Anlässlich des »Safer Internet Day 2010« in dieser Woche (am 09. Februar) werfen wir einen Blick in die Daten der letzten W3B-Studien zum Thema Datensicherheit im Internet. Unter dem Motto »Think B4 U post« stand beim »Safer Internet Day« in diesem Jahr besonders der Umgang mit persönlichen Daten in der digitalen Welt im Vordergrund. Dabei stellt sich die Frage: »Wie sicher ist das Internet?«. Wir haben auch in den letzten beiden Wellen der W3B-Studie nach den größten Störfaktoren bei der Verwendung des Internet gefragt.
Nutzerverhalten
Das Internet ist für seine Nutzer ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens! Noch nie wurde so häufig und so lange gesurft wie heute. Die Artikel, die dem Bereich »Nutzerverhalten« zuzuordnen sind, finden Sie auf dieser Seite.
Artikel zum Thema: Nutzerverhalten
Die Stärke der Internet-Werbung liegt in der Personalisierung. Ob persönliche Produktempfehlungen in Online-Shops oder Werbekampagnen, die nutzerindividuell ausgeliefert werden – immer geht es um das zielgenaue Werben ohne Streuverlust.
Die neuesten W3B-Studienergebnisse zeigen, dass personalisierte Online-Werbung vielen Nutzern auffällt – allerdings bei weitem nicht immer positiv. Bedenklich ist vor allem, dass die Mehrheit der Nutzer sich durch personalisierte Werbung beim Surfen regelrecht beobachtet fühlt! Die erhofften positiven Effekte der Kampagnen können sich so schnell ins Gegenteil umkehren.
Längst ist das Einkaufen von Büchern, CDs und Software via Internet alltäglich geworden. Doch mit wachsendem Frauenanteil im Web steigt auch das Potential für Produkte, die vor allem für Frauen von Interesse sind, ganz erheblich. So zeigt die W3B-Studie, dass ein Drittel aller Online-Nutzerinnen Kosmetikprodukte via Internet kaufen möchte – die meisten unter ihnen setzen ihre Online-Kaufabsichten sogar bereits in die Tat um.
Weblogs zählen zu den beliebtesten Web 2.0-Angeboten im Internet. Die Möglichkeit, via Internet-Tagebuch Einblicke in das Leben anderer Internet-Nutzer zu gewinnen, finden viele Internet-Nutzer spannend. Allerdings gilt das Interesse dabei vor allem den Erlebnissen von Privatpersonen – und weniger denen von Politikern. Obwohl viele Parteien im aktuellen Wahlkampf auch im Web 2.0 aktiv sind: Nach den Resultaten der W3B-Studie deutet wenig darauf hin, dass Politik-Weblogs in diesem Wahlkampf große Besucherzahlen anlocken können.
Nicht zuletzt dank iPhone, Blackberry & Co. ist die Internet-Nutzung via Mobiltelefon wieder stark in den Fokus des Interesses gerückt. Der Weg zum Massenmarkt scheint nicht mehr weit. Doch die Ergebnisse der aktuellen W3B-Studie »Das mobile Internet« zeigen, dass sich dieser Bereich weit weniger dynamisch entwickelt als vielfach angenommen.

