei der wöchentlichen Nutzung zu verzeichnen. Dies ist jedoch teilweise auch auf den Zuwachs beim hauseigenen Ableger meinVZ zurück zu führen (11,7% gegenüber 4,8% im Frühjahr 2008). Im Gegensatz zu den sinkenden studiVZ-Werten ist vor allem das Wachstum von Wer-kennt-wen.de und Facebook (6,2 bzw. 3,6 Prozentpunkte) auffällig, die kontinuierlich an Reichweite gewinnen.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_aktive-nutzung-social-networks-zeitvergleich.jpg" alt="Aktive Nutzung von Social Networks im Zeitvergleich" title="Aktive Nutzung von Social Networks im Zeitvergleich" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-454" /></p>
<p>schülerVZ erreicht im W3B-Ranking nur einen der unteren Plätze. Im Rahmen der W3B-Erhebungen kann ein Großteil der schülerVZ-Nutzer nicht erreicht werden (zum Beispiel Internet-Nutzer unter 14 Jahren). </p>
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		<title>Bewegung im Markt der Social Networks: Konkurrenz für studiVZ?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 13:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Networks, allen voran studiVZ, haben im deutschen Online-Markt quasi aus dem Stegreif einen enormen Bekanntheits- und Nutzungsgrad erzielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networks, allen voran studiVZ, haben im deutschen Online-Markt quasi aus dem Stegreif einen enormen Bekanntheits- und Nutzungsgrad erzielt. Heute besucht mehr als jeder vierte deutschsprachige Internet-Nutzer (26,3%) mindestens einmal wöchentlich ein solches Kontaktnetzwerk; vier von fünf Nutzern ist dieses Thema zumindest ein Begriff. Nun wollen Facebook und MySpace mit ihren deutschsprachigen Versionen den Markt erobern &#8211; kein Wunder, diente Facebook doch als Vorbild für den deutschen Marktführer studiVZ. Mit großen Ambitionen sind die deutschsprachigen Versionen der international etablierten Social Network-Sites von Facebook und MySpace in diesem Frühjahr an den Start gegangen. Das Ziel der Macher war kein geringeres, als die Vormachtstellung von studiVZ zu brechen. Doch bislang haben sich diese hohen Erwartungen nicht erfüllt.</p>
<h2>studiVZ behauptet seine Führungsrolle im deutschen Markt</h2>
<p>Die beherrschende Marktstellung von studiVZ wird deutlich, wenn man den Kreis der aktiven Nutzer von Social Networks betrachtet. Hierzu zählen im deutschsprachigen Internet heute immerhin 26,3% aller Nutzer. Jeder Dritte davon besucht das Studentennetzwerk studiVZ mindestens wöchentlich. Jeder Fünfte ist einmal pro Woche beim Business-Netzwerk XING anzutreffen. MySpace und Facebook folgen bei diesem Ranking erst auf den Plätzen drei und vier. Während MySpace immerhin von 12% der aktiven Netzwerk-Nutzer wöchentlich besucht wird, kommt Facebook hier nur auf einen Anteil von 9%. Dafür sorgt ein weiterer Mitbewerber für Überaschungen: Wer-kennt-wen.de schaffte es bei seinem Neueinstieg gleich auf Platz fünf im W3B-Ranking, dicht hinter Facebook.</p>
<p><img src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B26_SNS_Ranking.jpg" alt="" width="560" height="350" align="middle"></p>
<h2>Facebook eröffnet die Aufholjagd</h2>
<p>Auch im Zeitverlauf wird deutlich, dass studiVZ seine Vormachtstellung weiter untermauert. Im Verlauf des vergangenen Jahres ist der Anteil der aktiven Nutzer von studiVZ um 9 Prozentpunkte gestiegen. Unter den beiden internationalen Herausforderern weist vor allem Facebook ein beachtliches Wachstum auf. Im Vergleich zum Herbst 2007 ist der Anteil der wöchentlichen Nutzer um 3 Prozentpunkte gestiegen und liegt nun bei 9,1%. MySpace konnte hingegen im gleichen Zeitraum nur 2 Prozentpunkte hinzu gewinnen und kommt aktuell auf einen Anteil von 11,8% wöchentlichen Nutzern. Die W3B-Trendbetrachtung lässt zum heutigen Zeitpunkt somit keinerlei Bedrohung für studiVZ erkennen.</p>
<p><img src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B26_SNS_Verlauf.jpg" alt="" width="560" height="350" align="middle"></p>
<p>Und noch etwas zeigen die aktuellen W3B-Ergebnisse: Große Angst vor einem Verdrängungswettbewerb scheint im Markt der Social Networks unbegründet. Anders als z. B. im Bereich von Online-Auktionen ist hier offensichtlich für mehr als einen Player im Markt Platz. Denn ein Großteil der aktiven Nutzer von Social Networks ist nicht allein einer einzigen Plattform treu &#8211; vielmehr zeigen die W3B-Daten eine nennenswerte Kreuznutzung unter den einzelnen Kontaktnetzwerken: Allein 15% der wöchentlichen Besucher von studiVZ besuchen ebenso häufig MySpace. Und 27% der aktiven Facebook-Nutzer sind mindestens einmal pro Woche auch bei XING anzutreffen.</p>
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