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	<title>w3b.org&#187; w3b.org:</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Firefox 3 dominiert Internet Explorer 8</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Browserwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Erfolg der Open-Source Software Firefox findet kein Ende, sondern weiterhin immer mehr neue Anwender. Der Vorsprung von Firefox 3 vor dem Internet Explorer 8 nimmt weiterhin zu, derzeit beträgt er 18,6%. Doch nicht allein die Fans von Firefox werden mehr, sondern auch die von Safari, Chrome, Opera, etc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg der Open-Source Software Firefox findet kein Ende, sondern weiterhin immer mehr neue Anwender. Der Vorsprung von Firefox 3 vor dem Internet Explorer 8 nimmt weiterhin zu, derzeit beträgt er 18,6%.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Firefox3_beliebtester_Browser.jpg" alt="" title="Firefox 3 beliebtester Internet Browser" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-918" /><br />
<span id="more-917"></span></p>
<p>Doch nicht allein die Fans von Firefox werden mehr, sondern auch die von Safari, Chrome, Opera etc.. Der Marktanteil dieser Browser liegt mittlerweile bei knapp 12%. Google hat mit Werbung für Chrome den Marktanteil innerhalb eines Jahres von 1,3% auf 3,9% ausbauen können &#8211; allerdings sollten 3,9% für den massiven Werbedruck für Chrome als eher enttäuschend bewertet werden. Ebenso schafft Safari &#8211; der ehemals schnellste Browser überhaupt &#8211; den Sprung auf die Windows-Computer nicht, sondern bleibt die bevorzugte Wahl der Apple-Nutzer.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Internet_Explorer_verliert_weiter_Anwender.jpg" alt="" title="Internet Explorer verliert weiter Anwender" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-921" /></p>
<p>Der Browsermarkt bleibt weiter in Bewegung &#8211; der für Jahresende angekündigte Internet Explorer 9 scheint viel versprechend, kann fast alles, fügt sich den Standards und ist schnell. Allerdings wird er nur für Windows Vista und Windows 7 zu haben sein, was die Verbreitung auf derzeit maximal 37% begrenzt. Da auch die neue Version des Firefox zum Jahresende erwartet wird, bleibt es spannend. Für Microsoft ist der Internet Explorer 9 ein sehr, sehr wichtiges Projekt &#8211; sollen doch in Zukunft immer mehr Anwendungen browser- und cloud-basiert ablaufen.<br />
Die Kampagne zur Aktualisierung vom Internet Explorer 6 scheint zu greifen: Aktuell sind nur noch 4,1% des Browsers im Internet unterwegs &#8211; oder auch immer noch. Firefox 1 und 2 kommen zusammen auf 0,6%.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Firefox3_dominiert_Internet_Explorer.jpg" alt="" title="Firefox 3 dominiert den Internet Explorer 8" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-919" /></p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Firefox3_weit_vor_Internet_Explorer_8.jpg" alt="" title="Firefox3 weit vor Internet Explorer 8" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-920" /></p>
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		<title>Das mobile Internet: Für die Klasse, nicht für die Masse?</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/das-mobile-internet-fuer-die-klasse-nicht-fuer-die-masse.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Internet hat die Masse noch nicht erreicht - vielmehr ist und bleibt es vor allem ein Medium für die Besitzer der mobilen Premium-Geräte, der Smartphones.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Smartphone-Nutzer treiben das Wachstum des mobile Web</h2>
<p>Die Erfolgsmeldungen über die rasant steigende Nachfrage nach »Apps« gilt als Indikator für die wachsende Bedeutung des mobilen Internet. Die speziell für Smartphones erstellten Programme, Anwendungen und Spiele stehen bei den Besitzern entsprechender Geräte ganz oben auf der Beliebtheitsskala.</p>
<p>So zeigt auch die neue W3B-Studie »Das mobile Internet«, dass allein zwei Drittel (66%) aller Smartphone-Besitzer Apps, Ovis &#038; Co. nutzen &#8211; und zwar vorwiegend die kostenfreien (von 69%). Mobile Navigationsservices sind dabei aus Nutzersicht die allerwichtigste Anwendung, aber auch Spiele, Nachrichten und Wetterinformationsdienste haben es den Smartphone-Usern angetan.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Mobile_Internet_Nutzung_von_Apps.jpg" alt="" title="Mobiles Internet: Nutzung von Apps im Überblick" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-902" /></p>
<p><span id="more-904"></span></p>
<p>Doch die W3B-Studienergebnisse zeigen auch etwas anderes: Sie weisen mit großer Deutlichkeit darauf hin, dass das mobile Internet die Masse noch nicht erreicht hat. Vielmehr ist und bleibt es vor allem ein Medium für die Besitzer der mobilen Premium-Geräte, der Smartphones. Unter Ihnen finden sich weitaus mehr aktive Nutzer des mobilen Internet als unter den Eigentümern »herkömmlicher« Internet-Handys. Sowohl bei der Nutzungsdauer als auch bei der Menge und Vielfalt der genutzten Online-Services und -Features sind die Smartphone-Besitzer den normalen Internet-Handy-Surfern weit voraus.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Mobile_Internet_Nutzung_woechentlich.jpg" alt="" title="Mobiles Internet: Wöchentliche Nutzung im Vergleich " width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-903" /></p>
<p>Ein zukünftiges Wachstum des mobilen Internet ist somit vornehmlich aus dem Bereich der Smartphones, allen voran dem iPhone, zu erwarten. Die Studienergebnisse zur Ausstattung der Internet-Nutzer mit mobilen Endgeräten zeigen, dass Smartphones die normalen Internet-Handys nach und nach ersetzen werden.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Mobile_Internet_Besitz_Handy_und_Smartphone.jpg" alt="" title="Mobiles Internet: Besitz von Internet-Handys und Smartphones" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-901" /></p>
<p>Anders als die Smartphoner steht die Masse der Internet-Nutzer dem mobilen Internet weiter kritisch gegenüber. Sie bemängeln einerseits zu hohe bzw. undurchsichtige Kosten, zum anderen den mangelnden Bedienungskomfort des mobilen Internet.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/Mobile_Internet_Gruende_fuer_Nichtnutzung.jpg" alt="" title="Mobiles Internet: Gründe für die Nichtnutzung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-900" /></p>
<p>Der große Wachstumsschub für den mobilen Online-Markt steht den W3B-Studienergebnissen zufolge noch aus. Möglicherweise kann er durch neue Geräte aus der Welt der Surfpads und Tablet-PCs noch verstärkt werden. Fazit: Die Zukunft des mobilen Netz hat gerade erst begonnen.</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/mobiles_internet">»Das mobile Internet«</a> mit weiteren Auswertungen ist im Juli 2010 erschienen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kontinent Facebook: Wieviel Platz ist für weitere Social Networks?</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/kontinent-facebook-wieviel-platz-ist-fur-weitere-social-networks.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/web-20/kontinent-facebook-wieviel-platz-ist-fur-weitere-social-networks.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Networker]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[studiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Wer-kennt-wen?]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren ging die deutschsprachige Version von Facebook online, die Aufholjagd auf studiVZ &#038; Co. war also eröffnet. 2010 hat es Facebook mehr als geschafft und ist das dominante Social Network.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist mit 500 Millionen Nutzern ungefähr so »bewohnt«, wie Nordamerika. Gut, nur 200 Millionen nutzen Facebook täglich und ungefähr 10 Millionen Nutzer aus Deutschland mindestens monatlich. Allein diese Zahlen sind schon sehr beeindruckend. Facebook kann auch vieles &#8211; besonders hiesigen Managern von anderen Social Networks Angst machen. Und die haben sie auch zu Recht.</p>
<p>Vor zwei Jahren ging die deutschsprachige Version von Facebook online, die Aufholjagd auf studiVZ &#038; Co. war also eröffnet. Im Herbst 2008 war das Erstaunen groß, als Wer-kennt-wen? schneller wuchs als Facebook. Grund genug, um aktuell zu schauen, wie sich die Marktanteile entwickelt haben.</p>
<h2>Ein Drittel aller Internet-Nutzer sind schon bei Facebook</h2>
<p>Facebook hat es geschafft und ist 2010 das dominante deutschsprachige Social Network, mit Abstand folgen Xing und Wer-kennt-wen?, dann studiVZ.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Social_Networks_Marktanteile.jpg" alt="" title="Marktanteile der Social Networks, Facebook-Nutzung im Detail" width="560" height="350" class="size-full wp-image-886" /></p>
<p><span id="more-876"></span></p>
<p>Ja, aber: Richtig, interessant sind die regelmäßigen Networker. Hier wird das  Wachstum und die Position von Facebook erst recht deutlich &#8211; studiVZ ist gerade einmal halb so groß, wie das amerikanische Vorbild. Deutlich zu sehen ist auch, wie das Kriesenjahr 2009 bei Xing zu einem temporären Anstieg der Nutzung geführt hat.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Social_Networks_regelmaessige_Nutzer.jpg" alt="" title="W3B30 regelmäßige Nutzer von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-877" /></p>
<p>Und jetzt sehen wir auch, weshalb alle Manager Angst bekommen haben: Facebook wächst auf Kosten der anderen Networks. Der <a href="http://www.w3b.org/web-20/social-networks-mehr-passive-als-aktive-networker.html">Gesamtmarkt stagniert</a> zwar, der Netzwerkeffekt arbeitet für kräftig Facebook, die Mitbewerber werden verdrängt. Wieviel Platz bleibt für Xing, studiVZ oder gar ein Google Me?</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks">»Nutzer von Social Networks: Zielgruppen für Marketing und Vertrieb«</a> mit weiteren Auswertungen ist im Juni 2010 erschienen.</p>
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		<item>
		<title>Ohne Umwege direkt in den Webshop</title>
		<link>http://www.w3b.org/e-commerce/ohne-umwege-direkt-in-den-webshop.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Preissuchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird davon ausgegangen, dass ein Großteil der Online-Einkäufer die Suche nach passenden Angeboten in Suchmaschinen beginnt. Das Ergebnis der akutellen W3B-Umfrage: Die meisten, nämlich 43%, haben direkt und ohne Umwege den Webshop angesteuert, in dem sie letztlich auch gekauft haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Übermacht von Suchmaschinen und Webkatalogen ist unumstritten, nutzen doch den W3B-Studienergebnissen zufolge fast alle Onliner (98%) Navigationshilfen wie Google und Yahoo, um sich im Internet zu orientieren. Und kaum ein Webshop verzichtet heute noch auf ein effizientes Suchmaschinenmarketing, um mit seinen Angeboten bei den Suchergebnissen ganz oben auf der Liste zu stehen.</p>
<p>Der Grund liegt auf der Hand: Man geht davon aus, dass ein Großteil der Online-Einkäufer die Suche nach passenden Angeboten in Suchmaschinen beginnt. Die W3B-Studie stellte den deutschen Internet-Shoppern daher die Frage, wo sie bei ihrem letzten Einkauf mit der Online-Suche nach passenden Produkten begonnen haben.</p>
<p>Das Ergebnis: Die meisten, nämlich 43%, haben direkt und ohne Umwege den Webshop angesteuert, in dem sie letztlich auch gekauft haben. Die Übrigen haben ihre Online-Suche woanders begonnen, so z. B. in Suchmaschinen (28%). Es folgen Preisvergleichs-Websites mit 7% und Hersteller-/Marken-Websites mit knapp 4%. Rund 3% haben ihre Suche urspr¸nglich in einem anderen Webshop gestartet.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Suchbeginn_fuer_letzten_Einkauf.jpg" alt="Webshopper steuern überwiegend direkt den Webshop an" title="W3B30 Suchbeginn für letzten Online-Einkauf" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-869" /></p>
<p>Fazit: Die Bedeutung von Suchmaschinen für den Kaufvorbereitungsprozess ist groß, aber nicht so übermächtig wie manche glauben. Ein Großteil der Online-Einkäufe beginnt dort, wo sie enden: Im Webshop, in dem der Kauf getätigt wird.</p>
<p>Der W3B-Report »Trends im E-Commerce« untersucht detailliert das Produktinformations- und Einkaufsverhalten der Internet-Nutzer. Mehr Informationen zur Studie unter <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/ecommerce">www.fittkaumaass.de/reports</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Networks im »Reality Check«: Mehr passive als aktive Networker</title>
		<link>http://www.w3b.org/web-20/social-networks-mehr-passive-als-aktive-networker.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Networker]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Networker]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zugriffszahlen auf Facebook, MySpace &#038; Co. sind auf Wachstumskurs - ebenso das Interesse der Fachwelt an Marketing- und Werbemaßnahmen in Social Networks. Viele Marketingspezialisten sind der Meinung, dass moderne Kommunikationsstrategien ohne soziale Netzwerke nicht mehr auskommen. Hinsichtlich des Nutzerzuwachses scheint allerdings ein Sättigungspunkt erreicht zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zugriffszahlen auf Facebook, MySpace &#038; Co. sind auf Wachstumskurs &#8211; ebenso das Interesse der Fachwelt an Marketing- und Werbemaßnahmen in Social Networks. Viele Marketing- und Kommunikationsspezialisten sind der Meinung, dass moderne Kommunikationsstrategien ohne soziale Netzwerke nicht mehr auskommen. Grund genug Nutzer und Nutzung von Social Networks aus der Nachfragerperspektive näher zu betrachten &#8211; über 7.500 deutschsprachige Besucher von sozialen Netzwerken wurden zu diesem Zweck befragt.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Bedeutung von sozialen Netzwerken im deutschsprachigen Internet in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist &#8211; und dass nun offensichtlich ein Sättigungspunkt erreicht ist. Im Vergleich zum Herbst 2009 konnten sich die Nutzeranteile nicht steigern. Insgesamt besuchen heute 62% der Nutzer Social Networks; der Anteil der regelmäßigen Besucher (Nutzung mindestens einmal pro Woche) stagniert bei 35%.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Nutzung_Social_Networks.jpg" alt="Ein Drittel der Internet-Nutzer besucht Social Networks wöchentlich" title="W3B30 Nutzungshäufigkeit von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-848" /></p>
<p><span id="more-845"></span></p>
<p>Fittkau &#038; Maaß Consulting nahm die regelmäßigen Network-Besucher, die mit 35% immerhin gut ein Drittel der Internet-Gesamtnutzerschaft ausmachen, genauer unter die Lupe &#8211; und fand zweierlei heraus:<br />
Zum einen geht unter den regelmäßigen Network-Besuchern nicht einmal jeder Dritte (28%) davon aus, dass er seine Network-Nutzung zukünftig noch intensivieren wird.<br />
Zum anderen ist längst nicht jeder regelmäßige Network-Besucher auch tatsächlich aktiv: d.h. dass er in »seinem« Network vorwiegend kommuniziert, Inhalte selbst verfasst oder kommentiert. Zum Kreis dieser aktiven Social Networker zählen lediglich 40% der regelmäßigen Network-Besucher. Der größere Teil (55%) verhält sich nach eigenen Angaben vorwiegend passiv bzw. beobachtend.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Aktive-Passive_Nutzer_Social_Networks.jpg" alt="Kommunizierende und gestaltende Nutzer sind in der Minderheit" title="W3B30 Aktive/Passive Nutzer von Social_Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-847" /></p>
<p>Hochgerechnet auf die Gesamtnutzerschaft bedeuten diese Daten: Nur 14% aller Internet-Nutzer sind aktiv kommunizierende, gestaltende Social Networker.</p>
<p>Wo findet man sie nun, die wirklich aktiven Social Networker? Die W3B-Resultate zeigen, dass hinsichtlich des Aktivitätsgrades nicht der Marktführer Facebook, sondern MySpace an erster Stelle steht: In diesem Netzwerk findet sich mit 56% mit Abstand der höchste Anteil der wirklich aktiven Networker.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Aktive_Nutzer_Social_Networks.jpg" alt="Höchster Anteil aktiver Social Networker bei MySpace" title="W3B30 Aktive Nutzer von Social Networks" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-846" /></p>
<p>Nicht nur der Aktivitätsgrad, auch Nutzerprofile und Nutzungsmotive, Nutzungsverhalten und -ziele der User der führenden Network-Sites unterscheiden sich zum Teil sehr deutlich voneinander. Die Ergebnisse hierzu sind in der neuen W3B-Studie »Nutzer von Social Networks: Zielgruppen für Marketing und Vertrieb« dokumentiert.</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks">»Nutzer von Social Networks: Zielgruppen für Marketing und Vertrieb«</a> mit weiteren Auswertungen ist im Juni 2010 erschienen.</p>
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