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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; Nutzerverhalten</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Das mobile Internet: Für die Klasse, nicht für die Masse?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Internet hat die Masse noch nicht erreicht - vielmehr ist und bleibt es vor allem ein Medium für die Besitzer der mobilen Premium-Geräte, der Smartphones.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Smartphone-Nutzer treiben das Wachstum des mobile Web</h2>
<p>Die Erfolgsmeldungen über die rasant steigende Nachfrage nach »Apps« gilt als Indikator für die wachsende Bedeutung des mobilen Internet. Die speziell für Smartphones erstellten Programme, Anwendungen und Spiele stehen bei den Besitzern entsprechender Geräte ganz oben auf der Beliebtheitsskala.</p>
<p>So zeigt auch die neue W3B-Studie »Das mobile Internet«, dass allein zwei Drittel (66%) aller Smartphone-Besitzer Apps, Ovis &#038; Co. nutzen &#8211; und zwar vorwiegend die kostenfreien (von 69%). Mobile Navigationsservices sind dabei aus Nutzersicht die allerwichtigste Anwendung, aber auch Spiele, Nachrichten und Wetterinformationsdienste haben es den Smartphone-Usern angetan.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Mobile_Internet_Nutzung_von_Apps.jpg" alt="" title="Mobiles Internet: Nutzung von Apps im Überblick" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-902" /></p>
<p><span id="more-904"></span></p>
<p>Doch die W3B-Studienergebnisse zeigen auch etwas anderes: Sie weisen mit großer Deutlichkeit darauf hin, dass das mobile Internet die Masse noch nicht erreicht hat. Vielmehr ist und bleibt es vor allem ein Medium für die Besitzer der mobilen Premium-Geräte, der Smartphones. Unter Ihnen finden sich weitaus mehr aktive Nutzer des mobilen Internet als unter den Eigentümern »herkömmlicher« Internet-Handys. Sowohl bei der Nutzungsdauer als auch bei der Menge und Vielfalt der genutzten Online-Services und -Features sind die Smartphone-Besitzer den normalen Internet-Handy-Surfern weit voraus.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Mobile_Internet_Nutzung_woechentlich.jpg" alt="" title="Mobiles Internet: Wöchentliche Nutzung im Vergleich " width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-903" /></p>
<p>Ein zukünftiges Wachstum des mobilen Internet ist somit vornehmlich aus dem Bereich der Smartphones, allen voran dem iPhone, zu erwarten. Die Studienergebnisse zur Ausstattung der Internet-Nutzer mit mobilen Endgeräten zeigen, dass Smartphones die normalen Internet-Handys nach und nach ersetzen werden.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Mobile_Internet_Besitz_Handy_und_Smartphone.jpg" alt="" title="Mobiles Internet: Besitz von Internet-Handys und Smartphones" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-901" /></p>
<p>Anders als die Smartphoner steht die Masse der Internet-Nutzer dem mobilen Internet weiter kritisch gegenüber. Sie bemängeln einerseits zu hohe bzw. undurchsichtige Kosten, zum anderen den mangelnden Bedienungskomfort des mobilen Internet.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/Mobile_Internet_Gruende_fuer_Nichtnutzung.jpg" alt="" title="Mobiles Internet: Gründe für die Nichtnutzung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-900" /></p>
<p>Der große Wachstumsschub für den mobilen Online-Markt steht den W3B-Studienergebnissen zufolge noch aus. Möglicherweise kann er durch neue Geräte aus der Welt der Surfpads und Tablet-PCs noch verstärkt werden. Fazit: Die Zukunft des mobilen Netz hat gerade erst begonnen.</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/mobiles_internet">»Das mobile Internet«</a> mit weiteren Auswertungen ist im Juli 2010 erschienen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzer halten Internet-Sperren für unwirksam</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Sperren]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangserschwerungsgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debatte um das »Zugangserschwerungsgesetz« ist in vollem Gange. Nach den jüngsten Aussagen der Bundesregierung soll es im Kampf gegen kinderpornographische Inhalte im Internet nun doch keine Sperrungen der betroffenden Websites geben. Vielmehr sollen entsprechende Inhalte gezielt auf den Webservern gelöscht werden. Die Meinung der Internet-Nutzer zu diesem Thema wurde in der 29. W3B-Studie evaluiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will im Kampf gegen kinderpornographische Inhalte im Internet offensichtlich neue Wege einschlagen: Die Idee der im »Zugangserschwerungsgesetz« vorgesehenen Sperrung von Websites, die Kinderpornographie beinhalten, soll nicht weiter verfolgt werden. Vielmehr verfolgt das neue Konzept den Plan, entsprechende Inhalte auf den entsprechenden Webservern direkt zu löschen.</p>
<p>Die Abkehr vom Sperrkonzept erscheint grundsätzlich sinnvoll – nicht zuletzt aus Sicht der deutschen Internet-Nutzer: Unter ihnen hält die Mehrheit (über 95%) Internet-Sperren ohnehin für wenig sinnvoll, so das Ergebnis der Internet-Studie »WWW-Benutzer-Analyse W3B«, in deren Rahmen über 100.000 Nutzer befragt wurden. Die Nutzer finden eine Löschung der Inhalte sowie eine strafrechtliche Verfolgung der Website-Betreiber zielführender. Über 80% meinen, Internet-Sperren könnten viel zu leicht umgangen werden. Mehr als drei Viertel der Internet-Nutzer bewerten das Zugangserschwerungsgesetz lediglich als einen »ersten Schritt«.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_zensur_meinungen.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_zensur_meinungen.jpg" alt="" title="W3B29 Die Zensur von Meinungen" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-790" /></a></p>
<p>Ob das Prinzip »Löschen statt Sperren« bei den Internet-Nutzern auf mehr Akzeptanz stoßen wird, bleibt abzuwarten. Immerhin sah schon bei den Internet-Sperren fast jeder dritte Nutzer die Meinungsfreiheit gefährdet – durch das direkte Löschen von Web-Inhalten würde dieser Effekt sicher nicht gemildert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie sicher ist das Internet?</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/wie-sicher-ist-das-internet.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/wie-sicher-ist-das-internet.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des »Safer Internet Day 2010« in dieser Woche (am 09. Februar) werfen wir einen Blick in die Daten der letzten W3B-Studien zum Thema Datensicherheit im Internet. Unter dem Motto »Think B4 U post« stand beim »Safer Internet Day« in diesem Jahr besonders der Umgang mit persönlichen Daten in der digitalen Welt im Vordergrund. Dabei stellt sich die Frage: »Wie sicher ist das Internet?«. Wir haben auch in den letzten beiden Wellen der W3B-Studie nach den größten Störfaktoren bei der Verwendung des Internet gefragt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des »Safer Internet Day 2010« in dieser Woche (am 09. Februar) werfen wir einen Blick in die Daten der letzten W3B-Studien zum Thema Datensicherheit im Internet. Unter dem Motto »Think B4 U post« stand beim »Safer Internet Day« in diesem Jahr besonders der Umgang mit persönlichen Daten in der digitalen Welt im Vordergrund. Dabei stellt sich die Frage: »Wie sicher ist das Internet?«. Wir haben auch in den letzten beiden Wellen der W3B-Studie nach den größten Störfaktoren bei der Verwendung des Internet gefragt. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Stoerfaktoren.jpg" alt="" title="W3B29 Stoerfaktoren" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-796" /></p>
<p>Etwa jeder fünfte Nutzer wertet Spam und unerwünschte E-Mails als das größte Sicherheitsproblem. Nur aufdringliche Werbung wird von den deutschsprachigen Anwendern als störender empfunden. Es folgt der mangelnde Schutz persönlicher Daten (18%). 8% bemängeln die Unsicherheit des Online-Zahlungsverkehrs. </p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B_Sicherheitsmerkmale_Vorjahr.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B_Sicherheitsmerkmale_Vorjahr.jpg" alt="" title="W3B29 Sicherheitsmerkmale im Vergleich zum Vorjahr" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-794" /></a></p>
<p>Während die meisten Sicherheitsstörfaktoren im Jahr 2009 etwas geringer als im Vorjahr ausgeprägt sind, ist für den Aspekt »Mangelnder Schutz persönlicher Daten« eine zumindest geringe Steigerung zu verzeichnen. Vor allem die Social Networks Facebook und die Angebote der VZ-Gruppe (schuelerVZ, studiVZ und meinVZ) mussten sich im vergangenen Jahr immer wieder dem Vorwurf stellen, persönliche Daten nicht ausreichend zu schützen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzer lehnen personalisierte Werbung ab</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/nutzer-lehnen-personalisierte-werbung-ab.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierte Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stärke der Internet-Werbung liegt in der Personalisierung. Ob persönliche Produktempfehlungen in Online-Shops oder Werbekampagnen, die nutzerindividuell ausgeliefert werden - immer geht es um das zielgenaue Werben ohne Streuverlust.
Die neuesten W3B-Studienergebnisse zeigen, dass personalisierte Online-Werbung vielen Nutzern auffällt - allerdings bei weitem nicht immer positiv. Bedenklich ist vor allem, dass die Mehrheit der Nutzer sich durch personalisierte Werbung beim Surfen regelrecht beobachtet fühlt! Die erhofften positiven Effekte der Kampagnen können sich so schnell ins Gegenteil umkehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leistungsstarke Cookie- und Datenbank-Technologien bilden die Basis für eine Vielzahl erfolgreicher Online-Werbeformen, deren Stärke in der Personalisierung liegt: So werden z.B. in Online-Shops Produktempfehlungen angezeigt, die gezielt auf das Kaufverhalten des aktuellen Shop-Besuchers zugeschnitten sind. Und auf Online-Werbeträgern werden Werbekampagnen mit Hilfe von Cookies und Targeting nutzerindividuell ausgeliefert, so dass sie zu Profil und Interessen des aktuellen Website-Besuchers passen. </p>
<p>Den deutschen Internet-Nutzern fallen diese personalisierten Werbeformen durchaus auf, so das Ergebnis der aktuellen W3B-Studie, in deren Rahmen über 120.000 deutschsprachige Internet-Nutzer befragt wurden. 52% der Nutzer geben an, dass ihnen mindestens einmal pro Woche personalisierte Werbung im Internet auffällt. Persönliche Produktempfehlungen in Online-Shops werden pro Woche von rund 45% der Nutzer wahrgenommen.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_kontakt.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_kontakt.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Kontakt" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-780" /></a></p>
<p><span id="more-779"></span></p>
<p>Auch die Wirkung personalisierter Online-Werbung kann sich durchaus sehen lassen. Viele Nutzer empfinden es als angenehm, wenn sie Werbung bzw. Angebote gezeigt bekommen, die zu ihren individuellen Interessen passen. Zudem sind nennenswerte Nutzeranteile nach eigenen Angaben dadurch bereits auf Produkte aufmerksam geworden. Diese positiven Effekte fallen aus Nutzersicht bei persönlichen Produktempfehlungen noch stärker aus als bei personalisierter Online-Werbung.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_positiv.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_positiv.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Meinung positiv" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-781" /></a></p>
<p><strong>Personalisierte Werbeformen lösen Reaktanz aus</strong><br />
Doch die potentiell positive Wirkung personalisierter Online-Werbung hat auch ihre Schattenseiten: Sie stößt bei ganz erheblichen Nutzeranteilen auf Ablehnung! Das gilt insbesondere für personalisierte Online-Werbung, die jeder zweite Nutzer ablehnt. Persönlichen Produktempfehlungen steht im Vergleich dazu lediglich jeder Vierte kritisch gegenüber. </p>
<p>Dagegen sind es nur wenige Nutzer, die personalisierte Werbeformen vorwiegend positiv bewerten: Bei persönlichen Produktempfehlungen finden sich immerhin noch 15% Befürworter, bei personalisierter Werbung lediglich 6%.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_einstellung.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_einstellung.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Einstellung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-782" /></a></p>
<p>Ursache für die ablehnende Haltung der Nutzer ist in allererster Line, dass mehr als die Hälfte unter ihnen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes hat. Ebenfalls über die Hälfte der Nutzer empfindet diese Form der Werbung als unangenehm; sie fühlen sich dadurch beim Surfen regelrecht beobachtet. Bei personalisierter Online-Werbung ist dieses Problem noch ausgeprägter als bei persönlichen Produktempfehlungen. Ältere Internet-Nutzer reagieren hierauf noch sensibler als jüngere.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_negativ.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_negativ.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Meinung Negativ" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-783" /></a></p>
<p><strong>Balanceakt zwischen Akzeptanz und Reaktanz</strong><br />
Es ist absehbar, dass die Menge personalisiert ausgelieferter Online-Werbung zukünftig weiter steigen wird. Es steht zu befürchten, dass der negative Eindruck, den viele Nutzer von personalisierter Online-Werbung haben, dadurch noch verstärkt wird &#8211; nämlich dann, wenn man das Gefühl haben muss, überall im Internet von individuell ausgewählter Werbung »verfolgt« zu werden.</p>
<p>Die Herausforderung der Zukunft für Werbetreibende und -träger ist somit: Sie haben die Gratwanderung zwischen Nutzer-Akzeptanz einerseits und -Reaktanz andererseits zu meistern &#8211; damit die erfolgversprechende personalisierte Online-Werbung auch tatsächlich weiterhin zum Erfolg führt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schönheit per Mausklick &#8211; großes Potential für Kosmetik im Internet</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/schoenheit-per-mausklick-grosses-potential-fuer-kosmetik-im-internet.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/schoenheit-per-mausklick-grosses-potential-fuer-kosmetik-im-internet.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst ist das Einkaufen von Büchern, CDs und Software via Internet alltäglich geworden. Doch mit wachsendem Frauenanteil im Web steigt auch das Potential für Produkte, die vor allem für Frauen von Interesse sind, ganz erheblich. So zeigt die W3B-Studie, dass ein Drittel aller Online-Nutzerinnen Kosmetikprodukte via Internet kaufen möchte - die meisten unter ihnen setzen ihre Online-Kaufabsichten sogar bereits in die Tat um. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast ebenso selbstverständlich wie in den Regalen der Drogerie- und Supermärkte sind sie inzwischen auch im Internet präsent: Die bekannten Körperpflege- und Kosmetikmarken Dove, Nivea, Schwarzkopf &#038; Co.</p>
<p>Das Interesse für Web Sites aus der Kosmetikbranche ist groß: 38% der deutschen Internet-Nutzer besuchen Web Sites zum Thema Schönheit und Kosmetik. Beachtlich ist dabei vor allem der hohe Nutzungsanteil unter den weiblichen Internet-Anwenderinnen. Insgesamt fast 60% der internet-nutzenden Frauen besuchen zumindest gelegentlich Kosmetik-Web Sites im Internet. 13% tun dies sogar regelmäßig.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_kosmetik_potential.jpg" alt="W3B28 Kosmetik Potential" title="W3B28 Kosmetik Potential" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-660" /><br /><span id="more-658"></span></p>
<p><strong>Drogeriemarkt oder Online-Shop? Kosmetik-Einkauf via Internet</strong><br />
Auch für den Online-Verkauf von Kosmetik-Produkten decken die W3B-Studienergebnisse einen Bedarf auf. Jede dritte Internet-Nutzerin ist am Online-Einkauf von Kosmetikprodukten interessiert. Die meisten Nutzerinnen (28%) haben ihre Kaufpläne sogar schon in die Tat umgesetzt und Kosmetik-Produkte via Internet bestellt. Besonders attraktiv für den Online-Einkauf erscheinen den Nutzerinnen dabei Produkte zur Haut-, Haar- und Gesichtspflege sowie Düfte bzw. Parfums. Zwar wird der regelmäßige Bedarf an Kosmetikprodukten von den meisten weiterhin im stationären Einzelhandel gedeckt. Doch die Ergebnisse der W3B-Studien deuten hier auf eine wachsende Bedeutung des Internet hin.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_kosmetik_kaufwunsch.jpg" alt="W3B28 Kosmetik Kaufwunsch" title="W3B28 Kosmetik Kaufwunsch" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-662" /></p>
<p><strong>Web 2.0 auf Kosmetik-Web Sites? Nein danke.</strong><br />
Wie sieht eine Kosmetik-Web Site aus, die die hohen Anforderungen der Nutzer erfüllt? Besonderen Wert wird ganz einfach auf ausführliche Informationen über die Produkte gelegt: Für jeweils mehr als die Hälfte der Nutzerinnen sind detaillierte Preis- und Produktinformationen sehr wichtig, ebenso Ergebnisse von Produkttests. 46% interessieren sich für Informationen zu Produktinhaltsstoffen. Zudem können sich Kosmetikmarken-Web Sites durch interaktive Services und animierte Darstellungsformen profilieren, z. B. in Form von Online-Ratgebern zu Körper-, Haut- und Haarpflege sowie Tipps und Tricks zu Schönheit, Schminken und Frisuren.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b28_kosmetik_anforderung.jpg" alt="W3B28 Kosmetik Anforderung" title="W3B28 Kosmetik Anforderung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-661" /></p>
<p>Gleichzeitig zeigen die W3B-Studienergebnisse, worauf die Besucherinnen von Kosmetik-Web Sites gern verzichten können. Zwar steht in letzter Zeit bei vielen Web Site-Verantwortlichen der Einsatz von Web 2.0-Elementen ganz stark im Fokus. Features wie Networks, Communities, Foren und Weblogs, die auf die Vernetzung der Web Site-Besucher untereinander abzielen, sind dabei sehr beliebt. Doch die W3B-Studie weist darauf hin, dass diese Anwendungen im Kosmetikbereich aus Nutzersicht nur eine untergeordnete Bedeutung haben. Sie erscheinen im Ranking der Anforderungsfaktoren weit unten auf der Liste. Einem Großteil der Web Site-Besucherinnen sind Web 2.0-Features schlichtweg egal &#8211; zumindest im Umfeld von Kosmetik-Web Sites.</p>
]]></content:encoded>
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