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	<title>w3b.org&#187; w3b.org &#8211; E-Commerce</title>
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	<description>Aktuelle Internettrends - Neueste Ergebnisse der WWW-Benutzeranalyse W3B</description>
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		<title>Ohne Umwege direkt in den Webshop</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Preissuchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird davon ausgegangen, dass ein Großteil der Online-Einkäufer die Suche nach passenden Angeboten in Suchmaschinen beginnt. Das Ergebnis der akutellen W3B-Umfrage: Die meisten, nämlich 43%, haben direkt und ohne Umwege den Webshop angesteuert, in dem sie letztlich auch gekauft haben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Übermacht von Suchmaschinen und Webkatalogen ist unumstritten, nutzen doch den W3B-Studienergebnissen zufolge fast alle Onliner (98%) Navigationshilfen wie Google und Yahoo, um sich im Internet zu orientieren. Und kaum ein Webshop verzichtet heute noch auf ein effizientes Suchmaschinenmarketing, um mit seinen Angeboten bei den Suchergebnissen ganz oben auf der Liste zu stehen.</p>
<p>Der Grund liegt auf der Hand: Man geht davon aus, dass ein Großteil der Online-Einkäufer die Suche nach passenden Angeboten in Suchmaschinen beginnt. Die W3B-Studie stellte den deutschen Internet-Shoppern daher die Frage, wo sie bei ihrem letzten Einkauf mit der Online-Suche nach passenden Produkten begonnen haben.</p>
<p>Das Ergebnis: Die meisten, nämlich 43%, haben direkt und ohne Umwege den Webshop angesteuert, in dem sie letztlich auch gekauft haben. Die Übrigen haben ihre Online-Suche woanders begonnen, so z. B. in Suchmaschinen (28%). Es folgen Preisvergleichs-Websites mit 7% und Hersteller-/Marken-Websites mit knapp 4%. Rund 3% haben ihre Suche urspr¸nglich in einem anderen Webshop gestartet.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_Suchbeginn_fuer_letzten_Einkauf.jpg" alt="Webshopper steuern überwiegend direkt den Webshop an" title="W3B30 Suchbeginn für letzten Online-Einkauf" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-869" /></p>
<p>Fazit: Die Bedeutung von Suchmaschinen für den Kaufvorbereitungsprozess ist groß, aber nicht so übermächtig wie manche glauben. Ein Großteil der Online-Einkäufe beginnt dort, wo sie enden: Im Webshop, in dem der Kauf getätigt wird.</p>
<p>Der W3B-Report »Trends im E-Commerce« untersucht detailliert das Produktinformations- und Einkaufsverhalten der Internet-Nutzer. Mehr Informationen zur Studie unter <a href="http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/ecommerce">www.fittkaumaass.de/reports</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Paid Content am liebsten im Abonnement</title>
		<link>http://www.w3b.org/e-commerce/paid-content-am-liebsten-im-abonnement.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[»Paid Content« steht ganz oben auf der Tagesordnung vieler Medienunternehmen. 
Gute Nachricht für Online-Medienmacher: Das redaktionelle Gesamtwerk von Online-Zeitungen bzw. -Zeitschriften wird von den Lesern durchaus honoriert! Die meisten Leser (36%) präferieren das Abonnement - und nicht Pay-per-Use/Click-Modelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Online-Leser favorisieren eher Abo- als &#8220;Pay-per&#8221;-Modelle</h2>
<p>»Paid Content« steht in diesen Tagen ganz oben auf der Tagesordnung vieler Medienunternehmen. Vor allem die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage setzen auf neue Hoffnungsträger aus dem Bereich des mobilen Internet, namentlich auf iPads, Kindles, WeTabs und natürlich auf Smartphones.</p>
<p>Die Hoffnung ist nicht unberechtigt, das Interesse an den neuartigen mobilen Geräten ist beachtlich &#8211; und dass die meisten potentiellen Käufer sie zur Internet-Nutzung sowie zum Lesen von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern einsetzen möchten.</p>
<p>In der aktuellen W3B-Umfrage wurde daher den Lesern von Online-Zeitungen und -Zeitschriften die Frage gestellt, welches Zahlungsmodell sie für kostenpflichtige Inhalte von Online-Zeitungen und -Zeitschriften bevorzugen. Das Ergebnis: Die meisten Leser (36%) präferieren das Abonnement &#8211; und nicht Pay-per-Use oder Pay-per-Click-Modelle. Nur wenige Nutzer (19%) sind ausschließlich darauf erpicht, ganz gezielt nur die für sie relevantesten Online-Content-Happen herauszupicken &#8211; und auch nur für diese zu zahlen.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_paid_content_zahlungsmodelle.jpg" alt="Zahlungsmodelle für Paid Content von Online-Zeitungen und -Zeitschriften" title="W3B30_paid_content_zahlungsmodelle" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-837" /></p>
<p><span id="more-827"></span></p>
<p>Die gute Nachricht für Online-Medienmacher lautet somit: Das redaktionelle Gesamtwerk einer Online-Zeitung bzw. -Zeitschrift wird von den Lesern durchaus honoriert! Die Paid Content-Zukunft muss keineswegs auf eine Dominanz der &#8220;Pay-per&#8221;-Modelle hinauslaufen.</p>
<p>Die Herausforderung für Online-Medienanbieter besteht vielmehr darin, ihren Lesern das Zahlen für Inhalte »beizubringen«. Gewohnt an die jahrelange Kostenfreiheit im Internet wird dies kein leichtes Unterfangen.</p>
<p>Auf die Frage »Angenommen, Online-Zeitschriften und -Zeitungen bzw. Teile davon könnten im Internet nicht mehr kostenfrei gelesen werden, sondern es würden Nutzungsgebühren anfallen: Würden Sie dann die Online-Zeitschriften bzw. -Zeitungen, die Sie normalerweise nutzen, weiterhin lesen?«<br />
antwortete mehr als die Hälfte der Leser mit »Nein, auf keinen Fall«. Gut jeder fünfte Befragte hat (noch) keine Meinung zu diesem Thema. Knapp jeder vierte der Leser von Online-Zeitungen und -Zeitschriften wäre »bei angemessenen Preisen« zahlungsbereit.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B30_paid_content_zahlungsbereitschaft.jpg" alt="Zahlungsbereitschaft für Paid Content von Online-Zeitungen und -Zeitschriften" title="W3B30_paid_content_zahlungsbereitschaft" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-836" /></p>
<p>Die heutige Leserschaft von Online-Zeitungen und -Zeitschriften ist somit zweigeteilt: Die eine (etwas größere) Hälfte lehnt das Zahlen für Content kategorisch ab &#8211; die andere (etwas kleinere) Hälfte signalisiert Zahlungsbereitschaft bzw. könnte überzeugt werden. Das Potential ist demnach überschaubar, aber durchaus vorhanden. Gefragt sind nun nutzerorientierte Content-Angebote nebst Zahlungsmodellen, die potentielle Leser überzeugen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nutzer lehnen personalisierte Werbung ab</title>
		<link>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/nutzer-lehnen-personalisierte-werbung-ab.html</link>
		<comments>http://www.w3b.org/nutzungsverhalten/nutzer-lehnen-personalisierte-werbung-ab.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierte Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stärke der Internet-Werbung liegt in der Personalisierung. Ob persönliche Produktempfehlungen in Online-Shops oder Werbekampagnen, die nutzerindividuell ausgeliefert werden - immer geht es um das zielgenaue Werben ohne Streuverlust.
Die neuesten W3B-Studienergebnisse zeigen, dass personalisierte Online-Werbung vielen Nutzern auffällt - allerdings bei weitem nicht immer positiv. Bedenklich ist vor allem, dass die Mehrheit der Nutzer sich durch personalisierte Werbung beim Surfen regelrecht beobachtet fühlt! Die erhofften positiven Effekte der Kampagnen können sich so schnell ins Gegenteil umkehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leistungsstarke Cookie- und Datenbank-Technologien bilden die Basis für eine Vielzahl erfolgreicher Online-Werbeformen, deren Stärke in der Personalisierung liegt: So werden z.B. in Online-Shops Produktempfehlungen angezeigt, die gezielt auf das Kaufverhalten des aktuellen Shop-Besuchers zugeschnitten sind. Und auf Online-Werbeträgern werden Werbekampagnen mit Hilfe von Cookies und Targeting nutzerindividuell ausgeliefert, so dass sie zu Profil und Interessen des aktuellen Website-Besuchers passen. </p>
<p>Den deutschen Internet-Nutzern fallen diese personalisierten Werbeformen durchaus auf, so das Ergebnis der aktuellen W3B-Studie, in deren Rahmen über 120.000 deutschsprachige Internet-Nutzer befragt wurden. 52% der Nutzer geben an, dass ihnen mindestens einmal pro Woche personalisierte Werbung im Internet auffällt. Persönliche Produktempfehlungen in Online-Shops werden pro Woche von rund 45% der Nutzer wahrgenommen.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_kontakt.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_kontakt.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Kontakt" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-780" /></a></p>
<p><span id="more-779"></span></p>
<p>Auch die Wirkung personalisierter Online-Werbung kann sich durchaus sehen lassen. Viele Nutzer empfinden es als angenehm, wenn sie Werbung bzw. Angebote gezeigt bekommen, die zu ihren individuellen Interessen passen. Zudem sind nennenswerte Nutzeranteile nach eigenen Angaben dadurch bereits auf Produkte aufmerksam geworden. Diese positiven Effekte fallen aus Nutzersicht bei persönlichen Produktempfehlungen noch stärker aus als bei personalisierter Online-Werbung.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_positiv.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_positiv.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Meinung positiv" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-781" /></a></p>
<p><strong>Personalisierte Werbeformen lösen Reaktanz aus</strong><br />
Doch die potentiell positive Wirkung personalisierter Online-Werbung hat auch ihre Schattenseiten: Sie stößt bei ganz erheblichen Nutzeranteilen auf Ablehnung! Das gilt insbesondere für personalisierte Online-Werbung, die jeder zweite Nutzer ablehnt. Persönlichen Produktempfehlungen steht im Vergleich dazu lediglich jeder Vierte kritisch gegenüber. </p>
<p>Dagegen sind es nur wenige Nutzer, die personalisierte Werbeformen vorwiegend positiv bewerten: Bei persönlichen Produktempfehlungen finden sich immerhin noch 15% Befürworter, bei personalisierter Werbung lediglich 6%.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_einstellung.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_einstellung.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Einstellung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-782" /></a></p>
<p>Ursache für die ablehnende Haltung der Nutzer ist in allererster Line, dass mehr als die Hälfte unter ihnen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes hat. Ebenfalls über die Hälfte der Nutzer empfindet diese Form der Werbung als unangenehm; sie fühlen sich dadurch beim Surfen regelrecht beobachtet. Bei personalisierter Online-Werbung ist dieses Problem noch ausgeprägter als bei persönlichen Produktempfehlungen. Ältere Internet-Nutzer reagieren hierauf noch sensibler als jüngere.</p>
<p><a href="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_negativ.jpg"><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_werbung_meinung_negativ.jpg" alt="" title="W3B29 Werbung Meinung Negativ" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-783" /></a></p>
<p><strong>Balanceakt zwischen Akzeptanz und Reaktanz</strong><br />
Es ist absehbar, dass die Menge personalisiert ausgelieferter Online-Werbung zukünftig weiter steigen wird. Es steht zu befürchten, dass der negative Eindruck, den viele Nutzer von personalisierter Online-Werbung haben, dadurch noch verstärkt wird &#8211; nämlich dann, wenn man das Gefühl haben muss, überall im Internet von individuell ausgewählter Werbung »verfolgt« zu werden.</p>
<p>Die Herausforderung der Zukunft für Werbetreibende und -träger ist somit: Sie haben die Gratwanderung zwischen Nutzer-Akzeptanz einerseits und -Reaktanz andererseits zu meistern &#8211; damit die erfolgversprechende personalisierte Online-Werbung auch tatsächlich weiterhin zum Erfolg führt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shopping-Clubs im Internet: Neue Sterne am E-Commerce-Himmel</title>
		<link>http://www.w3b.org/e-commerce/shopping-clubs-im-internet-neue-sterne-am-e-commerce-himmel.html</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 08:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[brands4friends]]></category>
		<category><![CDATA[buyvip]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping Club]]></category>

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		<description><![CDATA[Shopping-Clubs haben den deutschen Internet-Markt rasant erobert: 70% der Nutzer ist diese Shopping-Form bereits bekannt, jeder dritte Internet-Nutzer ist in mindestens einem Shopping-Club registriertes Mitglied.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie verkaufen unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit, quasi hinter verschlossenen Türen, und haben dennoch den deutschen Internet-Markt rasant erobert: Shopping-Clubs im Internet. Sie sind die neue, virtuelle Variante der beliebten Outlet-Stores. Das Prinzip: In Online-Shopping-Clubs wird den registrierten Mitgliedern innerhalb eines begrenzten Zeitraums Markenware, vor allem Mode, zu extrem reduzierten Preisen angeboten. </p>
<p>Bei den schnäppchenliebenden deutschen Internet-Nutzern stößt dieser neuartige Vertriebskanal auf große Begeisterung, der Bekanntheitsgrad von Shopping-Clubs beträgt schon heute deutlich mehr als zwei Drittel &#8211; immerhin 70% der Nutzer ist diese Shopping-Form bereits bekannt. Auch der Verbreitungsgrad kann sich sehen lassen. Fast jeder dritte Internet-Nutzer ist in mindestens einem Shopping-Club registriertes Mitglied.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_shoppingclubs_potentiale.jpg" alt="Bekanntheit von und Mitgliedschaft bei Shopping Clubs" title="W3B29_shoppingclubs_potentiale" width="560" height="350" class="size-full wp-image-714" /></p>
<p><span id="more-713"></span></p>
<h2>Brands4friends versammelt die meisten Club-Shopper</h2>
<p>Im deutschen Markt der Shopping-Clubs hat die Schlacht um die Marktanteile begonnen. Die Attraktivität des neuen Vertriebskanals ist auch Branchengrößen wie der Otto Group nicht verborgen geblieben. Sie betreibt den Club Limango.de, der im Ranking der deutschen Clubs allerdings lediglich den fünften Platz belegt. </p>
<p>Mit großem Abstand hat hierzulande Brands4friends die Marktführerschaft inne: Hinter 29% Bekanntheits- und fast 10% Nutzungsgrad bleibt selbst die Nummer zwei, Paul Direkt, weit zurück. BuyVIP, der europäisch weit verbreitete Shopping-Club, folgt dicht auf Platz drei.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_shoppingclubs_anbieter.jpg" alt="Bekanntheit und Mitgliederanteile von Shopping Clubs im Internet" title="W3B29_shoppingclubs_anbieter" width="560" height="350" class="size-full wp-image-716" /></p>
<h2>Club-Shopper achten sehr auf Marken und Trends</h2>
<p>Mitglieder von Shopping-Clubs zeichnen sich besonders durch ihr Trendbewusstsein sowie ihre Tendenz zu Spontankäufen aus. Ebenso wie die Breite Masse der Internet-Nutzer legen sie beim Einkaufen generell sehr großen Wert auf Qualität. Was den typischen Club-Shopper allerdings besonders deutlich vom Online-Durchschnitt abhebt, ist seine hohe Werbe-Affinität sowie sein Wunsch, andere durch den Kauf bestimmter Marken zu beeindrucken.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_shoppingclubs_lifestyle.jpg" alt="Einstellung und Verhalten von Shopping Club Mitgliedern" title="W3B29_shoppingclubs_lifestyle" width="560" height="350" class="size-full wp-image-715" /></p>
<h2>Shopping Clubs auf Erfolgskurs</h2>
<p>Die deutschen Shopping-Clubs haben die Startphase höchst erfolgreich gemeistert. Die Strategie, sowohl Markenherstellern als auch -käufern zu gefallen, geht auf. Damit das Image der Marken keinen Schaden nimmt, werden die angebotenen Produkte markengerecht inszeniert &#8211; zumeist mit aufwändigem Foto- und Filmmaterial. Mit anderen Worten: Nicht virtuelles Verramschen, sondern dezentes Dumping hat die Shopping-Clubs zum Erfolg geführt. Und die Mitglieder der Shopping-Clubs scheinen es wirklich zu mögen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzermeinungen im Internet beeinflussen Kaufverhalten erheblich</title>
		<link>http://www.w3b.org/e-commerce/nutzermeinungen-im-internet-beeinflussen-kaufverhalten-erheblich.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W3B-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzermeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Produktbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[User generated content]]></category>
		<category><![CDATA[User Genereated Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Der »User Generated Content« hat ein neues Gebiet erobert: Von Internet-Nutzern selbst verfasste Produktrezensionen sind zu einer ernstzunehmenden Größe geworden. Für kaufinteressierte Online-Nutzer gibt es immer mehr Möglichkeiten und Orte im Internet, Bewertungen anderer Nutzer über Marken, Produkte und Services abzurufen - und diese werden aktiv genutzt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der »User Generated Content« hat ein neues Gebiet erobert: Von Internet-Nutzern selbst verfasste Produktrezensionen sind zu einer ernstzunehmenden Größe geworden. Für kaufinteressierte Online-Nutzer gibt es im Internet immer mehr Möglichkeiten und Orte, Bewertungen anderer Nutzer über Marken, Produkte und Services abzurufen &#8211; und diese werden aktiv genutzt!</p>
<p><strong>Nutzergenerierte Produktbewertungen: Nicht für die Nische, sondern für die Masse</strong><br />
Die Auswirkungen von Nutzermeinungen auf den Kaufentscheidungsprozeß sind dabei nicht zu unterschätzen: Nahezu jeder Internet-Nutzer (88%) greift zumindest gelegentlich auf nutzergenerierte Produktrezensionen zurück. Fast ein Viertel (23%) zählt sogar zum Kreis der aktiven Leser: Diese rufen Nutzermeinungen mindestens einmal pro Woche ab.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Lesen_von_Nutzermeinungen.jpg" alt="W3B29 Allgemeines Lesen von Nutzermeinungen im Internet" title="W3B29 Allgemeines Lesen von Nutzermeinungen im Internet" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-697" /></p>
<p><span id="more-694"></span></p>
<p><strong>Nutzermeinungen haben Einfluss auf Markenbilder und Kaufentscheidungen</strong><br />
Von Nutzern verfasste Rezensionen zeigen deutliche Wirkung: Sie beeinflussen erheblich Markenbilder sowie die konkrete Produktwahl. Fast jeder zweite Internet-Nutzer gibt an, dass Nutzermeinungen schon seine Meinung von einer Marke bzw. einem Produkt beeinflusst haben. Fast jeder Zweite hat aufgrund von nutzergenerierten Rezensionen schon einmal einen bestimmten Kauf getätigt. Und mehr als jeder zweite Nutzer wurde durch sie schon vom Kauf eines konkreten Produktes abgehalten! Unter den aktiven Lesern von Nutzermeinungen fallen diese Werte sogar noch höher aus.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Einfluss_von_Nutzermeinungen.jpg" alt="W3B29 Einfluss von Nutzermeinungen auf Kaufverhalten und Markenwahrnehmung" title="W3B29 Einfluss von Nutzermeinungen auf Kaufverhalten und Markenwahrnehmung" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-698" /></p>
<p><strong>Produktbewertungen mit positivem Image: informativ &#038; glaubwürdig</strong><br />
Überrascht waren die Forscher von Fittkau &#038; Maaß Consulting von dem überaus guten Image dieses nutzergenerierten Content. So stimmt fast die Hälfte der Internet-Nutzer (46%) dem Statement »Nutzermeinungen/-bewertungen im Internet sind informativer als andere Informationsquellen« zu. Lediglich 12% lehnen es ab. Mit 41% der Nennungen halten zudem die meisten Nutzermeinungen für »glaubwürdiger sind als andere Informationsquellen«. Dieses Statement lehnten nur 17% der Befragten ab.</p>
<p>Somit ist es nicht verwunderlich, dass das Lesen nutzergenerierter Produktbewertungen keinesfalls nur aus allgemeinem Informationsinteresse heraus erfolgt. Vielmehr ruft die Mehrheit (59%) sie ganz gezielt ab, um Kaufentscheidungen vorzubereiten. Vor allem beim Kauf von Technikprodukten werden Nutzermeinungen als besonders relevant empfunden. Auch vor Reisebuchungen, vor dem Kauf von Automobilen sowie vor dem Abschluss von Versicherungen spielen sie eine sehr wichtige Rolle.</p>
<p><img src="http://www.w3b.org/charts/W3B29_Lesen_von_Nutzermeinungen_vor_Kauf.jpg" alt="W3B29 Lesen von Nutzermeinungen vor Kauf von Waren über das Internet" title="W3B29 Lesen von Nutzermeinungen vor Kauf von Waren über das Internet" width="560" height="350" class="alignnone size-full wp-image-696" /></p>
<p><strong>Nutzermeinungen: Eine kleine Revolution für die Marketing- und Vertriebspolitik</strong><br />
Die vor einigen Jahren von vielen Nutzern noch kritisch beäugte (Un-)glaubwürdigkeit nutzergenerierter Produktbewertungen ist damit Vergangenheit: Heute vertrauen viele Internet-Anwender lieber dem Rat anderer Nutzer als den Angaben der Hersteller. Der von den Anbietern kreierten bunten Werbe- und Imagewelt wird eine neue handfeste Komponente hinzugefügt: in Form praxisnaher Konsumentenbewertungen und -erfahrungen. </p>
<p>Nutzergenerierte Produktrezensionen als Basis für Kaufentscheidungen sind somit keine Zukunftsmusik &#8211; sondern bereits heute eine bestehende, ernstzunehmende Größe im Online-Vertriebs- und Marketingmix von Unternehmen. </p>
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