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	<title>w3b.org&#187; w3b.org: Weihnachts-Shopping im Internet</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
	<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 22:03:32 +0000</pubDate>
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		<title>Weihnachts-Shopping im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[Kaufbereitschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Einkauf]]></category>

		<category><![CDATA[W-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anteil der Nutzer mit Online-Einkaufsplänen ist 2008 erstmals rückläufig. Die Stimmung scheint etwas gedrückt - im Vergleich zum Vorjahr planen weniger Nutzer den Online-Einkauf von Weihnachtsgeschenken. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie alle Jahre wieder, wird es nun in der E-Commerce-Welt wieder spannend: Wie wird das Online-Weihnachtsgeschäft ausfallen? Steigt der Spaß am virtuellen Weihnachtseinkauf weiter an? Oder bekommt die Einkaufslust durch die Wirtschaftskrise einen Dämpfer?<br />
W3B befragte in der Herbstumfrage über 25.000 deutschsprachige Internet-Nutzer nach ihren Internet-Nutzungsplänen in der Vorweihnachtszeit. </p>
<p>In den Vorjahren war das Weihnachts-Shopping im Internet immer für eine Erfolgsmeldung gut. Sechs Jahre lang stieg der Anteil der Nutzer, die ihre Weihnachtsgeschenke online einkaufen wollen, kontinuierlich an. Und nie blieb es bei den Online-Einkaufsplänen der Nutzer beim guten Vorsatz – vielmehr wurden diese tatsächlich auch in die Tat umgesetzt! Jahr für Jahr haben de facto sogar mehr Nutzer online Geschenke eingekauft als ursprünglich geplant. </p>
<p>In diesem Jahr deutet sich erstmals eine Trendwende an. Nach den neuen W3B-Ergebnissen scheint die Stimmung etwas gedrückt: Im Vergleich zum Vorjahr planen weniger Nutzer den Online-Einkauf von Weihnachtsgeschenken. In der Zeit von 2001 bis 2007 war der Anteil der Nutzer mit Online-Weihnachtsgeschenkkaufplänen von ursprünglich knapp einem Drittel auf zuletzt über die Hälfte der Nutzer gestiegen. Nun, im Jahr 2008, fiel der Wert erstmals um drei Prozentpunke zurück.<br />
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_wcommerce_verlauf.jpg" alt="Verlauf der geplanten und tatsächlichen Einkäufe von Weihnachtsgeschenken im Internet" title="W3B 27 W-Commerce Verlauf 2001-2008" width="560" height="350" class="imgchart560" /><br />
<span id="more-269"></span></p>
<h3>Vor allem erfahrene Internet-Shopper und Preissensible wollen online Geschenke kaufen</h3>
<p>Zu den Zielgruppen, die eine besonders hohe Affinität für das Weihnachtsshopping im Netz aufweisen, zählen insbesondere Nutzer mit umfangreicher Online-Einkaufserfahrung sowie Nutzer von Online-Preissuchmaschinen. In diesen Nutzergruppen sind es jeweils über zwei Drittel, die dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet einkaufen möchten. Im Internet-Durchschnitt liegt dieser Wert bei unter 50%.<br />
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_w-commerce_einkaeufer.jpg" alt="Einkauf von Weihnachtsgeschenken 2008" title="W3B 27 W-Commerce Online-Einkaeufer" width="560" height="350" class="imgchart560" /></p>
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		</item>
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		<title>Googlewatch - ist Größe gefährlich?</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/googlewatch-ist-groesse-gefaehrlich.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 08:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Bekanntheit]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>

		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>

		<category><![CDATA[Googleversum]]></category>

		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>

		<category><![CDATA[Suche]]></category>

		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Google-Erfolgsgeschichte spricht für sich. Der Blick auf das Ranking der bekanntesten Anwendungen des »Googleversums« ist beeindruckend: Die Bekanntheit der Google Websuche liegt in der deutschsprachigen Internet-Nutzerschaft praktisch bei einhundert Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Google-Erfolgsgeschichte spricht für sich. Seit Jahren vermeldet das Unternehmen einen Erfolg nach dem anderen, das Wachstum ist nicht zu bremsen. Längst ist Google dabei über die reine Internet-Suche hinausgewachsen. Das Paket der heute verfügbaren Google-Anwendungen bietet für jeden Internet-Nutzer ein umfassendes »Rundrum-Sorglos-Paket« für seine Online-Bedürfnisse: Mit Services zu Online-Suche, Unterhaltung, E-Mail, Nachrichten, Produktrecherchen, Einkaufen, Büroanwendungen, Straßenkarten u. v. m. führt kaum noch ein Weg an Google vorbei.<br />
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_google_ranking.jpg" alt="Ranking der wichtigsten Google-Anwendungen" title="w3b27_google_ranking" width="560" height="350" class="size-full wp-image-252" /><br />
Der Blick auf das Ranking der bekanntesten Anwendungen des »Googleversums« ist beeindruckend: Der Bekanntheitsgrad der Google Websuche liegt in der deutschsprachigen Internet-Nutzerschaft praktisch bei einhundert Prozent. Und fast jeder Nutzer (immerhin über 90%) setzt mindestens einmal pro Monat die Google Websuche aktiv ein.<br />
<span id="more-251"></span><br />
Daneben hat sich besonders erfolgreich die Video-Community »YouTube« von Google etabliert. Mit über 40% monatlicher Nutzung liegt sie im Ranking der deutschsprachigen Video-Communites ganz klar auf Platz eins. Auch Google Video zählt mit über 10% monatlicher Nutzung keinesfalls zu den Schlusslichtern im Markt.<br />
Bekanntheits- und Nutzungsgrad der Geo-Anwendungen Google Maps und Google Earth haben ebenfalls ein beachtliches Niveau erreicht. Je über 90% der Internet-User sind diese Services zumindest ein Begriff, genutzt werden sie von über 40% bzw. über 30% der Befragten.</p>
<p>Fast jeder dritte Internet-Nutzer gibt an, mindestens einmal monatlich die Google Produktsuche einzusetzen. Somit zählt diese zu den wichtigsten Preisvergleichs-Web Sites im deutschsprachigen Internet.</p>
<h3>Die Google-Websuche als Magnet</h3>
<p>Das Google-Erfolgsrezept, die einfachste Suchmaschine mit den besten Ergebnissen sein zu wollen, hat somit bestens funktioniert. Das belegt auch die W3B-Zeitreihe der wöchentlichen Nutzung der verschiedenen Suchmaschinen und Webkataloge. So konnte Google bereits zwischen 2001 und 2003 den Anteil wöchentlicher Nutzer rasant von 30% auf über 75% steigern. Und seit 2006 liegt der Wert konstant bei 90%. Diese absolute Spitzenposition bleibt seitdem unangetastet. Sie dient als ideale Basis, in immer neue Bereiche zu expandieren und so das Googleversum weiter wachsen zu lassen.<br />
<img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_google_verlauf.jpg" alt="An Google kommt niemand mehr vorbei" title="w3b27_google_verlauf" width="560" height="350" class="size-full wp-image-254" /></p>
<h3>Datenschutz-Kritik an Google wird lauter</h3>
<p>Inzwischen wird die Kritik von Datenschützern an Google lauter. Hintergrund ist, dass die zahlreichen Google-Services gezielt eingesetzt werden, um Daten über ihre Nutzer zu sammeln, zu speichern und auszuwerten. Auf diese Weise kann Google für den Nutzer passende und interessante Werbung ausliefern. Doch von Google werden dabei, so die Datenschützer, weit mehr Daten gesammelt und auch länger gespeichert, als es für das Zuordnen relevanter Werbung notwendig wäre. Der Schutz persönlicher Daten bei Google und die Ziele, die mit dem Sammeln der Daten möglicherweise verfolgt werden, sind aus europäischer Perspektive nur schwer nachvollziehbar und überprüfbar.</p>
<p>Für die Internet-Nutzer stellt sich daher die Frage, ob die Nutzung des »Rundrum-Sorglos-Pakets« von Google tatsächlich keine Sorgenfalten nach sich zieht. Denn eigentlich legen die deutschsprachigen Nutzer sehr großen Wert auf die Datensicherheit im Internet. Die deutliche Mehrheit geht heute davon aus, dass die Preisgabe privater Daten im Internet nicht sicher ist.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b27_google_sicherheit.jpg" alt="Internet-Nutzer fürchten um die Sicherheit ihrer Daten" title="w3b27_google_sicherheit" width="560" height="350" class="size-full wp-image-256" /></p>
<p>Beim Online-Shopping stellt die mangelnde Datensicherheit aus Nutzersicht sogar das größte Problem überhaupt dar. Diesen Ergebnissen zufolge ist davon auszugehen, dass sich viele Internet-Nutzer gar nicht darüber im klaren sind, wie sich das Surfen im Googleversum auf die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten auswirken kann. Es bleibt abzuwarten, ob hier zukünftig mehr Aufklärung und Transparenz seitens Google praktiziert wird - so dass die Nutzer dann nicht mehr arglos sondern tatsächlich sorglos durch das Internet googeln können.</p>
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		</item>
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		<title>Browserwatch: Internet Explorer dominiert, Firefox holt auf</title>
		<link>http://www.w3b.org/technik/browserwatch-internet-explorer-dominiert-firefox-holt-auf.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 10:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technische Ausstattung]]></category>

		<category><![CDATA[Browser]]></category>

		<category><![CDATA[Browserwatch]]></category>

		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>

		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>

		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

		<category><![CDATA[Opera]]></category>

		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox gewinnt kontinuierlich und erreicht im Mai 2008 einen Marktanteil von 35,3%, der Internet Explorer dominiert zwar, verliert jedoch weiterhin Marktanteil (58,8%).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den jahrelangen Zuwächsen beim Internet Explorer hat sich der Trend mit der 1.0-Version von Firefox im Herbst 2005 umgekehrt: Firefox gewinnt kontinuierlich und erreicht im Mai 2008 einen Marktanteil von 35,3%.</p>
<p>Interessant ist, daß diese Verteilung der von Herbst 1999 sehr ähnlich ist - damals hat es mit dem Internet Explorer (59,2%) und Netscape (40,0%) nur zwei wirkliche Wettbewerber gegeben (Andere 0,7%). Derzeit behaupten die Alternativen zum Marktführer Internet Explorer einen Anteil von 41,2%.</p>
<p><img class="imgchart560" style="border: 0;" src="http://www.w3b.org/images/W3B26_Browser_Typen.jpg" alt="Kann der Internet-Explorer 7.0 das firefox-Wachstum stoppen" width="560" height="350" /><br />
<span id="more-111"></span><br />
Die Betrachtung der unterschiedlichen Version der Web Browser zeigt ein Kopf-an-Kopf-Rennen des aktuellen Firefox 2.x und Internet Explorer 7 - und dem 2001 veröffentlichten Internet Explorer 6. Während die Firefox-Nutzer im vergangenen Jahr nahezu vollständig von der 1.x- auf die 2.x-Version aktualisiert haben, wurden etwas über die Hälfte der Internet Explorer 6 auf Version 7 erneuert. Der Versionswechsel von 4.x auf 5.x zog sich sogar über 5 Jahre.<br />
Mit Spannung wurde die Verfügbarkeit von Firefox / Internet Explorer 8 im ersten Halbjahr 2008 erwartet. Seit Ende Juni 2008 ist Firefox in der Version 3 verfügbar; die Beta-Version erreichte schon im Mai einen Anteil von 1,1% aller Installationen - der Internet Explorer 8 verspätet sich ein wenig, die Beta erreicht einen Anteil von 0,01%.<br />
Im September 2008 erscheint mit »Google Chrome« ein weiterer Browser, der um die Gunst der Nutzer kämpft. Im Rahmen der 27. W3B-Studie im Herbst 2008 wird Fittkau &amp; Maaß bereits wenige Wochen nach Markteinführung die ersten Nutzerdaten erheben und präsentieren.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/images/W3B26_Browser_Versionen.jpg"><img class="imgchart560" style="border: 0;" src="http://www.w3b.org/images/W3B26_Browser_Versionen.jpg" alt="Kopf an Kopf Rennen der modernen Browser" width="560" height="350" /></a></p>
<p><img class="imgchart560" style="border: 0;" src="http://www.w3b.org/images/W3B26_Browser_Versionen2.jpg" alt="Browser-Vielfalt im Überblick" width="560" height="350" /></p>
<p>Alle Browser auf Basis der Mozilla HTML-Bibliothek Gecko wurden zusammen mit Netscape-Browsern zu Netscape/Mozilla zusammengefaßt. Hierzu zählen z. B. Camino-Browser für Mac OS, der Internet-Browser der SeaMonkey-Suite, Iceweasel unter Debian (Linux), Epiphany unter GNOME (Linux) oder K-Meleon unter Windows.<br />
Die Kategorie &#8220;Andere&#8221; besteht zu 80% aus Konquerer-Browsern (Linux).</p>
<p><strong>Hier die Links auf die Hersteller der Browser:</strong><br />
Microsoft Internet Explorer: <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/products/winfamily/ie/default.mspx" target="_new">deutsch</a> / <a href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/ie/default.mspx" target="_new">englisch</a><br />
Firefox: <a href="http://www.mozilla-europe.org/en/products/firefox/" target="_new">englisch</a> / <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox/" target="_new">deutsch</a><br />
Netscape Navigator: <a href="http://browser.netscape.com/downloads/" target="_new">englisch</a> (ab 03-2008 wird der Support eingestellt)<br />
Opera: <a href="http://de.opera.com/" target="_new">deutsch</a> / <a href="http://www.opera.com/" target="_new">englisch</a><br />
Konqueror: <a href="http://www.konqueror.org/konq-browser.html" target="_new">englisch</a><br />
Safari 3: <a href="http://www.apple.com/safari/" target="_new">englisch</a> / <a href="http://www.apple.com/de/safari/" target="_new">deutsch</a></p>
<p><strong>Artikel zur Geschichte der Browser(wars):</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Browserkrieg" target="_blank">Wikipedia: Browserkrieg</a><br />
<a href="http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39126632,00.htm" target="_blank">zdnet.de: Netscape-Mitbegründer prognostiziert neuen Browser-Krieg (10.11.2004)</a><br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/online/story/0,,1260994,00.html" target="_new">guardian.co.uk: The second browser war (15.7.2004)</a> (englisch)<br />
<a href="http://news.com.com/2009-1032-995679.html?tag=day1hed" target="_new">news.com.com: 10th Browser Birthday (17.4.2003)</a> (englisch)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Spiele auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.w3b.org/unterhaltung/online-spiele-auf-dem-vormarsch.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/unterhaltung/online-spiele-auf-dem-vormarsch.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 12:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Browser-Spiele]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Spiele]]></category>

		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

		<category><![CDATA[World of Warcraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Computer-Spiele, die über das Internet gespielt werden, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auf immer mehr Web Sites können Nutzer kostenfrei eine große Auswahl an Spielen vorfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Computer-Spiele, die über das Internet gespielt werden, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Auf immer mehr Web Sites können Nutzer kostenfrei eine große Auswahl an Spielen vorfinden. Heute gibt fast jeder dritte Anwender (31%) an, das Internet zum Spielen zu nutzen. Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch bei unter 15%, bis heute hat er sich folglich mehr als verdoppelt.</p>
<p><a href='http://www.w3b.org/charts/w3b26_spiele_verwen.jpg'><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b26_spiele_verwen.jpg" alt="Verwendungszweck des Internet für Online-Spiele" title="w3b26_spiele_verwen" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-36" /></a><br />
<span id="more-134"></span><br />
Vor allem junge Nutzer weisen eine hohe Affinität zu Online-Spielen auf. Über die Hälte der unter 20-jährigen verwendet das Internet zum Spielen. Je älter die Nutzer, desto geringer ist diese Affinität ausgeprägt. Unter den Anwendern ab 50 Jahren nutzt inzwischen aber immerhin jeder Fünfte das Internet zum Spielen. </p>
<p><a href='http://www.w3b.org/charts/w3b26_spiele_profil.jpg'><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b26_spiele_profil.jpg" alt="Zielgruppen, die angeben das Internet zu Spielen zu nutzen" title="w3b26_spiele_profil" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-37" /></a></p>
<p>Am beliebtesten sind Online-Denksportspiele (17%), gefolgt von klassischen Online-Spielen wie Karten- oder Brettspiele (14%) und Online-Gewinnspielen (13%). Diese drei Spieletypen werden eher von Frauen als von Männern gespielt. Bei den Denksportspielen sind die Unterschiede besonders deutlich: 23% der Frauen geben an, diese Spiele zu nutzen, bei den Männern sind es nur 12%. Die hohe Affinität der Frauen zu diesen Gattungen erklärt auch den  etwas höheren Anteil beim Verwendungszweck »Spielen« zur Nutzung des Internet insgesamt.<br />
Höhere Männeranteile weisen die insgesamt weniger genutzten Online-Glücksspiele (9%), Online-Multiplayer-Spiele (9%), Online-Casion-Spiele (5%) und Online-Simulations-Spiele (5%) auf. </p>
<p><a href='http://www.w3b.org/charts/w3b26_spiele_typen.jpg'><img src="http://www.w3b.org/charts/w3b26_spiele_typen.jpg" alt="Nutzung verschiedener Typen von Online-Spielen" title="w3b26_spiele_typen" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38" /></a></p>
<p>Der Großteil dieser Online-Spiele ist browser-basiert, d.h. der Nutzer spielt die Anwendungen direkt im Fenster des Internet-Browsers. Schnellere Internet-Verbindungen und bessere technische Ausstattungen begünstigen den zunehmenden Trend einfacher Browser-Spiele. Die meisten Anwendungen sind für die Nutzer kostenfrei zu spielen und bieten Unternehmen oftmals die Möglichkeit, durch gezielte Werbemaßnahmen in diesen Spielen, die eigene Marke dieser Zielgruppe zugänglich zu machen. Ebenso wächst der Markt an reinen Online-Werbespielen stetig.</p>
<p>Eine immer bedeutendere Rolle unter den Online-Spielen nehmen auch die MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role Playing Game) ein. Es handelt sich hierbei um Online-Rollenspiele, bei dem mehrere Spieler in einer virtuellen Welt agieren können. Der bekannteste Vertreter ist das 2005 erschienene MMORPG »World of Warcraft« - nach Angaben des Herstellers haben inzwischen über 10 Millionen Menschen weltweit einen gebührenpflichtigen Zugang zu diesem Spiel. Im deutschsprachigen Raum geben 70% aller Internet-Nutzer an, »World of Warcraft« zu kennen, über 2% nutzen diese Anwendung sogar mindestens wöchentlich. Weitaus geringer fällt im Vergleich die vor einem Jahr viel gehypte 3D-Welt »Second Life« aus. In der aktuellen W3B-Umfrage gaben lediglich 0,7% aller Nutzer an, »Second Life« mindestens wöchentlich zu nutzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz und Privatsphäre im Internet</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/datenschutz-und-privatsphare-im-internet.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/datenschutz-und-privatsphare-im-internet.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>

		<category><![CDATA[Nutzerdaten]]></category>

		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle deutschsprachigen Internet-Nutzer haben schon einmal persönliche Daten im Netz preisgegeben - doch die wenigsten haben ein gutes Gefühl dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle deutschsprachigen Internet-Nutzer haben schon einmal persönliche Daten im Netz preisgegeben - doch die wenigsten haben ein gutes Gefühl dabei. So das Ergebnis der aktuellen WWW-Benutzer-Analyse W3B (Erhebung April/Mai 2008), in deren Rahmen 101.926 deutschsprachige Internet-Nutzer befragt wurden.</p>
<p>Insgesamt 97% der Internet-Nutzer haben schon mindestens einmal einen »digitalen Fingerabdruck« im Netz hinterlassen. Diese Auskunftsfreudigkeit kommt nicht von ungefähr, vielmehr ist sie bei vielen populären Internet-Anwendungen unumgänglich. So werden die meisten Nutzerdaten beim E-Mail-Diensten wie z. B. bei Yahoo!Mail oder Google Mail (74% der Nutzer) und beim Online-Shopping (66%) hinterlassen. Auch bei Social Networks wie Facebook oder StudiVZ (28%) kommt man nicht daran vorbei, seinen Namen sowie weitere persönliche Daten preiszugeben.<br />
<span id="more-10"></span></p>
<h2>Über ein Drittel will keine Angaben zum Kauf- und Surfverhalten machen</h2>
<p>Längst nicht jedem Nutzer ist wohl bei der Sache, wenn er persönliche Daten im Netz angibt. Vielmehr haben sehr viele Bedenken dabei und überlegen sehr wohl, was sie verraten möchten und was lieber nicht. Von der W3B-Studie danach befragt, welche Daten man im Internet nicht angeben möchte, wird vor allem das Einkommen, die Privatadresse sowie das eigene Foto genannt. Auch Informationen zum eigenen Kauf- und Surfverhalten wollen viele Nutzer nicht preisgeben. Das Argument der Internet-Anbieter, dass solche Daten nur im Sinne des Nutzers gesammelt würden, ist aus Datenschutzgründen somit kritisch zu bewerten. Immerhin stimmt ein Großteil der Nutzer einer solchen Nutzung nicht uneingeschränkt zu.</p>
<p><img src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B26_Privacy_Uebersicht.jpg" alt="" width="560" height="350" align="middle"></p>
<h2>Mehrheit der Nutzer hält die Angabe persönlicher Daten im Netz für unsicher</h2>
<p>Längst nicht alle Internet-Nutzer glauben den Datensammlern im Internet und sind davon überzeugt, dass ihre Daten vertraulich und nur in ihrem Interesse verwendet werden. Insgesamt haben fast 70% der Nutzer Sicherheitsbedenken bei der Weitergabe von persönlichen Daten: Sie fürchten einen Missbrauch der Daten zu Werbezwecken. 57% gehen davon aus, dass Daten gezielt ausspioniert werden könnten, weitere 14% sind aus anderen Gründen misstrauisch. Interessanterweise finden sich diesbezüglich unter den männlichen Internet-Nutzern sogar mehr kritische Personen als unter den Frauen. In der Minderheit sind dagegen die Nutzer, die keine Bedenken hinsichtlich des Online-Datenschutzes haben: Nur wenige Nutzer halten die Datenschutzbestimmungen für streng (8%) bzw. die heutige Internet-Technik für gut genug (5%), um sich bei der Weitergabe persönlicher Daten sicher zu fühlen.</p>
<p><img src="http://www.fittkaumaass.com/newsletter/W3B26_Privacy_Einschaetzung.jpg" alt="" width="560" height="350" align="middle"></p>
<p>Damit Internet-Anbieter zukünftig weiter gut und noch besser mit personenbezogenen Daten im Internet arbeiten können, sollte gezielt Aufklärungsarbeit geleistet werden, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen. Langatmige, versteckte oder für Nutzer schwer verständliche AGBs reichen hierfür allerdings bei weitem nicht aus.<br />
Die Aufklärungsarbeit kann sich auszahlen: Denn in der Tat können persönliche Daten der Nutzer auch dazu verwandt werden, um auf Nutzerbedürfnisse abgestimmte Angebote und Services anzubieten, so z. B. zielgruppen- bzw. personengenaue Online-Werbung. Auch das ist ein Ergebnis der aktuellen W3B-Studie: Immerhin 30% der Internet-Nutzer geben an, dass sie Online-Werbung akzeptieren, wenn sie der Finanzierung von Web Sites dient.</p>
<p><strong>Die W3B-Ergebnis-, Profil- und Themen-Reports können direkt über <a href="http://www.fittkaumaass.de">Fittkau &#038; Maaß</a> bestellt werden.</strong></p>
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