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Viele Online-Einkäufe werden abgebrochen, wenn die gewünschte Zahlungsart fehlt

Fast jeder Internet-Einkäufer hat schon einmal einen Online-Kauf abgebrochen und seinen gefüllten Warenkorb an der virtuellen Kasse stehen gelassen. Die Ursachen dafür sind vielfältig – doch ein Grund wird ganz besonders häufig genannt: Die meisten Online-Einkäufe werden abgebrochen, wenn die gewünschte Zahlungsart im Online-Shop nicht angeboten wird. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle W3B-Studie vom November 2008. An zweiter Stelle der Abbruchgründe werden langwierige Bestellvorgänge, gefolgt von zu hohen Lieferkosten.

W3B27 E-Commerce Abbruch

W3B ging der Frage nach, welche Zahlungswege die deutschssprachigen Internet-Nutzer bevorzugen – und konnte ein ausgeprägtes Sicherheitsbewusstsein feststellen: Die meisten Online-Kunden (64%) möchten gern per Rechnung nach Wareneingang zahlen, 38% präferieren den Bankeinzug, 36% möchten am liebsten per Kreditkarte bezahlen. Anders sieht die Rangfolge der tatsächlich genutzten Zahlungsmöglichkeiten aus. So zeigt sich beispielsweise, dass viele Nutzer per Vorauskasse zahlen, obwohl sie dies eigentlich nicht ihr bevorzugter Zahlungsweg ist.

Online-Shop-Anbieter sollten hier so gut wie möglich den Vorlieben ihrer Nutzer Rechnung tragen und die von ihrer Kundengruppe präferierten Zahlungsmethoden anbieten. Ansonsten laufen Sie Gefahr, viele Käufer kurz vor dem Abschluss der Transaktion mangels Zahlungsalternativen zu verlieren.
Weitergehende Daten und Fakten zu den Themen Online-Shopping, Online-Produktinformation und Online-Kaufverhalten liefert Ihnen unser neuer W3B-Report »Electronic Commerce im WWW«.

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