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	<title>w3b.org &#187; w3b.org: </title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Augmented Reality: Das Produkt von Träumern oder bald auch Realität?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 40 % der Internet-Nutzer haben Interesse am Einsatz von Augmented Reality beim Online-Shopping von Kleidung und Einrichtungsgegenständen. Vor allem bei der Wohnungseinrichtung halten viele Nutzer Augmented Reality für attraktiv.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Augmented Reality, der Technik der »erweiterten Realität«, scheiden sich die Meinungen von E-Commerce-Experten: Für die einen stellt es Webshopping in Perfektion dar, das enorme umsatzsteigernde Potentiale birgt, so z. B. durch die positive Beeinflussung von Kaufentscheidung sowie durch das Senken von Retouren-Quoten. Andere dagegen bewerten diese Technik, mit deren Hilfe virtuelle Daten mit der realen Welt verknüpft werden, lediglich als neuen Hype ohne nennenswerte verkaufsfördernde Effekte.</p>
<p>Wie sinnvoll eine Investition in Augmented Reality tatsächlich ist, hängt in erster Linie davon ab, wie empfänglich Internet-Nutzer bzw. potentielle Online-Einkäufer für diese technische Innovation sind. Der Kreis der Nutzer, die Augmented Reality beim virtuellen Einblenden, Anprobieren und Auswählen von Produkten für interessant hält, ist durchaus beachtlich. Und: er variiert je nach Produktgattung erheblich.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Augmented_Reality_beim_Moebel_Shopping.jpg" alt="Augmented Reality bei der Wohnungseinrichtung birgt noch großes Potential" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1613" /></p>
<p><span id="more-1610"></span></p>
<p>Vor allem bei der Wohnungseinrichtung halten viele Nutzer Augmented Reality für attraktiv: Jeder zweite Internet-Nutzer gab an, dass er die Möglichkeit nützlich findet, bei der Planung einer Wohnungseinrichtung Räume zu filmen oder zu fotografieren und Einrichtungsgegenstände anschließend so in das Bild einzublenden, als ob sie sich tatsächlich in dieser Umgebung befänden.</p>
<p>Besonders interessant ist dies offensichtlich bei kostspieligeren Anschaffungen wie Möbeln (80 %) und Kücheneinrichtungen (69 %). Aber auch bei der Gestaltung von Wänden (z. B. zum Testen von Tapetenmustern und Wandfarben) wissen viele (62 %) die Vorzüge von Augmented Reality zu schätzen. Auf wenig Resonanz hingegen stößt Augmented Reality, wenn es um das virtuelle Einpassen von Unterhaltungselektronik geht: Dies halten lediglich 17 % der Interessierten für nützlich.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Augmented_Reality_beim_Mode_Shopping.jpg" alt="Augmented Reality bei Modeprodukten für viele Interessant" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1614" /></p>
<p>Bei Modeprodukten dagegen fällt der Kreis der Augmented Reality-Interessenten etwas niedriger aus: Hier signalisieren lediglich knapp 42 % der befragten Internet-Nutzer Interesse. Mit Abstand die meisten (gut zwei Drittel) halten das Anprobieren von Brillen für nützlich. Jeweils gut die Hälfte ist gegenüber Augmented Reality-Angeboten beim Kauf von T-Shirts, Hosen- und Haarfarben aufgeschlossen. Anders sieht es beim virtuellen Anprobieren von Schuhen, Dessous/Unterwäsche, Schmuck und Kosmetik aus: Dies hält maximal jeder fünfte Interessent für sinnvoll.</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/reports-und-studien/e-commerce/trends-im-e-commerce">»Trends im E-Commerce«</a> befasst sich daher intensiv mit aktuellen E-Commerce-Themen und -Trends aus der Perspektive von Nutzern bzw. Kunden. Er unterstützt damit die erfolgreiche, zielgruppenorientierte Optimierung und Positionierung von Webshops.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet-Nutzung auf dem Smart TV: Kein Durchbruch in Sicht</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/smart_tvs_kaum_zum_internet-surfen_genutzt.html</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 07:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Smart TV]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits bei jedem dritten deutschen Internet-Nutzer befindet sich heute ein Smart TV bzw. internetfähiger Fernseher im Haushalt. Doch nur ca. jeder sechste davon wird tatsächlich für die Online-Nutzung eingesetzt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Smart TVs bzw. internetfähige Fernseher sind heute in deutschen Wohnzimmern keine Seltenheit mehr. Doch die Rechnung, dass das Internet mit Hilfe von Smart TVs Einzug in die deutschen Wohnzimmer halten wird, ist nicht aufgegangen und nur die wenigsten werden tatsächlich für die Online-Nutzung eingesetzt.</p>
<p>Zwar steht heute bereits bei jedem dritten Online-Nutzer ein internetfähiges Fernsehgerät &#8211; ein sogenannter »Smart TV« &#8211; im Haushalt. Doch als Internet-Zugang werden die smarten Fernseher von der Mehrheit nur selten bis nie eingesetzt.</p>
<p>Lediglich 13 % der im Rahmen der W3B-Studie befragten deutschen Internet-Nutzer geben an, regelmäßig die Online-Anbindung ihres Smart TV zu nutzen. Weniger als ein Drittel tut dies zumindest gelegentlich. Die Internet-Funktion der smarten TV-Geräte bleibt somit zumeist ungenutzt.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Kaum_Online-Nutzung_per_SmartTV.jpg" alt="Smart TV-Geräte: Online-Zugangsmöglichkeiten werden selten genutzt." width="560" height="350" class="size-full wp-image-1593" /></p>
<p><span id="more-1592"></span></p>
<p>Hinzu kommt: Die wenigen Personen, die mit dem Smart TV online gehen, tun dies in den seltensten Fällen, um im Internet zu surfen bzw. Web-Inhalte und -Anwendungen zu nutzen. Nur 14 % der Smart TVs wurden im letzten halben Jahr eingesetzt, um damit per Browser durchs Web zu surfen. Und lediglich 4 % dienten als Plattform, um soziale Netzwerke wie Facebook zu nutzen.</p>
<p>Der wichtigste Einsatzbereich der vorhandenen Smart TVs ist heute &#8211; schlicht und einfach &#8211; das Ansehen von Filmen. Gut jeder fünfte Befragte hat im letzten Halbjahr mit dem Smart TV Sendungen aus dem Archiv eines Fernsehsenders angeschaut. Fast ebensoviele haben in diesem Zeitraum Filme aus kostenlosen Videoportalen wie YouTube gesehen. Das Musikhören via Smart TV ist mit knapp 15 % Nutzern im letzten halben Jahr ähnlich verbreitet wie das Internet-Surfen.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Im_Internet_Surfen_per_SmartTV_kaum_relevant.jpg" alt="Online-Nutzung von Smart TVs: vorwiegend um Filme anzusehen." width="560" height="350" class="size-full wp-image-1594" /></p>
<p>Noch stellen Smart TVs trotz »smarter« Funktionen und Internetfähigkeit für die meisten ihrer Nutzer nicht viel mehr dar als ein ganz gewöhnliches Gerät zum Fernsehen. Den Weg in die deutschen Wohnzimmer findet das Internet somit weniger über Smart TVs als vielmehr über andere Endgeräte &#8211; allen voran Laptops und Tablet PCs. Diese sind aus Sicht der Nutzer offensichtlich für die Online-Nutzung im Wohnbereich weitaus besser geeignet.</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/smart_tv">»Smart TV &#8211; Fensehen der Zukunft?«</a> bietet einen kompakten Einblick in den aktuellen Status der Smart TV-Nutzung und dokumentiert die Nutzung, genutzte Inhalte sowie die Profile von Smart TV-Usern.</p>
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		<item>
		<title>Mehrheit nutzt Second Screen beim Fernsehen</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/second-screen-beim-fernsehen-von-mehrheit-eingesetzt.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/second-screen-beim-fernsehen-von-mehrheit-eingesetzt.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 13:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Second Screen]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Ergebnissen der neuen W3B-Studie Second Screen zufolge, hat mittlerweile die deutliche Mehrheit der deutschen Internet-Nutzer - über 55 % - beim Fernsehen einen zweiten Bildschirm vor Augen. Laptops, Smartphones und Tablets lenken die Aufmerksamkeit vom TV zum Internet.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so weit: Mittlerweile gibt es mehr Internet-Nutzer, die während des Fernsehens einen Second Screen nutzen &#8211; z. B. in Form eines Laptops oder Smartphones &#8211; als solche, die sich allein auf das TV-Programm konzentrieren.</p>
<p>Vier Fünftel der Internet-User werden ihrem Ruf als aktive Medien-Nutzer gerecht: 81 % der Befragten haben am Vortag der Online-Umfrage ferngesehen. Doch bei den meisten von ihnen war dabei die Aufmerksamkeit für den TV-Bildschirm nicht ungeteilt: Mehr als 55 % hatten zusätzlich einen zweiten Bildschirm, einen Second Screen, vor Augen. Meist handelte es sich dabei um einen Laptop (52 %), aber auch mobile Devices wie Smartphones (37 %) und Tablets (12 %) spielen bereits eine wichtige Rolle. Und immerhin knapp 30 % hatten parallel zum Fernsehen noch einen stationären Computer laufen.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Mehrheit_nutzt_Second_Screen.jpg" alt="Mehrheit der Internet-User nutzt beim Fernsehen einen Second Screen." width="560" height="350" class="size-full wp-image-1540" /></p>
<p><span id="more-1532"></span></p>
<p>Mit beachtlicher Geschwindigkeit hat sich das Phänomen Second Screen und damit ein im wahrsten Sinne des Wortes multimediales Mediennutzungsverhalten etabliert. Dass bei der Mehrheit der fernsehenden Internet-Nutzer parallel ein zweiter Bildschirm aktiv ist, muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass das TV-Gerät zum bilderwerfenden Möbelstück verkommt &#8211; schließlich haben sich die Nutzer aktiv für das Einschalten des einen wie auch des anderen Gerätes entschieden.</p>
<p>Dessen ungeachtet ist die Aufmerksamkeit der Second Screen-User geteilt: 49 % sind nebenbei durch das Internet gesurft, 48 % haben E-Mails bearbeitet. Gut ein Drittel war in sozialen Netzwerken wie Facebook unterwegs. Und mehr als jeder Vierte hat parallel auf seinem Second Screen gespielt.</p>
<p>Im Vergleich dazu ist die Online-Nutzung von Inhalten und Anwendungen, die mit einer laufenden TV-Sendung oder -Werbung zu tun haben, noch wenig verbreitet. Immerhin jeder Zehnte hat mit seinem Second Screen etwas getan, was mit der gerade laufenden Fernsehsendung zu tun hatte. Knapp 2 % haben online etwas genutzt oder abgerufen, das mit einer TV-Werbung im Zusammenhang stand.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Second_Screens_ziehen_Aufmerksamkeit_auf_sich.jpg" alt="Parallel zum Fernsehen wird oft gesurft und die E-Mails gecheckt" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1541" /></p>
<p>Entscheidend ist die Frage, auf welchem Screen die Hauptaufmerksamkeit der Zuschauer bzw. Nutzer liegt. Viele der Second Screen-Aktivitäten eignen sich dazu, »nebenbei« zu laufen und sich hauptsächlich dem Fernsehprogramm zu widmen. Fakt ist aber auch: Häufig werden auch Dinge erledigt, die die volle Aufmerksamkeit des Nutzers fordern &#8211; so z. B. das Lesen und Schreiben von E-Mails oder das Arbeiten &#8211; und bei denen davon auszugehen ist, dass der Fernseher nur nebenbei läuft. Spätestens dann stellt sich die Frage: Was ist der First und was ist der Second Screen?</p>
<p>Was genau auf den parallel zum Fernsehen genutzten Second Screens stattfindet ist von vielen Faktoren abhängig: Von der Nutzergruppe, dem eingesetzten Endgerät &#8211; und nicht zuletzt vom Wochentag. Während Werktags z. B. besonders häufig Mails bearbeitet werden, wird am Wochenende auf den Second Screens öfter gesurft und auf Facebook &#038; Co. zugegriffen.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Second_Screen-Nutzung_im_Wochenverlauf_unterschiedlich.jpg" alt="Je nach Wochentag haben Second Screens unterschiedliche Nutzungsschwerpunkte." width="560" height="350" class="size-full wp-image-1542" /></p>
<p>Die Grenzen zwischen den verschiedenen Bildschirmen werden zukünftig immer mehr verschwimmen. Es ist nicht damit zu rechnen, dass dem Fernsehen zukünftig noch so viel ungeteilte Aufmerksamkeit geschenkt wird, wie wir es in der Vergangenheit gewohnt waren und die Tendenz zum Second Screen wird dank Tablet, Smartphone &#038; Co. nicht aufzuhalten sein.</p>
<p>Entscheidend für Medienanbieter wie Werbetreibende ist es, das spezifische Screen-Nutzungsverhalten ihrer Zielgruppen zu kennen und sich so gezielt zu Nutze zu machen. Dann bieten sich vielfältige Potentiale, mit dem veränderten Mediennutzungsverhalten mit gezielt zugeschnittenen Anwendungen, Services und nicht zuletzt werblichen Aktionen zu begegnen.</p>
<p>Der W3B-Report <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/second_screen">»Second Screen &#8211; Mediennutzung zwischen TV und Internet«</a> dokumentiert den aktuellen Status von Second Screen aus der Perspektive deutscher Internet-Nutzer.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bremsklotz Nr. 1 beim Online-Einkauf: Angst vor Datenmissbrauch</title>
		<link>http://www.w3b.org/e-commerce/angst-datenmissbrauch-online-einkauf.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 11:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Datenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Einkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angst vor der Zweckentfremdung persönlicher Daten ist und bleibt den Ergebnissen des aktuellen W3B Reports »Trends im E-Commerce« zufolge der größte Bremsklotz beim Einkaufen im Netz. Der Vergleich verschiedener Altersgruppen zeigt deutliche Unterschiede hinsichtlich der Datenschutzbedenken: Während weniger als die Hälfte (47 %) der unter 20-Jährigen es als problematisch ansieht, dass persönliche Informationen an andere Unternehmen weitergegeben werden könnten, äußern sich in der Altersgruppe »50 plus« 62 % kritisch. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>»Connect with respect«. Das ist das Thema des Safer Internet Day. Im Rahmen des weltweiten Aktionstages rund um die »Sicherheit im Netz« sollen und können sich alle, denen das Internet am Herzen liegt, beteiligen. Vor diesem Hintergrund widmet Fittkau &#038; Maaß Consulting den heutigen Blogbeitrag dem Thema Datenmissbrauch beim Online-Einkauf:</p>
<p>Alles messen, was messbar ist &#8211; und alles messbar machen, was nicht messbar ist. Diese Maxime, formuliert im 16. Jahrhundert von Galileo Galilei, kennzeichnet jede Naturwissenschaft. Ob diese auch für die Daten von Internet-Nutzern gilt &#8211; darüber scheiden sich die Geister. Während Unternehmen auf »Big Data« angewiesen sind, um ihre Produkte und Marketingaktivitäten an die Wünsche ihrer Kunden anzupassen, fürchten sich viele Verbraucher vor der Datenkrake.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Probleme_beim_Online_Einkauf.jpg" alt="Nutzerbewerten Datensicherheit beim Webshopping sehr kritisch" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1562" /></p>
<p><span id="more-1561"></span></p>
<p>Die Angst vor der Zweckentfremdung persönlicher Daten ist und bleibt den Ergebnissen des aktuellen W3B Reports »Trends im E-Commerce« zufolge der größte Bremsklotz beim Online-Einkauf. So fürchtet über die Hälfte aller Internet-Nutzer (59 %) eine missbräuchliche Weitergabe ihrer Daten an andere Firmen, z. B. zu Werbezwecken. Zudem wird die unzureichende Sicherheit beim Zahlungsverkehr (35 %), sowie bei der Übertragung persönlicher Daten (31 %) von vielen als gravierendes Problem angesehen. </p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Angst_vor_Datenmissbrauch_steigt_im_Alter.jpg" alt="Furcht vor Datenmissbrauch steigt mit dem Alter der Online-Nutzer" width="560" height="350" class="size-full wp-image-1565" /></p>
<p>Der Vergleich verschiedener Altersgruppen zeigt deutliche Unterschiede hinsichtlich der Datenschutzbedenken: Während weniger als die Hälfte (47 %) der unter 20-Jährigen es als problematisch ansieht, dass persönliche Informationen an andere Unternehmen weitergegeben werden könnten, äußern sich in der Altersgruppe »50 plus« 62 % kritisch. </p>
<p>Fazit: Die Angst vor Datenmissbrauch lässt viele Internet-Nutzer hierzulande offensichtlich nach wie vor schlecht schlafen. Nicht umsonst präsentiert der Safer Internet Day sich schon in seiner zehnten Auflage. Für Webshop-Betreiber ist es also weiterhin wichtig, das Thema Datenschutz offensiv zu kommunizieren und mögliche Bedenken auf Seiten der Verbraucher auszuräumen.</p>
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		</item>
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		<title>Mobile Web-Boom nicht bei allen Websites angekommen</title>
		<link>http://www.w3b.org/e-commerce/mobile-web-boom-nicht-bei-allen-websites.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 09:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Internet-Präsenzen werden für Websites und Webshops immer wichtiger und viele Unternehmen sind »mobil« bereits sehr aktiv. In manchen Branchen zeigen sich je nach Website und Webshop hinsichtlich des Anteils der Nutzer, die parallel die »klassischen« Internet-Präsenz und die mobile Präsenz nutzen deutliche Unterschiede. Einige Unternehmen machen vor, wie aktiv die eigene mobile Präsenz in den Unternehmensauftritt eingebunden werden kann, auch wenn der Durchschnitt der Branchen eigentlich gering ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Commerce ist im Kommen, darüber besteht unter Experten weitgehend Einigkeit. Erwartungshaltung und Engagement auf Seiten der Anbieter sind groß – aber  gilt das auch für die Nutzer von Smartphones und Tablets?</p>
<p>Jeder zweite deutsche Internet-Nutzer erwartet heute von einem Webshop, dass dieser auch mobil erreichbar ist, sei es über eine für die mobile Nutzung optimierte Website oder eine Shopping-App. Mehr als ein Drittel der Online-Nutzer (38 %) hat innerhalb des letzten Monats mit einem mobilen Endgerät auf einen Webshop zugegriffen. Und jeder Fünfte hat nach eigenen Angaben bereits mobil eingekauft.</p>
<p>Dabei zeigen sich je nach Webshop hinsichtlich der mobilen Nutzungsintensität sehr deutliche Unterschiede. So gibt es Webshops, deren mobile Auftritte von nicht einmal jedem zehnten Webshop-Besucher parallel auch mobil genutzt werden. Andere Online-Shops hingegen werden bereits von über einem Fünftel ihrer Nutzer auch mobil per Smartphone, Tablet &#038; Co. besucht.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Mobile_Nutzer_verschiedener_Website_Typen.jpg" alt="Bahn-Sites und Online-Marktplätze attraktiv für mobile Nutzung." width="560" height="350" class="size-full wp-image-1504" /></p>
<p><span id="more-1503"></span></p>
<p>Besonders hohe Anteile mobiler User weisen die großen Online-Marktplätze eBay und amazon auf: Bei Ihnen sind es jeweils gut 22 % der Besucher, welche die Webshops innerhalb des letzten Halbjahrs (auch) mit Smartphones oder Tablets aufgesucht haben. Unter den Besuchern der Online-Shops von H&#038;M und der Parfümerie Douglas finden sich ebenfalls hohe Anteile mobiler User. Auch für Shopping-Clubs haben die mobilen Präsenzen eine große Bedeutung. Bei ihnen liegt der Anteil der mobilen Nutzer unter den Club-Besuchern im letzten Halbjahr im Durchschnitt bereits bei 15 %. </p>
<p>Bei Websites aus dem Reise-Bereich ist die Spannweite der Nutzung noch größer als bei Webshops. Während bei einigen Reise-Websites lediglich jeder zwanzigste Website-Besucher bereits mobiler Nutzer ist, liegt der Höchstwert bei über einem Drittel. Spitzenreiter sind hier die mobilen Präsenzen von Bahn-Websites. Sehr hohe Anteile mobiler Nutzer können die Deutsche Bahn und Lufthansa aufweisen, das Schlusslicht bildet Ryanair.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B35_Nutzung_Mobiler_Praesenzen_mit_Steigerungspotential.jpg" alt="Einige Unternehmen machen vor, wie aktiv die eigene mobile Präsenz in den Unternehmensauftritt eingebunden werden kann, auch wenn der Branchen-Durchschnitt eigentlich gering ist." width="560" height="350" class="size-full wp-image-1505" /></p>
<p>Fazit: Auch auf Nutzerseite ist »Mobile« wichtig und wird von vielen bereits aktiv neben der »klassischen« Internet-Präsenz genutzt. Dabei hängt die mobile Nutzungsintentsität von Webshops und Websites von zahlreichen Faktoren ab: von der Art der angebotenen Produkte und Services über die Affinität der Kundengruppe bis hin zur Qualität der mobilen Websites und Apps. Der Erfolg mobiler Anwendungen ist nicht selbstverständlich, aber planbar.</p>
<p>Die W3B Benchmarking-Reports bieten Ihnen detaillierte Analysen für über 100 deutsche Websites und Webshops  verschiedenster Branchen:<br /><a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/benchmarking_webshops">»Best Webshops Benchmarking«</a><br />
<a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/benchmarking_reise-websites">»Benchmarking Reise-Websites«</a><br />
<a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/benchmarking_websites">»Benchmarking Websites«</a> </p>
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